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  1. #1
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    CME.AT Neuigkeiten

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    Vor über einem halben Jahr ging es mit Sonys Endkundengeschäft am eBook Markt zu Ende: Der Sony PRS-T3 sollte der offiziell letzte eReader sein. Das Aus kam für Branchenbeobachter nicht gänzlich überraschend, schon in den Jahren davor gab es ein paar Anzeichen, dass Sand ins Getriebe des Sony eBook-Geschäfts geraten ist. In einem kleinen Rückblick [...]

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  2. #2
    Krimimimi
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    Definitiv problematisch für den Erfolg von Sony war, dass sie sich nicht auf die Herstellung eines Readers mit integrierter Beleuchtung eingelassen haben.
    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass zu diesem Zeitpunkt der Ausstieg von Sony aus dem Ebook- Reader- Geschäft bereits firmenintern diskutiert wurde bzw. vielleicht sogar schon weit fortgeschritten war, sodass man für die Entwicklung von Beleuchtung kein Geld mehr in die Hand nehmen wollte.

    Nach meiner Beobachtung haben etliche Sony- Fans, als klar wurde, dass Sony keinen Reader mit Beleuchtung bringt, sich zu anderen Herstellern hin orientiert.
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  3. #3
    Claspa
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    Stimme Krimimimi hier voll und ganz zu.

    Der Sony PRS 650 war mein erster E-Reader und ich war mehr als zufrieden damit.

    Die T-Reihe konnte mich nicht überzeugen, besonders aufgrund der fehlenden Beleuchtung. Die Vorteile gegenüber dem 650 waren einfach zu marginal.

  4. #4
    Blondi
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    E-Ink in vier verschiedenen Displaygrößen. Gelesen wird aber nur auf Kobo H2O.
    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Nach meiner Beobachtung haben etliche Sony- Fans, als klar wurde, dass Sony keinen Reader mit Beleuchtung bringt, sich zu anderen Herstellern hin orientiert.
    So ist es, ich wäre wahrscheinlich auch nie auf eine andere Reader-Marke umgestiegen. Der fehlende, später der kaum frequentierte, eBook-Shop, der Preisverfall bei den Ebook-Readern, haben Sony, bei ihrem Qualitätsstandard, sicherlich zu schaffen gemacht. Noch heute bin ich von meinen Sony-Readern begeistert und lese immer noch sehr gerne auf dem PRS 650. Der Kobo Aura HD/H2O eingebaut in einem 650er Gerhäuse, dazu die stabile Software von Sony - mein Wunschreader!
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  5. #5
    cleo
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    Avatar von cleo
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    Für mich war es definitiv ein Grund das ich mir einen anderen Reader geholt habe die fehlende Beleuchtung.
    Ansonsten war ich super zufrieden mit meinem Sony T1. War vom handling und Zuverlässigkeit einfach klasse.
    , auch die Akkuleistung war super.
    Kurzum , für mich ist die fehlende Beleuchtung daran schuld.
    Ein Abend, an dem sich alle Anwesenden völlig einig sind, ist ein verlorener Abend.

  6. #6
    hamlok
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    Ich habe ja auch mit einem Sony begonnen (Prs-505) und das Gerät funktioniert immer noch. Ich glaube das Sony hier in Deutschland noch einen sehr guten Namen hatte und mit dem Verkauf über libri.de später ebook.de auch einen guten Vertriebspartner. Im wesentlichen wird es wohl das eingebrochene US-Geschäft gewesen sein, was Sony geschadet hat. Da hat Amazon einfach vieles richtig gemacht, gerade beim einfachen Kauf über den Reader. Da hinkte Sony mit seinem Shop immer hinterher. Hier in Deutschland fehlte auch die einfache Bezahlmöglichkeit des Amazon-Shops. Dann kam auch die Krise beim Sony-Konzern generell hinzu, so dass man mäßig lukrative Sparten eingestampft hat.

    So manche Sony-Fans haben gerade bei lesen.net vehement das unbeleuchtete Lesen verteidigt, letztendlich glaube ich aber auch, dass das zumindest hier dann der Endpunkt der Reader war, weil so richtig konnte man dann nicht mehr viele überzeugen, neue Geräte zu kaufen, wenn man noch einen funktionierenden Sony hatte. Dazu kamen auch mehr gute Alternativen hinzu.

    Ich finde persönlich auch den gewonnenen T3 ein gutes Gerät, aber es fehlt die Beleuchtung. Zudem hätte für mich die Software gerne etwas überarbeitet werden können, vieles finde ich nicht sehr intuitiv und ich suche jetzt noch manchmal, um etwas anzupassen.

  7. #7
    Krimimimi
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    Zitat Zitat von hamlok Beitrag anzeigen
    Da hat Amazon einfach vieles richtig gemacht, gerade beim einfachen Kauf über den Reader. Da hinkte Sony mit seinem Shop immer hinterher. Hier in Deutschland fehlte auch die einfache Bezahlmöglichkeit des Amazon-Shops. Dann kam auch die Krise beim Sony-Konzern generell hinzu, so dass man mäßig lukrative Sparten eingestampft hat.
    Mit Sicherheit hat Amazon vieles richtig gemacht.
    Die einfache Bezahlmöglichkeit hatten andere Hersteller (Amazon ausgenommen) aber auch nicht, sie sind aber trotzdem an Sony vorbeigezogen. Kobo z.B hat ab 2011 mit Einführung des Kobo Touch Sony mit Sicherheit Marktanteile abgenommen.
    Ich wollte Ende 2011 meinen ersten Reader. In die engere Wahl kamen Sony T1, Kobo Touch und Kindle. Der Kindle fiel schnell heraus, weil es damals noch kein Gerät mit Touchscreen gab. Bei mir fiel die Wahl auf den Kobo, weil ich den einfach chicer und intuitiver zu bedienen fand.

  8. #8
    Rys
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    (Dass Sony anfangs auch anti-WLAN war, wusste ich gar nicht - war wohl vor meiner eBook-Reader-Zeit )


    Die Weigerung eine Beleuchtung einzubauen, war für die neueren Reader sicher keine gute Idee. Integriertes Licht hat einfach eindeutig praktische Vorteile und die Nachteile die früher mal dagegengesprochen haben mögen, fallen mittlerweile kaum noch ins Gewicht. Abgesehen von einigen wenigen Basic-Modellen hat heutzutage so gut wie jeder eReader Licht.

    Trotzdem denke ich, dass Sony nicht notwendigerweise vom eReader-Markt hätte verschwinden müssen. Trotz des fehlenden Lichts hätten sich wahrscheinlich schon noch einige Interessenten für den T3 gefunden. Marktführerschaft darf man damit natürlich nicht erwarten, aber ich denke als Nischenprodukt hätte sich der T3 halten können - evtl./wahrscheinlich mit einer kleinen bis mittleren Preissenkung. (Und wenn sie nicht mit aller Macht versucht hätten die Schlupflöcher fürs Rooten zu stopfen, hätte das wahrscheinlich auch geholfen...)

  9. #9
    Jazzjunkee
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    Meiner Meinung nach ist der Ausstieg weniger im früheren eBook-Bereich des Unternehmens zu suchen, sondern es ist vielmehr eine Gesamtbetrachtung anzustellen. Sony muss sich seit zig Jahren, eigentlich seit Jahrzehnten, von innen heraus gesund sparen. Ein Bereich nach dem anderen wird aufgegeben, verkauft oder eingestelllt. Daher war die Aufgabe einfach eine Ermessensentscheidung. Weil die "Gesundung" aber nicht klappt wie geplant, wird intern bereits auch der Verkauf des Smartphone- und TV-Bereichs vorbereitet. Ganz bestimmt wird aber bei einem Nichtverkauf ein Partner ins Boot geholt werden, so jedenfalls die Aussagen im neuerlichen Presseschreiben...

