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  1. #1
    Faulander
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    Rosalie Laurent ist Besitzerin von Luna Luna, einem kleinen Postkartenladen in St. Germain, und wenn es nach ihr ginge, würden viel mehr Menschen Karten schreiben. Ihre Spezialität sind selbst gestaltete »Wunschkarten«, doch was ihre eigenen Wünsche angeht, hat die eigenwillige Grafikerin weniger Glück. An ihrem Geburtstag lässt Rosalie stets eine Karte mit einem Herzenswunsch vom Eiffelturm flattern – doch keiner ihrer Wünsche hat sich je erfüllt. Das ändert sich schlagartig, als eines Tages ein älterer Herr in ihren Laden stolpert und einen Postkartenständer umwirft. In dem Tumult erkennt Rosalie zunächst nicht, dass es sich um den berühmten Kinderbuchautor Max Marchais handelt. Als er sie bittet, sein neues (und wahrscheinlich letztes) Kinderbuch zu illustrieren, willigt Rosalie gerne ein, und die beiden ungleichen Eigenbrötler werden Freunde. Der blaue Tiger bekommt den begehrten Kinderbuchpreis und in Rosalies Schaufenster einen Ehrenplatz. Als kurze Zeit später ein gutaussehender Fremder in ihren Laden stolpert und den Postkartenständer umwirft, glaubt die junge Frau an einen Wink des Schicksals. Doch noch bevor sie sich verlieben kann, hat sie mit dem Literaturprofessor aus New York schon ihren ersten Krach. Denn dieser behauptet steif und fest, dass die Erzählung vom blauen Tiger seine Geschichte sei … Ein zauberhafter Postkartenladen in Paris und seine eigenwillige Besitzerin. Ein amerikanischer Literaturprofessor und ein rätselhaftes Manuskript. Eine federleichte Liebesgeschichte, wie man sie spannender und liebevoller kaum erzählen kann.
    Ich hätte nie gedacht, in diesem Unterforum mal einen Beitrag zu verfassen. Liebesromane und männliche Lesevorlieben passen nämlich selten zusammen. Nicholas Barreau bildet hier für mich eine erwähnenswerte Ausnahme. Der junge Franzose schreibt nämlich ganz außergewöhnliche Liebesromane, die ich eigentlich mit einem Wort zusammenfassen kann: "zauberhaft". Im gelingt es scheinbar mühelos, uns am Gefühlsleben seiner Protagonisten teilhaben zu lassen und ist dabei nie kitschig oder langweilig. Die Protagonisten sind meistens unglaublich sympathisch und die Beschreibungen der Umstände, der Örtlichkeiten und Gegebenheiten ist oftmals "magisch". Wer noch dazu ein ausgesprochenes Faible für Frankreich und den dortigen Lebensstil hat, kommt hier ziemlich sicher auf seine Kosten.
    .o0o. Es kann nur einen geben! .o0o.

  2. #2
    Blondi
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    Ich habe bisher zwei Bücher von Nicholas Barreau gelesen:
    Von "Die Frau meines Lebens" war ich nicht sehr begeistert, aber ganz toll:

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    Jeden Mittwoch kommt eine junge Frau im roten Mantel in Alain Bonnards kleines Pariser Programmkino, und immer sitzt sie auf demselben Platz in Reihe 17. Eines Abends fasst sich Alain ein Herz und spricht sie an. Sie verbringen den Abend miteinander, doch in der Woche darauf taucht sie nicht mehr auf. Obwohl er von ihr kaum mehr als ihren Vornamen weiß, begibt sich Alain auf die Suche nach ihr und erlebt eine Geschichte, wie sie kein Film schöner erzählen könnte...
    Ein wunderbares Buch! Eine tolle Liebesgeschichte vor der unvergleichbaren Kulissen von Paris, ein verwirrendes Versteckspiel um eine geheimnisvolle Frau im roten Mantel und ein überaus sympatischer Protagonist machen diese Geschichte zu etwas Besonderem.
    Wie auch schon bei meinem ersten Roman von Nicholas Barreau besticht auch dieser wieder durch seinen schönen, ja "bezaubernden" Schreibstil. Schon beim Lesen von "Die Frau meines Lebens" kamen mir Zweifel, ob ein Mann überhaupt derart schreiben kann.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  3. #3
    Faulander
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Ich habe bisher zwei Bücher von Nicholas Barreau gelesen:
    Von "Die Frau meines Lebens" war ich nicht sehr begeistert, aber ganz toll:

