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  1. #1
    Jazzjunkee
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    Amazon verklagt insgesamt 1.114 Fiverr-Nutzer wegen des Angebots sog. Fake Reviews zu verfassen und zu veröffentlichen. Geklagt wird auf Herausgabe der Daten zur Identifizierung besagter Nutzer, also Offenlegung der Personen hinter den Accounts, sowie auf Entfernung des - aus Sicht von Amazons illegalen - Angebots. Es ist in diesem Jahr bereits Amazons zweite "Klagewelle"...

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    Thanks Christoph Neumann, Hartmut Christian, feivel hat/haben sich bedankt

  2. #2
    feivel
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    Na endlich, auch wenns noch eine Weile dauern könnte, bis ein Käufer sich wirklich wieder auf Kundenreviews verlassen kann, was echt schade ist, weil das eine schöne Entscheidungsgrundlage mal war, für und gegen Produkte.

  3. #3
    farbgrafik
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    obs wirklich was bringt - aber wenn amazon das ernst meint ist es ja zumindest ein Achtungszeichen. Es ist schon schwer sich zu orientieren, da helfen eigentlich die Bewertungen besser als die meisten Testberichte, denn die sind oft "gesponsort", also auch nicht wirklich objektiv.
    Bücherwürmer sind keine Schadinsekten

  4. #4
    ebooker
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    Naja zum einen wird man sich nie 100 % auf die Bewertungen verlassen können, zum anderen sind auch diese Bewertungen gesponsert, wie wir ja sehen.

    Zu den Bewertungen:
    Amazon kann ja unmöglich die Motivation einer Bewertung ergründen. Es wird immer Leute geben die besonders postitiv bewerten, weil sie oder ein Bekannter/Verwander dort arbeitet. Aus gleichem Grund kann man auch die anderen besonders schlecht bewerten. Das kann man auch aus Rache gegen den Ex-Arbeitgeber etc. Letztlich finde trotzdem dass Produkt-Rezensionen einen guten Eindruck geben können. Und letztlich macht es die Masse an Bewertungen. Hat ein Produkt 10 Bewertungen mit 5 Sternen, können die gekauft sein. Sind es mehre hundert oder tausend Bewertungen, wird das schon schwieriger die Durchschnittnote zu beinflussen.

    Zu Tests:
    Ja viele Testen nur Produkte die sie kostenlos vom Hersteller bekommen. Zum einen bedeutet dass das diese besonders optimiert sein können. Zum anderen bekommen die Tester bei zu negativer Kritik keine Testmuster mehr. Das war etwa bei Apple mehrfach der Fall. Da Lob ich mir die Stiftung Warentest. Die kauft alle Muster anonym im normalen Handel ein. Auch der Zeitschrift c't kann m an denke ich vertrauen. Bei Monitoren schaue ich auf prad.de.

    Bei beiden gilt: Die Menge machts. Man sollte sich positive wie negative Bewertungen anschauen.

  5. #5
    Rys
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    Zitat Zitat von ebooker Beitrag anzeigen
    Naja zum einen wird man sich nie 100 % auf die Bewertungen verlassen können, zum anderen sind auch diese Bewertungen gesponsert, wie wir ja sehen.

    Zu den Bewertungen:
    Amazon kann ja unmöglich die Motivation einer Bewertung ergründen. Es wird immer Leute geben die besonders postitiv bewerten, weil sie oder ein Bekannter/Verwander dort arbeitet. Aus gleichem Grund kann man auch die anderen besonders schlecht bewerten. Das kann man auch aus Rache gegen den Ex-Arbeitgeber etc. Letztlich finde trotzdem dass Produkt-Rezensionen einen guten Eindruck geben können. Und letztlich macht es die Masse an Bewertungen. Hat ein Produkt 10 Bewertungen mit 5 Sternen, können die gekauft sein. Sind es mehre hundert oder tausend Bewertungen, wird das schon schwieriger die Durchschnittnote zu beinflussen.

    Zu Tests:
    Ja viele Testen nur Produkte die sie kostenlos vom Hersteller bekommen. Zum einen bedeutet dass das diese besonders optimiert sein können. Zum anderen bekommen die Tester bei zu negativer Kritik keine Testmuster mehr. Das war etwa bei Apple mehrfach der Fall. Da Lob ich mir die Stiftung Warentest. Die kauft alle Muster anonym im normalen Handel ein. Auch der Zeitschrift c't kann m an denke ich vertrauen. Bei Monitoren schaue ich auf prad.de.

    Bei beiden gilt: Die Menge machts. Man sollte sich positive wie negative Bewertungen anschauen.
    Diese kostenloses-Produkt-gegen-Review Sache hat Amazon doch sogar selbst gefördert/durchgeführt -> "Amazon Vine". Wobei fairerweise gesagt werden muss, dass das da dann wenigstens oben an der Review so vermerkt war/ist (allerdings ist mit den Durchschnittssternchen trotzdem eine gewisse Verschleierung gegeben).

    Dass gegen echte Fake-Bewertungen/gekaufte Bewertungen vorgegangen wird, finde ich grundsätzlich gut; das man sie ganz ausmerzen kann, glaube ich allerdings nicht.

    Ich nehme Amazon-Bewertungen trotzdem ganz gern als (zusätzliche) Informationsquelle her, teilweise sogar lieber als die professionellen Tests von Stiftung Warentest.

    Etwas was mich fast mehr stört - insbesondere da Amazon das sehr leicht beheben könnte, da durch Amazon selbst verursacht - ist manchmal Bewertungen von verschiedenen Artikeln vermischt werden und es nur schwer, oder teilweise überhaupt nicht, zu erkennen ist, welcher Artikeln denn nun genau gemeint war