  10. #10
    ttigger23
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    Ich denke auch, dass es an der Situation der Firma lag. Sie haben erkannt, dass der Lichtverzicht ein Fehler gewesen ist und dass sich da für Sie nicht das große Geld verdienen lässt.

    Der Preiskampf macht es für reine Hardwarehersteller schwer im Reader-Markt zu bestehen.

    Ich finde es schade, lese immer noch gerne auf meinem 350 und vermisse immer noch die angekündigte Reader-App für meine Vita.

  11. #11
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    Sony war früher in so vielen Bereichen ein Vorreiter, mit z.T. herausragenden, zukunftweisenden Produkten. Was ist davon noch übrig geblieben? Ob man sich jeweils zu lange auf dem Podest ausgeruht hat, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Ich denke mal, das nicht weiter Entwickeln und Einstellen der Produktreihe "eReader" ist aus der wirtschaflichen Situation heraus entstanden.

  12. #12
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    Ich habe gut 4 Jahre lang glücklich auf Sony-Readern gelesen und wäre auch nicht umgestiegen, hätte es einen mit Beleuchtung gegeben. Ich glaube, ich wäre noch nicht mal umgestiegen, wenn es wenigstens noch das Leuchtcover für den T2 zu einem brauchbaren Preis gegeben hätte. Ich fand das Display toll, die Menüführung, die Tasten sowieso und nicht zuletzt die wirklich guten Wörterbücher.
    Also ja, für mich war die fehlende Beleuchtung der Grund, Sony den Rücken zu kehren.
    Und ich denke, dass für diejenigen, die nur einen simplen Reader zum Lesen wollten - ohne Beleuchtung oder sonst viel Schnickschnack - der T3 zu teuer war.

  13. #13
    feivel
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    Ich denke, sie haben sich überholen lassen. Und Amazons Strategie mit dem komfortablen Bucheinkauf geht einfach mehr auf.
    Aber tatsächlich fand ich auch das Design der Sony Reader immer etwas ...hm....im Vergleich zu ihren anderen Produkten, wo sie wirklich top waren und sind.

  14. #14
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    Kobo Aura H2O, Smartphone: Huawei Mate 9
    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Nach meiner Beobachtung haben etliche Sony- Fans, als klar wurde, dass Sony keinen Reader mit Beleuchtung bringt, sich zu anderen Herstellern hin orientiert.
    Für mich war dies der Grund, im Herbst 2012 nach zwei vorigen Sonys keinen Sony PRS-T2 zu bestellen, sondern den Kobo Glo.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.

  15. #15
    Rys
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    Zitat Zitat von feivel Beitrag anzeigen
    Aber tatsächlich fand ich auch das Design der Sony Reader immer etwas ...hm....im Vergleich zu ihren anderen Produkten, wo sie wirklich top waren und sind.
    Echt? Ich fand den T2/3 vom Design her eigentlich ziemlich gut gelungen.

  16. #16
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    Die Sony-Produkte haben den Ruf (gehabt), das sie eine hervorragende Qualität haben. Es waren innovative Sachen darunter.
    Aber letztendlich konnte der Anschluss nicht gehalten werden.
    In meinen Augen liegt das auch an der Mentalität der Japaner, der japanischen Wirtschaft und der des schwerfälligen Konzerns.
    Sicher haben auch die hohen Produktionskosten und die "Billiglohnländer" Korea und China einen großen Anteil an der Misere.

    Wie heißt es so schön bei Konfuzius..
    Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
    erstens durch Nachdenken, das ist der edelste; (durchaus bei Sony)
    zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; (vor allem durch China)
    drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste. (ganz sicher bei Sony)

  17. #17
    palmuser56
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    Ich liebe meinen T1 und denke, den größten Fehler, den Sony gemacht war, dass sie die Androidplattform nicht ausgenutzt haben. Sie hätten einen eigenen AppStore für e-ink-freundliche Apps aufmachen und auch den Sideload von Apps ohne rooten ermöglichen sollen. Dazu evtl. eine etwas performantere Hardware (mehr Speicher). Schon hätte man einen sehr flexiblen Reader gehabt, den jeder mit seinem Lieblingsshop (sogar Amazon) hätte bestücken können. Sony hätte Partnerschaften mit Buchhandelsketten eingehen können und deren Apps vorinstallieren können (Vielleicht hätte es Tolino dann nie gegeben?). Dropboxintegration und Integration anderer Dienste (Pocket etc.) -- alles kein Problem.

  18. #18
    ekelpaket
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    Meiner Meinung nach liegt es auch an der fehlenden Beleuchtung. Hätte Sony diese integriert wären sicher viele bei der Marke geblieben. Aber dies haben sie leider verschlafen.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil

  19. #19
    Krimimimi
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    Zitat Zitat von ekelpaket Beitrag anzeigen
    Aber dies haben sie leider verschlafen.
    Ich glaube gar nicht daran, dass sie diesen Trend verschlafen haben.
    Wenn ich mich richtig erinnere, gab es bereits zu dem Zeitpunkt als der erste Leuchtreader auf dem Markt kam, Gerüchte, Sony würde sich vom Reader- Markt verabschieden. Ich nehme am, Sony wollte nicht mehr viel Geld in die Entwicklung stecken. Dann hätten sie sich bewusst gegen einen Leuchtreader entschieden. Das hat dann aber dazu geführt, dass Sony weitere Marktanteile abgenommen wurden.

  20. #20
    Eno
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    Nachdem durch meine eigene Blödheit mein T2 eingegangen ist, mußte ein neues Gerät her. Es wurde der Tolino Vision 2.

    Ich gehöre zu den Verfechtern des Lesens ohne Bildschirmlicht. Ich mag es nicht, beim Lesen quasi in eine Lampe zu schauen. Deshalb nutze ich das Licht vom Tolino nie, ich habe es genau einmal eingeschaltet. Um dann meine Abneigung gegen einen leuchtenden Bildschirm im eInk-Lesegerät bestätigt zu sehen, ich schaltete das Licht gleich wieder ab. Daher nutze ich ein solches Gerät eben wie ein Buch. Zum Lesen schalte ich die Lampe auf dem Nachttisch an. Evtl. würde ich das Licht in wirklich seltenen Situationen nutzen, wenn es kein reinweißes Licht, sondern eine wärmere und gelblichere Beleuchtung wäre.

    Es mag natürlich sein, daß das fehlende Licht den Sony-Lesegeräten den Garaus gemacht hat. Ich würde noch die arg rudimentäre Software mit dazu zählen. Ich brauche beim Lesegerät zwar keinen Firlefanz wie Spiele oder einen Browser, aber es sollten verschiedene Schriftarten, Zeilenabstände, Block- oder Flattersatz, etc. einzustellen sein, man sollte das Erscheinungsbild des Lesestoffs seinem Geschmack anpassen können. Und da haperte es bei den Sonys, genauso wie eine gute Anbindung eines Buchladens. Die Software wurde im Prinzip seit dem T1 nicht nennenswert verändert. Stagnation ist im Bereich der Elektronik gefährlich. Wenn nicht tödlich. Wie man ja unschwer erkennen kann...
    Drunter bin ich bunter シ

  21. #21
    Rys
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    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Nachdem durch meine eigene Blödheit mein T2 eingegangen ist, mußte ein neues Gerät her. Es wurde der Tolino Vision 2.