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    Ein wunderbares Buch! Eine tolle Liebesgeschichte vor der unvergleichbaren Kulissen von Paris, ein verwirrendes Versteckspiel um eine geheimnisvolle Frau im roten Mantel und ein überaus sympatischer Protagonist machen diese Geschichte zu etwas Besonderem.
    Wie auch schon bei meinem ersten Roman von Nicholas Barreau besticht auch dieser wieder durch seinen schönen, ja "bezaubernden" Schreibstil. Schon beim Lesen von "Die Frau meines Lebens" kamen mir Zweifel, ob ein Mann überhaupt derart schreiben kann.
    Genau, das war mein erster Barreau und ich war ganz hin und weg. Erstaunt, dass mir sowas gefallen kann und begeistert, dass es mehr von ihm gibt!
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  4. #4
    ekelpaket
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    Und wie heißt dein vorgestelltes Buch faulander? Ich seh doch keine cover hier *grummel*

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  5. #5
    Blondi
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    Zitat Zitat von ekelpaket Beitrag anzeigen
    Und wie heißt dein vorgestelltes Buch faulander? Ich seh doch keine cover hier *grummel*

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    Paris ist immer eine gute Idee
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  6. #6
    ekelpaket
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  7. #7
    Rys
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Wie auch schon bei meinem ersten Roman von Nicholas Barreau besticht auch dieser wieder durch seinen schönen, ja "bezaubernden" Schreibstil. Schon beim Lesen von "Die Frau meines Lebens" kamen mir Zweifel, ob ein Mann überhaupt derart schreiben kann.
    Mit den Zweifeln scheinst Du ja richtig zu liegen [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.]

  8. #8
    ksauer56
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    Der am 1. April 2012 als Taschenbuch bei Piper unter dem Namen Nicolas Barreau veröffentlichte Liebesroman Das Lächeln der Frauen – er stand noch im Sommer auf Rang 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste des Magazins Der Spiegel – soll laut einer Spekulation des Literaturkritikers Elmar Krekeler der Zeitung Die Welt von Daniela Thiele verfasst worden sein. Thiele benutzt dabei allerdings weitere Pseudonyme. Als Übersetzerin wird der Name Sophie Scherrer angegeben. Der Verlag benutzt für die Vortäuschung des Autors Nicolas Barreau ein Foto eines Mannes, der sich auf einer Seine-Brücke befindet. Auch ein erfundener Lebenslauf soll von der wahren Autorenschaft ablenken.[1] Diese Behauptung wird bestätigt durch den Fakt, dass das Bild des angeblichen Autors von der Bildagentur Corbis stammt.[2]
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    Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun

  9. #9
    Faulander
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    Zitat Zitat von ksauer56 Beitrag anzeigen
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    Klugscheisser-Modus aus
    Sind trotzdem zauberhafte Bücher.
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  10. #10
    cleo
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    Mir ist es schnurzpiepegal wer es geschrieben hat ,pseudonym hin oder her, der Inhalt muß mir gefallen.
    Seine oder ihre Bücher sind schön geschriebene Wohlfühlgeschichten mit Happy End.
    Und im Nachhinein wundert es mich nicht, dass sie von einer Frau statt von einem Mann geschrieben wurden.

  11. #11
    Faulander
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    Zitat Zitat von cleo Beitrag anzeigen
    Mir ist es schnurzpiepegal wer es geschrieben hat ,pseudonym hin oder her, der Inhalt muß mir gefallen.
    Seine oder ihre Bücher sind schön geschriebene Wohlfühlgeschichten mit Happy End.
    Und im Nachhinein wundert es mich nicht, dass sie von einer Frau statt von einem Mann geschrieben wurden.
    Wundern tut's mich ehrlich gesagt auch nicht, habe mich auch des Öfteren gefragt, wie ein so junger Mann so wunderbare Geschichten schreiben kann ...
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  12. #12
    ksauer56
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    Dann werde ich mich auch mal an eines dieser gelobten Bücher wagen. Dadurch wird mein SUB nicht kleiner. Macht nix
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  13. #13
    passionelibro
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    Das ist ja das Schöne an diesen Foren - man bekommt immer wieder so viele tolle Bücher vorgestellt, dass einem der Lesestoff wohl nie ausgehen wird
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