    Ich gehöre zu den Verfechtern des Lesens ohne Bildschirmlicht. Ich mag es nicht, beim Lesen quasi in eine Lampe zu schauen. Deshalb nutze ich das Licht vom Tolino nie, ich habe es genau einmal eingeschaltet. Um dann meine Abneigung gegen einen leuchtenden Bildschirm im eInk-Lesegerät bestätigt zu sehen, ich schaltete das Licht gleich wieder ab. Daher nutze ich ein solches Gerät eben wie ein Buch. Zum Lesen schalte ich die Lampe auf dem Nachttisch an. Evtl. würde ich das Licht in wirklich seltenen Situationen nutzen, wenn es kein reinweißes Licht, sondern eine wärmere und gelblichere Beleuchtung wäre.

    Es mag natürlich sein, daß das fehlende Licht den Sony-Lesegeräten den Garaus gemacht hat. Ich würde noch die arg rudimentäre Software mit dazu zählen. Ich brauche beim Lesegerät zwar keinen Firlefanz wie Spiele oder einen Browser, aber es sollten verschiedene Schriftarten, Zeilenabstände, Block- oder Flattersatz, etc. einzustellen sein, man sollte das Erscheinungsbild des Lesestoffs seinem Geschmack anpassen können. Und da haperte es bei den Sonys, genauso wie eine gute Anbindung eines Buchladens. Die Software wurde im Prinzip seit dem T1 nicht nennenswert verändert. Stagnation ist im Bereich der Elektronik gefährlich. Wenn nicht tödlich. Wie man ja unschwer erkennen kann...
    Aber verschiedene Schriftarten hatten die Sonys doch...
    Ansonsten stimme ich Dir aber zu, bei der Software wäre noch mehr drin gewesen. Was mich zu Beispiel immer mal wieder stört, ist, dass das Wörterbuch immer starr am unteren Ende des Displays erscheint - wenn sich das nachzuschlagende Wort ebenfalls am Seitenende befindet wird es dann nämlich überdeckt, das finde ich nicht gut, ich sehe gern gleichzeitig den Satz und die Übersetzung des Wortes. Und Text markieren ist in diesem Bereich so auch schwierig..

    Das Menü für die Einstellungen ist auch etwas unintuitiv.

    Spiele, naja, finde ich nett, ist aber etwas worauf ich bei einem eReader relativ leicht verzichten kann.

    Den Browser finde ich dagegen wichtig. Beim Lesen schnell mal was bei Wikipedia oder Google nachschauen zu können, ist für mich ein wichtiger Vorteil, den eReader im Vergleich zu normalen Büchern haben.
    Und den Browser fand ich bei Sony ziemlich gut gelungen: (für einen eReader) schnell, Bildausschnitt mit Tasten weiterblätterbar und (gerade bei eInk wichtig!) Reflow für den Webseiten-Text.
    Verbesserungsportential hätte es aber auch da gegeben: z.B. hätte ich gerne eine Einstellfunktion für die Suche-bei-Wikipedia-Funktion gehabt, sprich in welcher Sprachversion der Wikipedia gesucht werden soll.



    (Dieser Wunsch nach warmen, gelblichem Licht erstaunt mich immer wieder. Ich mag bei der eingebauten Beleuchtung lieber neutrales, weißliches Licht.)
    Thanks drizztfor23 hat/haben sich bedankt

  22. #22
    Sonyfan
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    Mein erster eReader war der PRS-650, mit diesem war und bin ich voll zufrieden, vor allem da es mit dem Projekt PRS+, noch nachträglich enorme Verbesserungen der Bediensoftware gab. Es gab auch ein (zwar teures aber effektiv nutzbares) Cover mit eingebauter Beleuchtung.
    Die fehlende WLAN Anbindung habe ich nie vermisst, da ich meine eBooks mit Calibre verwalte und die USB Verbindung mit dem PC sich dabei von selbst ergibt.
    Der PRS-T1, mit dem Umstieg auf Android, war vom Gewicht wesentlich leichter und immer noch ein guter Reader. Es gab auch wieder ein Cover mit Beleuchtung. Allerdings war dies von der Konstruktion her schon simpler, obwohl es immer noch zum gleichen Preis verkauft wurde. Ich finde eine Beleuchtung mit extra Batterie sinnvoller, da die eingebaute Beleuchtung, die eigentliche lange Betriebsdauer eines eInk Displays doch stark reduziert.
    Wenn Sony, wie schon angesprochen, die Gelegenheit des Vertriebs von eigenen an eInk Displays angepassten Apps genutzt hätte und das rooten des Gerätes nicht immer wieder bei Updates verhindert hätte, wäre dies durchaus noch ein Vorsprung gegenüber der Konkurrenz gewesen.
    Die folgenden PRS-T2 und -T3 waren wirklich keine Innovationen mehr. Wobei ich auch annehme, dass Sony zu diesem Zeitpunkt bereits den Rückzug aus dem eReader Geschäft geplant hat. Das hat man auch an dem Sony Reader Forum gemerkt, welches immer liebloser gepflegt wurde.
    Geändert von Sonyfan (22.02.15 um 02:56 Uhr)

  23. #23
    Eno
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Aber verschiedene Schriftarten hatten die Sonys doch...
    Mit teilweise sehr abenteuerlicher Typographie oder so kleinen Punkten auf den Umlauten, daß man diese kaum erkannte... Im Prinzip waren nur zwei Schriften brauchbar.

    Den Browser finde ich dagegen wichtig. Beim Lesen schnell mal was bei Wikipedia oder Google nachschauen zu können, ist für mich ein wichtiger Vorteil, den eReader im Vergleich zu normalen Büchern haben.
    Das mache ich dann lieber mit dem Handy, nicht mit dem Lesegerät. Weil das Lesegerät nicht mit dem Internet verbunden ist. WLAN wird am Router immer abgeschaltet, wenn es nicht gebraucht wird.

    (Dieser Wunsch nach warmen, gelblichem Licht erstaunt mich immer wieder. Ich mag bei der eingebauten Beleuchtung lieber neutrales, weißliches Licht.)
    Reinweißes oder gar bläuliches Licht bringt den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander. Und ich lese halt sehr viel am Abend. Außerdem empfinde ich dieses kalte Licht sehr unangenehm.

    Unterm Strich wird klar, daß Sony seine Sparte eBooks selbstverschuldet an die Wand gefahren hat. Man hat schlicht den Anschluß verpaßt. Ich mochte meinen T2, weil er sich aufs Wesentliche beschränkte (das Lesen), aber deutlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten und auch ein Licht für „Lichtleser“ wären in den Geräten durchaus nicht deplaziert gewesen. Das alles noch mit einer sehr unkomplizierten Shopanbindung garniert, dann wäre Sony in diesem Bereich vermutlich Marktführer.

    Ich war von der Shopanbindung meines Tolinos (Hugendubel) sehr positiv überrascht. Die Bücher können per Rechnung gekauft werden, es ist kein ADE notwendig und man kann die Bücher jederzeit wieder (auch mit dem PC) runterladen. Das nenne ich vorbildlich.
    Drunter bin ich bunter シ

  24. #24
    Krimimimi
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    Besonders die ersten Reader mit Beleuchtung hatten eher bläuliche Beleuchtung. Die fand ich anfangs nicht so angenehm. Bei mir hatte sie aber wohl den eher gegenteiligen Effekt. Mich hat sich eher müde gemacht. Mit der Zeit hatte ich mich allerdings dran gewöhnt.
    Inzwischen gibt es aber auch Reader mit einem warmen Farbton bei Beleuchtung, z.B. beim Kobo H2O. Der ist wirklich weder bläulich noch reinweiß.

  25. #25
    Rys
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    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Mit teilweise sehr abenteuerlicher Typographie oder so kleinen Punkten auf den Umlauten, daß man diese kaum erkannte... Im Prinzip waren nur zwei Schriften brauchbar.
    Hm ok, ich habe die alternativen Schriften jetzt nicht als so schrecklich in Erinnerung, gebe aber zu, dass ich meistens eh einfach in der Originalschrift gelesen habe.



    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Das mache ich dann lieber mit dem Handy, nicht mit dem Lesegerät. Weil das Lesegerät nicht mit dem Internet verbunden ist. WLAN wird am Router immer abgeschaltet, wenn es nicht gebraucht wird.
    Ich habe erst seit kurzem ein Smartphone. Und mit meinem alten Handy etwas im Internet nachschauen zu wollen grenzte an Folter..
    Aber auch jetzt, mit Smartphone, finde ich es bequemer ein Wort gleich direkt am Reader googeln zu können.



    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Reinweißes oder gar bläuliches Licht bringt den Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinander. Und ich lese halt sehr viel am Abend. Außerdem empfinde ich dieses kalte Licht sehr unangenehm.
    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Besonders die ersten Reader mit Beleuchtung hatten eher bläuliche Beleuchtung. Die fand ich anfangs nicht so angenehm. Bei mir hatte sie aber wohl den eher gegenteiligen Effekt. Mich hat sich eher müde gemacht. Mit der Zeit hatte ich mich allerdings dran gewöhnt.
    Inzwischen gibt es aber auch Reader mit einem warmen Farbton bei Beleuchtung, z.B. beim Kobo H2O. Der ist wirklich weder bläulich noch reinweiß.
    Dass ich nicht so gerne eine "gelbe" Beleuchtung mag, liegt zunächst einmal einfach daran, dass es mir besser gefällt - ich bin generell nicht so der Fan von gelben, warmen Farben.

    Nachdem ich jetzt seit einiger Zeit auch einen PBLux2 habe und dieser eine eher weiße Beleuchtung hat (verglichen damit wirkt die Beleuchtung des kleinen Kobo Auras richtig gelblich) kann ich allerdings sagen, dass an dieser Sache mit dem Einfluss der Lichtfarbe auf die Wach-Schlaf-Regulierung wirklich was dran zu sein scheint.
    Ich sehe dies aber (beim eher kalten Licht) nicht nur als Nachteil - bzw. es kommt auf die Situation und die Prioritäten an.
    Beim Aura hatte ich z.B. immer den Eindruck, dass ich da sehr schnell einschlafe, wenn ich im Bett damit lese. Zu schnell für meinen Geschmack um ehrlich zu sein. Eine Weile hatte ich gedacht, dass ich vielleicht einfach aus anderen Gründen sehr müde bin, aber der Vergleich mit dem Lux2 hat gezeigt, dass es wohl doch an dem Licht liegt, zumindest teilweise.
    Mit dem Lux2 kann ich nämlich ohne dass mir die Augen zufallen ohne weiteres die Nacht durchlesen, was ich rein aus Sicht des Bücher-Lesens als Vorteil empfinde (dass ich dann am darauf folgenden Tag ziemlich unausgeschlafen bin, ist natürlich ein Nachteil )



    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Ich war von der Shopanbindung meines Tolinos (Hugendubel) sehr positiv überrascht. Die Bücher können per Rechnung gekauft werden, es ist kein ADE notwendig und man kann die Bücher jederzeit wieder (auch mit dem PC) runterladen. Das nenne ich vorbildlich.
    Zum Herunterladen auf den Computer ist dann aber doch ADE nötig, oder nicht?

    Kauf per Rechnung wäre nicht meine präferierte Bezahlmethode. Ich finde es gut, dass es bei Amazon und Kobo die Möglichkeit gibt mit Guthabenkarten zu bezahlen.
    Am besten wäre es aber natürlich, wenn ein Shop eine möglichst große Vielfalt an Zahlungsmethoden bietet.
    Geändert von Rys (22.02.15 um 11:49 Uhr)

  26. #26
    Eno
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    Es wird das Buch als solches runtergeladen, keine ADE-Datei. Das hat mich ja so überrascht. Was die Verwaltung mit Calibre extrem erleichtert. Da ich meinem PC eine neue SSD spendierte und gleich Windows 10 Technical Preview installierte, habe ich ADE gleich weggelassen und nicht mehr installiert.

    Das Bezahlen per Rechnung ist nur eine Option. Daneben gibt es auch PayPal, Kreditkarte und Bankeinzug. Guthabenkarten mag ich nicht, das ist mir zu umständlich und zu „ungenau“ (glatter Guthabenbetrag von z. B. € 20 paßt nicht zu den krummen Preisen der Bücher von z. B. € 9,90).
    Drunter bin ich bunter シ

  27. #27
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    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Es wird das Buch als solches runtergeladen, keine ADE-Datei. Das hat mich ja so überrascht. Was die Verwaltung mit Calibre extrem erleichtert. Da ich meinem PC eine neue SSD spendierte und gleich Windows 10 Technical Preview installierte, habe ich ADE gleich weggelassen und nicht mehr installiert.
    Direkt als epub? Das finde ich echt erstaunlich.

    Werd ich mir mal merken ADE mag ich nämlich auch nicht installieren (und habe daher bislang Bücher mit DRM nur bei Amazon gekauft).


    Zitat Zitat von Eno Beitrag anzeigen
    Das Bezahlen per Rechnung ist nur eine Option. Daneben gibt es auch PayPal, Kreditkarte und Bankeinzug. Guthabenkarten mag ich nicht, das ist mir zu umständlich und zu „ungenau“ (glatter Guthabenbetrag von z. B. € 20 paßt nicht zu den krummen Preisen der Bücher von z. B. € 9,90).
    Ja, dass was übrig bleibt, ist bei Guthabenkarten natürlich etwas ungünstig.

    Umständlich finde ich es bei AMazon nicht. Da kauf ich einfach online von meinem normalen Amazon-Konto ein Guthabengeschenk für mein Kindle-Amazon-Konto. Bei Kobo ist es etwas umständlicher, da nehm ich die Guthabenkarten mit, wenn ich mal beim expert bin.

    Mir ist es so aber trotzdem lieber - insbesondere da ich sowohl bei Amazon als auch bei Kobo auch direkt am Reader einkaufe, nicht nur am PC. Da fühle ich mich wohler wenn das nur auf "Prepaid-Basis" läuft (gerade bei Amazon mit diesem 1-click-Kaufsystem...)

  28. #28
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    Ich wollte es gerade revidieren... Vorhin kaufte ich zwei Bücher, eines davon konnte man nur als ADE-Datei, nicht als ePub runterladen. Wie die Verteilung ist (ADE, direkter ePub-Download), weiß ich nicht, dazu habe ich den Tolino noch nicht lang genug. Bei fünf gekauften Büchern waren vier als ePub direkt zu haben.

    Aber kein Thema, ich habe das ADE-Buch mit dem Tolino runtergeladen und von dort per PC in Calibre übertragen.
    Drunter bin ich bunter シ

  29. #29
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    Vermutlich war das eine der beiden Ebooks ohne harten Kopierschutz.

  30. #30
    Rys
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    Hm, das würde es natürlich erklären.

  31. #31
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    Ich vorstelle die Schriftart eigentlich nie. Wenn der Verlag eine passende einbaut, gut. Sonst wird mit Standardschrift gelesen. Habe ich auch nie bei Papierbüchern vermisst.

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  32. #32
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    1. zu dem Tolino und dem Direktdownload. Meine Frau hat den Vision und direkt bei Thalia über den Reader gekaufte ebooks gehen da scheinbar ohne Adobe. Bis man mal versucht die in Calibre zu lesen. Dann kommt heraus, dass die verschlüsselt sind und sich zwar öffnen lassen, aber dann Datenmüll anzeigen.
    2. zu Sony; da denke ich, dass die schon immer für tolle Technik standen, aber leider grottig waren in Bedienbarkeit. Ich habe diverse Produkte von Sony gehabt und es was immer das Gleiche. Technik toll Bedienung gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig. Bei den Readern möchte ich nur mal an diese unsägliche Readersoftware erinnern, die nie ordentlich gelaufen ist, nur rudimentärste Funktionalität besaß und eine Performance hatte die jenseits von Gut und Böse lag. Dabei konnte ADE (auch nicht eben ein Offenbarung) die Sonys(die letzten zumindest) nie erkennen und man wäre (ohne Calibre) auf den Müll angewiesen gewesen.
    Auch gilt immer noch der Satz >Sony hasst Kunden und besonders Nichtjapaner<. Die Update-Politik insbesondere bei den Readern sah so aus, dass Fehler nicht etwa behoben wurden, sondern auf die nächste Generation gleich mit übertragen wurde. Im Sony-Forum wurde der gesamte Support für Kunden quasi von den Teilnehmern gemacht, weil Sony sich zu schade dafür war mit 'Gaijin' zu kommunizieren.
    Als dann ab dem T2 deutlich wurde, dass noch nicht mal die Technik bei Sony mit der Zeit geht (ganz zu schweigen von vorausgehen), war für mich klar, dass der Nachfolger meines T1 kein Sony mehr wurde.

  33. #33
    JulesWDD
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    Ich finde es ja recht amüsant, wie sich hier zum Teil die "Sony Hasser" und die "Sony Fan Boys" outen. Ich verwende diverse Sony Produkte seit vielen Jahren. Dass diese besonders bediener-unfreundlich wären, kann ich nicht bestätigen. Ich erinnere mich beispielsweise noch an den Sony Discman als meinen ersten CD Spieler, ein Klasse Gerät, das bis zuletzt einwandfrei funktioniert hat. Derzeit verwende ich einen Sony Blu Ray Spieler und gelegentlich ein Sony Smartphone, beides ausgereifte und sehr gute Produkte. Soviel zu Sony im Allgemeinen, und ja, es sind meine, notwendigerweise subjektiven Erfahrungen. Von einem "Hass" von Sony auf mich als Kunden habe ich bisher nichts festgestellt; nein, ich bin kein Japaner ...

    Mein erster eBook Reader war ein Sony, und zwar der PRS T1. Gekauft hatte ich diesen Ende 2011. Dieser ist heute noch bei meinen Kindern in Betrieb. Er funktioniert - im Wesentlichen - noch einwandfrei. Der Akku war einmal defekt, wurde dann aber über den Verkäufer im Rahmen der Gewährleistung ausgetauscht. Die Firmware des Gerätes ist und war aus meiner Sicht einwandfrei, was in der Tat eher Mist war, das ist diese Reader4PC Anwendung. Dies habe ich aber auch nicht genutzt, sondern en REader via Calibre verwaltet. Ansonsten fand ich die Kombination von Hardware Tasten mit Touchscreen sehr benutzerfreundlich, das hätte ich an meinem Kobo H2O auch gerne.

    Sony hatte sich mE nach irgendwann von diesem Geschäftszweig - zumächst innerlich - verabschiedet, wohl auch wegen anderer, weit drängenderer Probleme im Konzern. An diesen Geräten sind einfach die Marge und die Stückzahlen nicht interessant genug für so einen gigantisch großen Konzern. Das zeigt sich ja auch an der sehr zögerlichen Einführung des Shops, aber auch daran, dass man entgegen jedem Trend kein beleuchtetes Gerät auf den Markt gebracht hat. Damit dürften die Verkaufszahlen noch mal gesunken sein, dann mit der Folge, dass man sich endgültig und "offiziell" aus diesem Segment verabschiedet hat.
    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“
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  34. #34
    Rys
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    Zitat Zitat von JulesWDD Beitrag anzeigen
    Ich finde es ja recht amüsant, wie sich hier zum Teil die "Sony Hasser" und die "Sony Fan Boys" outen. Ich verwende diverse Sony Produkte seit vielen Jahren. Dass diese besonders bediener-unfreundlich wären, kann ich nicht bestätigen. Ich erinnere mich beispielsweise noch an den Sony Discman als meinen ersten CD Spieler, ein Klasse Gerät, das bis zuletzt einwandfrei funktioniert hat. Derzeit verwende ich einen Sony Blu Ray Spieler und gelegentlich ein Sony Smartphone, beides ausgereifte und sehr gute Produkte. Soviel zu Sony im Allgemeinen, und ja, es sind meine, notwendigerweise subjektiven Erfahrungen. Von einem "Hass" von Sony auf mich als Kunden habe ich bisher nichts festgestellt; nein, ich bin kein Japaner ...
    "Die Sonyhasser"?
    Abgesehen von dem Poster direkt über dir, sind hier in diesem Thread die Meinungen zu Sony doch eher gemäßigt und differenziert.

    Zitat Zitat von JulesWDD Beitrag anzeigen
    Sony hatte sich mE nach irgendwann von diesem Geschäftszweig - zumächst innerlich - verabschiedet, wohl auch wegen anderer, weit drängenderer Probleme im Konzern. An diesen Geräten sind einfach die Marge und die Stückzahlen nicht interessant genug für so einen gigantisch großen Konzern. Das zeigt sich ja auch an der sehr zögerlichen Einführung des Shops, aber auch daran, dass man entgegen jedem Trend kein beleuchtetes Gerät auf den Markt gebracht hat. Damit dürften die Verkaufszahlen noch mal gesunken sein, dann mit der Folge, dass mansich endgültig und "offiziell" aus diesem Segment verabschiedet hat.
    Interessant an Sonys Weigerung Beleuchtung in die eReader einzubauen, finde ich ja, dass das nicht immer so war. Sie hatten ja früher anscheinend schon einmal einen Reader der mit Beleuchtung ausgestattet war; und waren damit damals der Zeit wohl voraus.

    So richtig ausgereift war die Sache zu dieser Zeit vermutlich noch nicht, aber war der Flop gleich so groß, dass sie danach in Sachen integrierte Beleuchtung für immer gebranntes Kind waren?

  35. #35
    JulesWDD
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    "Die Sonyhasser"?
    Abgesehen von dem Poster direkt über dir, sind hier in diesem Thread die Meinungen zu Sony doch eher gemäßigt und differenziert.

    Interessant an Sonys Weigerung Beleuchtung in die eReader einzubauen, finde ich ja, dass das nicht immer so war. Sie hatten ja früher anscheinend schon einmal einen Reader der mit Beleuchtung ausgestattet war; und waren damit damals der Zeit wohl voraus.

    So richtig ausgereift war die Sache zu dieser Zeit vermutlich noch nicht, aber war der Flop gleich so groß, dass sie danach in Sachen integrierte Beleuchtung für immer gebranntes Kind waren?
    Dann war es meinetwegen nur der Beitrag, der mich zu meinem Beitrag inspiriert hat ... ... amüsant finde ch es gleichwohl ... ... !!
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  36. #36
    Krimimimi
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    Zitat Zitat von JulesWDD Beitrag anzeigen
    ....was in der Tat eher Mist war, das ist diese Reader4PC Anwendung. Dies habe ich aber auch nicht genutzt, sondern en REader via Calibre verwaltet.
    Ich fand schon sehr erstaunlich, dass Sony seine Kunden mit dieser ReaderPC- Software völlig allein gelassen und nie Verbesserungen vorgenommen hat

  37. #37
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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Ich fand schon sehr erstaunlich, dass Sony seine Kunden mit dieser ReaderPC- Software völlig allein gelassen und nie Verbesserungen vorgenommen hat
    So kann man das nicht sagen. Es gab durchaus Updates für Reader for PC.

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  38. #38
    Krimimimi
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    Okay, dann bin ich falsch informiert. Aber richtig funktioniert hat diese Software nicht, oder ?

  39. #39
    JulesWDD
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    So kann man das nicht sagen. Es gab durchaus Updates für Reader for PC.

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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Okay, dann bin ich falsch informiert. Aber richtig funktioniert hat diese Software nicht, oder ?
    Es gab in der Tat Updates. Ich meine sogar, dass mir vor nicht allzu langer Zeit ein Update angeboten worden ist. Trotz der Updates war dieses Programm nicht wirklich komfortabel. Funktioniert hat die Software schon, aber eben nicht toll. Für mich allerdings nicht entscheidend, da ich schon von Anfang an Calibre genutzt habe.
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  40. #40
    Rys
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    War diese Sony-Software denn auch im Vergleich mit der Verwaltungs/PC-Software anderer Reader so schlecht? Oder nur im Vergleich zu Calibre?

    Ich hatte sie (genauso wie die anderer Reader) nie ausprobiert - dafür wieder zu Windows rüberzuwechseln oder mit Vine o.ä. rumzubasteln war mir zu umständlich, und eReader kann man ja zum Glück auch ganz ohne solche Hilfen bestücken (selbst Calibre nutze ich nur selten).
    Thanks Neyasha hat/haben sich bedankt

  41. #41
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    Ich hatte ja auch eine Zeit lang den PRS T2 und war im großen und ganzen schon zufrieden mit dem Gerät. Was mir besonders gut gefiel war die Kombi aus Tasten und Touch.
    Das Design fand ich klasse, die Hüllen auch! Ich habe gerne auf ihm gelesen.

    ABER: Mir fehlte die Beleuchtung. Das wäre das non plus ultra gewesen und dann hätte ich ihn auch behalten. Aber immer mit Lämpchen? nein danke!

    Zu den Wörterbüchern und Co kann ich leider nichts sagen. ich habe wirklich nur gelesen und sonst nichts damit gemacht.
    Das übertragen klappte problemlos und ich hatte im Alltag nie Probleme mit diesem gerät.

    LG Sandra
    LG Sandra

    Adventskalender 2016 --> http://www.kasasbuchfinder.de/p/adventskalender-2016.html

  42. #42
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    War diese Sony-Software denn auch im Vergleich mit der Verwaltungs/PC-Software anderer Reader so schlecht? Oder nur im Vergleich zu Calibre?
    Ich hatte nie Probleme mit der Reader for Mac/PC-Software. Besser fand ich natürlich Calibre, aber das Laden von DRM-geschützten epubs hat mit Reader for Mac immer tadellos funktioniert.
    Thanks ebooker, Rys hat/haben sich bedankt

  43. #43
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    Es ist noch gar nicht lange her, da wurde ein Update für die Software angeboten. Die Software hat auch funktioniert. Ich selbst habe sie allerdings nur einmal kurzzeitig benutzt. Calibre war mir einfach lieber und komfortabler.
    Ich habe keinen anderen eReader zum Vergleich, dennoch bin ich rundherum mit meinem Sony T2 zufrieden. Meine Originalhülle mit Beleuchtung reicht mir auch noch aus. Aber gewiß wäre es schöner gewesen, Sony hätte Reader mit Beleuchtung gebaut. Ich bin mir auch sicher, dass die beleuchteten Reader gut geworden wären, wenn....... hätte, wenn und aber! Dennoch ist es schade, dass dieser Produktzweig eingestampft wurde.
    Und die Kritik, dass Sonygeräte schlecht oder schwierig zu bedienen seien, kann ich so absolut nicht unterstreichen. In grauer Vorzeit hatte ich ein Akai-Tonbandgerät, was nicht lange gehalten hat. Dafür hat das Sonygerät ewig gehalten. Auch früher meine Stereoanlage, Walkman, Fernsehgeräte usw. waren meistens Vorreiter in der Entwicklung und tolle Produkte.
    Thanks hamlok, Blondi, Rys hat/haben sich bedankt

  44. #44
    Martina Schein
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    Kobo Aura H2O, Smartphone: Huawei Mate 9
    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Okay, dann bin ich falsch informiert. Aber richtig funktioniert hat diese Software nicht, oder ?
    Bei mir zumindest nicht - ich hatte ständig Programmabstürze (unter Windows 7/64Bit - unter Windows 8/64Bit lief die Software bei mir stabiler). Die ältere Version dagegen - die Sony eBook Library - funktionierte klasse. Als ich meinen PRS-505 bekam, habe ich sie eine Zeit lang genutzt, bis ich dann auf Calibre umgestiegen bin.
    Ein Tag ohne Lesen ist ein ebenso verlorener Tag wie ein Tag ohne Lachen.
    Thanks Krimimimi, Rys hat/haben sich bedankt

  45. #45
    Eno
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    Ich bin gegenüber irgendwelchen mitgelieferten Verwaltungsprogrammen skeptisch eingestellt und greife, wenn es möglich ist, ein eine weit verbreitete Alternative zurück oder nutze die Bordmittel von Windows.

    Das heißt beim Lesegerät, daß ich die Sony-Software meines damaligen gebraucht gekauften PRS 300 nicht installiert und gleich zu Calibre gegriffen habe. Auch aus dem Grund, weil ich so immer die selbe Verwaltungssoftware verwenden kann, unabhängig vom Hersteller des Lesegeräts.
    Drunter bin ich bunter シ

  46. #46
    omas360
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    Och Sony-Hasser würde ich nun nicht gerade sagen. Nur hat sich Sony bei Software eben nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich habe und hatte diverse Sony-Produkte und war mit der Technik wirklich sehr zufrieden. Im Moment nutze ich sehr gern einen MP3 Player von denen, auch wenn die Softwarekomponente eben sonytypisch suboptimal ist, aber der Klang von dem Ding ist einfach toll.
    Bei meinem Reader (T1) waren einige Punkte, die schon etwas genervt haben.
    - bei Markierungen war immer der untere Text überlagert, was eine Markierung dort fast unmöglich machte.
    - Gleiches bei Übersetzungen
    - das 2-Seiten-Weiterblätter-Problem bei HW-Tasten (war laut Forum ein Runnig-Gag auch bei den Folgemodellen)
    - Silbentrennung (Neverending Story)
    - Reader4PC/Mac vertausendfachte Notizen beim Sync, die dann einzeln (!!!) auf dem Reader gelöscht werden durften.

    Und was halt nicht so toll war, war dass im offiziellen Forum von Sony die Kommentaranzahl der Admins im unteren 2-stelligen Bereich lag nach Jahren. Kümmern ist anders. Da hatten die gelegentlichen Praktikantinnen noch mehr Anteil an dem Forum. Soviel zur Kundenpolitik von Sony.

    Aber ich hasse Sony deshalb nicht. Ich weiß halt worauf ich mich einlasse, wenn ich Produkte von denen kaufe (und ich habe/hatte viele von Sony Minidisc-Player, Portable Konsolen, MP3-Player, E-Reader, Fernseher, Digitalkamera). Nur auch, empfand ich die Bedienbarkeit der Geräte (vielleicht bin ich von Apple verwöhnt ;-)) eher hakelig und wenig intuitiv. Sorry.

  47. #47
    Rys
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    Zitat Zitat von omas360 Beitrag anzeigen
    Bei meinem Reader (T1) waren einige Punkte, die schon etwas genervt haben.
    - bei Markierungen war immer der untere Text überlagert, was eine Markierung dort fast unmöglich machte.
    - Gleiches bei Übersetzungen
    - das 2-Seiten-Weiterblätter-Problem bei HW-Tasten (war laut Forum ein Runnig-Gag auch bei den Folgemodellen)
    - Silbentrennung (Neverending Story)
    - Reader4PC/Mac vertausendfachte Notizen beim Sync, die dann einzeln (!!!) auf dem Reader gelöscht werden durften.
    Beim Markierungsproblem, bin ich mir gerade nicht so ganz sicher, was Du meinst...
    Mich stört es, dass bei Markierungen am unteren Ende des Displays kaum möglich sind, weil da das Wörterbuch-Feld aufgeht und den Text verdeckt. Das finde ich ziemlich schwach; es sollte doch eigentlich nicht so schwer sein, das so zu programmieren, dass das Wörterbuch sich da dann automatisch oben statt unten öffnet bzw. dass man es zumindest von Hand verschieben kann.
    War das das was Du meintest?

    Das 2-Seiten-Weiterblätter-Problem habe ich selbst bei den Sony-Readern noch nie erlebt und kann mich auch nicht daran erinnern davon schon mal gelesen zu haben.

    Silbentrennung, ok, das ist, ähnlich wie der berühmt-berüchtigte Absatzbug, irgendwie etwas das mich kaum stört.

    Reader4PC habe ich nie ausprobiert.
    Thanks ebooker hat/haben sich bedankt

  48. #48
    Blondi
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    Zitat Zitat von Rys Beitrag anzeigen
    Silbentrennung, ok, das ist, ähnlich wie der berühmt-berüchtigte Absatzbug, irgendwie etwas das mich kaum stört. Reader4PC habe ich nie ausprobiert.
    Sony war wenigstens so nett, die Silbentrennung (T3) in einem der letzten Updates zu deaktivieren, bzw. zu entfernen.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  49. #49
    ebooker
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    Zitat Zitat von omas360 Beitrag anzeigen
    Bei meinem Reader (T1) waren einige Punkte, die schon etwas genervt haben.
    - bei Markierungen war immer der untere Text überlagert, was eine Markierung dort fast unmöglich machte.
    - Gleiches bei Übersetzungen
    - das 2-Seiten-Weiterblätter-Problem bei HW-Tasten (war laut Forum ein Runnig-Gag auch bei den Folgemodellen)
    - Silbentrennung (Neverending Story)
    Das kann ich alles nicht nachvollziehen. Zumal man von diesen Problemen kaum was auf lesen.net lesen konnte. Und da sind sehr viele Sony-Nutzer unterwegs. Und eine Silbentrennung gab es beim T1 nicht. Und die meisten Reader haben das bis heute nicht.

    Gesendet mit meinem C64 - Je suis Chalid

  50. #50
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    Und die meisten Reader haben das bis heute nicht.
    Was ist mit Tolino, Kobo, Pocketbook - sind das keine Ebook-Reader? Ich finde, fast alle Top-Reader haben heute eine, wenn auch fehlerhafte, Silbentrennung!
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  51. #51
    Rys
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Was ist mit Tolino, Kobo, Pocketbook - sind das keine Ebook-Reader? Ich finde, fast alle Top-Reader haben heute eine, wenn auch fehlerhafte, Silbentrennung!
    Nook trennt auch (wenn ich mich recht erinnere)

    Ich fänd's ja am besten, wenn der Leser einfach selbst über Silbentrennung ein oder aus entscheiden könnte. So wie bei Pocketbook.
    Thanks Blondi hat/haben sich bedankt

  52. #52
    ebooker
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Was ist mit Tolino, Kobo, Pocketbook - sind das keine Ebook-Reader? Ich finde, fast alle Top-Reader haben heute eine, wenn auch fehlerhafte, Silbentrennung!
    Kindle ist kein TOP-Reader?

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  53. #53
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    Kindle ist kein TOP-Reader?
    Sicherlich kein schlechter Reader. Bei mir persönlich ist der Kindle aber ins zweite Glied gerutscht.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  54. #54
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    Das kann ich alles nicht nachvollziehen.
    Das musst du auch nicht.
    Es ist ganz einfach so, dass die Sony- Geräte nicht jedem liegen. Ich habe z.B. Probleme damit, dass man nicht mit Tippen blättern kann. Das habe ich etliche Male ausprobiert, z.B. bei dem T3, den ich hier in der Rallye eingelöst hatte.
    Thanks ekelpaket hat/haben sich bedankt

  55. #55
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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Es ist ganz einfach so, dass die Sony- Geräte nicht jedem liegen. Ich habe z.B. Probleme damit, dass man nicht mit Tippen blättern kann. Das habe ich etliche Male ausprobiert, z.B. bei dem T3, den ich hier in der Rallye eingelöst hatte.
    Dem ist so. Deshalb sollte man den Sonys trotzdem keine Fehler andichten.



    Gesendet mit meinem C64 - Je suis Chalid

  56. #56
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    Ich habe z.B. Probleme damit, dass man nicht mit Tippen blättern kann. Das habe ich etliche Male ausprobiert, z.B. bei dem T3, den ich hier in der Rallye eingelöst hatte.
    Das verstehe ich jetzt nicht. So sind doch die Sony-Reader konzipiert, dass zum Blättern eine minimale Wischbewegung erforderlich ist. ich empfinde das sogar als Vorteil, da man nicht bei jeder unbeabsichtigten Displayberührung einen Blättervorgang auslöst.
    Geändert von Blondi (26.02.15 um 10:53 Uhr)
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  57. #57
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    Tja, Blondi. Ich mag es halt nicht. Vielleicht weil ich es anders gewohnt bin und möglicherweise könnte ich mich daran gewöhnen. Aber jedes Mal, wenn ich es probiert habe, hatte ich eine Abneigung dagegen.

  58. #58
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    Zitat Zitat von Blondi Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich jetzt nicht. So sind doch die Sony-Reader konzipiert, dass zum Blättern eine minimale Wischbewegung erforderlich ist. ich emp[/SUB]finde dass sogar als Vorteil, da man nicht bei jeder unbeabsichtigten Displayberührung einen Blättervorgang auslöst.
    Ich finde auch dass Blättern per Wischbewegung durchaus seine Vorteile hat.
    Neben dem den Du schon genannt hast z.B. auch noch, dass man zurückblättern kann ohne umgreifen zu müssen.

  59. #59
    Rys
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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Tja, Blondi. Ich mag es halt nicht. Vielleicht weil ich es anders gewohnt bin und möglicherweise könnte ich mich daran gewöhnen. Aber jedes Mal, wenn ich es probiert habe, hatte ich eine Abneigung dagegen.
    Wie relevant, würdest Du sagen, ist dieser Punkt für dich?

    Wenn Sony einen T4 rausbrächte: Design wie bisher, weiterhin mit Blättertasten, diesmal mit 7'' großem, hochauflösendem Display und eingebauter Beleuchtung (und evtl. auch noch ein paar Kritikpunkte an der Software verbessern würde...) ABER Blättern auf dem Display wie bisher nur per Wischgeste möglich wäre, würdest Du den dann kaufen? Oder ist die Abneigung so groß, dass das ein deal-breaker wäre?

  60. #60
    Krimimimi
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    Auch beim Pocketbook und beim Kobo muss ich zum Rückwärtsblättern nicht umgreifen. Bei Pocketbook ist es die Standard- Einstellung (Mitte bis Oben tippen vorwärts am rechten oder linken Rand, unten tippen rückwärts). Beim Kobo gibt es eine Blättereinstellung, wo es ähnlich funktioniert (unten am rechten oder linken Rand tippen vorwärts, oben tippen rückwärts).

  61. #61
    Rys
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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Auch beim Pocketbook und beim Kobo muss ich zum Rückwärtsblättern nicht umgreifen. Bei Pocketbook ist es die Standard- Einstellung (Mitte bis Oben tippen vorwärts am rechten oder linken Rand, unten tippen rückwärts). Beim Kobo gibt es eine Blättereinstellung, wo es ähnlich funktioniert (unten am rechten oder linken Rand tippen vorwärts, oben tippen rückwärts).
    Vielleicht halte ich meinen PB Lux2 weiter oben (oder vielleicht ist mein Daumen kürzer oder was auch immer), aber wenn ich da eine Seite zurückblättere rutsche ich idR erst ein Stückchen runter, sprich greife um.

    Beim Sony kann ich dagegen die Hand so lassen wie sie ist und führe einfach die Wischgeste in die andere Richtung aus.

  62. #62
    ekelpaket
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    Hier stimme ich mal Krimimimi zu, das Wischen hat mir nie so gut gefallen wie das einfache drauf Tippen. Mich hat es einfach gestört, auch wenn andere gut damit klar kommen. Ich bin froh einfach nur tippen zu können.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil

  63. #63
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    Ich habe es gerade nochmal am Pocketbook ausprobiert. Ein wenig umgreifen muss ich doch. Da ich den Reader meistens beidhändig wie ein geöffnetes Buch halte, muss die rechte Hand nur etwas nach oben rutschen.
    Aber wie oft blättert man rückwärts? Mir ist es lieber, wenn ich zum Rückwärtsblättern etwas die Position ändern muss (wovon ich kaum etwas merke), als wenn ich bei jedem Vorwärtsblättern eine Bewegung machen muss, die mir nicht so behagt.

  64. #64
    Rys
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    Zitat Zitat von Krimimimi Beitrag anzeigen
    Aber wie oft blättert man rückwärts?
    Bei mir kommt das gar nicht so selten vor, dass ich noch mal kurz ne Seite zurückblättere um etwas nochmal nachzulesen.

    Gerade auch bei fremdsprachigen Büchern - da merk ich manchmal erst ein paar Absätze später, dass ich da vielleicht etwas anders verstanden habe als es vom Autor gemeint war.

  65. #65
    omas360
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    Dem ist so. Deshalb sollte man den Sonys trotzdem keine Fehler andichten.
    Fehler andichten?

    Nur weil Du sie nicht nachvollziehen kannst, bedeutet das ja nicht, dass sie erdichtet sind.
    Bei dem Forum handelt(e) es sich um das offizielle Forum von Sony selbst. Da gab es nämlich eins speziell für deren eReader mit wechselnder immer grottiger Forumssoftware. Diese hatte -nebenbei bemerkt- in jeder Form und auch nach jedem Update/Wechsel dermaßen Haken und Ösen, dass man meinen konnte, sie ist von Sony selber entwickelt worden
    Inzwischen hat Sony alle Foren vereinheitlicht, zusammengezogen und der eReader-Teil ist quasi tot. Vor ein paar Jahren ging es da aber recht lebhaft zu.

    Und eben da waren alle angeführten Fehler Dauerthema. Allen voran die Software Reader4PC/Mac, die man zumindest für die Authorisierung benutzen musste. Aber klar, das haben die sich in dem Forum auch alle nur ausgedacht, um Sony was anzudichten.

    BTW, probier doch mal ein paar Wörter in der letzten Zeile auf einer Seite in Deinem T1 oder T3 mit einer Markierung zu versehen (viel Spaß!!!). Tip: Fang irgendwo in der Mitte der Seite an und verschiebe dann die Marker ins Zielgebiet, ansonsten bist Du nämlich angeschmiert.
    Und wenn Sony im T3 per Update die Silbentrennung abgeschaltet hat, dann ist das für mich ein Zeichen dafür, dass sie es einfach nicht hinbekommen konnten. Und das über mehrere Jahre.
    Lieben Gruß
    omas360

    Auf die Idee muss man erst einmal kommen, dass ausgerechnet das, was wir uns aus unserem Alltag immer weg wünschen - die Belastungen, die Widerstände und Schwierigkeiten - uns zu dem machen, was wir ohne sie gerne werden wollen: standfest und geduldig, erfahren und bewährt, zuversichtlich und hoffnungsvoll. (Hans-Joachim Eckstein)

  66. #66
    Eno
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    Na ja, das mit der Silbentrennung funktioniert ja auf keinem Lesegerät wirklich zu 100 %. Beim Tolino Vision 2 funktioniert es meistens, aber hin und wieder wird irgendwo getrennt, teilweise ist dann der letzte Buchstabe eines Worts in der nächsten Zeil-
    e.

    Beim Tolino kann man die Silbentrennung leider nicht abschalten. Ich würde diese Funktion jedenfalls deaktivieren, wenn das ginge.
    Drunter bin ich bunter シ
    Thanks ebooker hat/haben sich bedankt

  67. #67
    bpaspet
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    Hallo

    Wer sich dafür interessiert, im Spiegel dieser Woche wird das Sony-Drama sehr gut beschrieben.

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  68. #68
    ebooker
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    Sony-Drama, Samsung-Drama. Das einzige Drama sind solche Artikel...

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  69. #69
    Krimimimi
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    Immerhin ist es doch wohl unbestritten, dass sich der Konzern verschlanken musste.
    Normalerweise müssen dann nicht Sparten dran glauben, die noch Gewinn abwerfen und die konkurrenzfähig sind.

  70. #70
    bpaspet
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    Mir scheint solche erfolgreichen großen Konzerne haben eines gemeinsam. Irgendwann werden sie träge und ruhen sich auf dem Erfolg aus. Da kommt nichts neues mehr. Ich habe noch die Zeit der ersten japanischen Transistorradios erlebt. Die Leute aus den deutschen Radio und TV Firmen haben sich krumm gelacht. "Die Japaner können ja nur kopieren" usw usw

    Wo ist heute die deutsche Unterhaltung's Elektronik. Wo sind die Kamera Produzenten?

    Hier hat sich die Geschichte wiederholt. Die Koreaner, die Chinesen kopieren nur. usw usw

    bis denne
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