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  1. #1
    JulianeV
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    Ihr Lieben,

    ich möchte euch meinen neuen Roman vorstellen. Unter dem Pseudonym June Reeler schreibe ich "Romance" und "Fantasy Romance". Der Klappentext lautet wie folgt:

    Er lehnt ihre Bewerbung für einen Job in seinem Unternehmen ab. Sie unterstellt ihm, überheblich zu sein.


    Anlässlich der mehrtägigen Hochzeit von Freunden in den Hamptons sehen Emma und Macarius sich unverhofft wieder. Was Emma überrascht: Als Teil der Wedding Games hat das Brautpaar eine "Schnitzeljagd" organisiert und Mac möchte mit ihr in ein Team ...
    Trotz anfänglicher Unstimmigkeiten kommen die beiden sich näher. Ein heißer Flirt beginnt. Mac zieht sie sexuell in seinen Bann. Doch plötzlich verhält er sich zurückhaltend ihr gegenüber. Emma wird nicht schlau aus ihm. Macarius gilt als Kopf einer einflussreichen Organisation, von der Presse Teufel und Advokat genannt. Bei allem, was er tut, verfolgt er einen Plan. Warum benimmt er sich so widersprüchlich? Und was hat ihr Vorstellungsgespräch damit zu tun? Auf einmal erscheint ihr Macarius Harms wie Luzifer höchstpersönlich.

    Liebe. Sex. Und Macht.

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    Viel Vergnügen!

  2. #2
    JulianeV
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    Mein neuer Roman ist veröffentlicht. June Reelers »Crazy Baby: Für immer, Cinderella!« ist eine Adaption an die ursprüngliche Cinderella-Story, die auf jeden Fall anders ist, als man sie kennt. Ich hänge euch mal den Klappentext und eine Leseprobe an.

    ***************



    Er bezeichnet sie als wild gewordenen Fratz. Sie hält ihn für einen arroganten Snob.
    Die erfolglose Journalistin Ava versucht, heimlich Fotos von der adligen Gesellschaft zu machen. Dabei wird sie von Alec, dem Earl of Stanton, entdeckt und des Anwesens verwiesen.
    In den darauffolgenden Tagen geraten die beiden immer wieder aneinander. Auf einem Frühlingsball kommt es zum Eklat. Denn Ava soll eine reißerische Story über den Ball schreiben, sonst verliert sie ihren Job. Und Alec hütet ein jahrhundertaltes Familiengeheimnis, das er versucht, vor der Presse zu schützen.
    Werden die beiden dennoch zueinanderfinden? Die »gute Fee« Antonio hat auch noch ein Wörtchen mitzureden.
    Romantisch. Ein kleines bisschen durchgeknallt. Und die wahre Cinderella-Story.



    *********



    LESEPROBE:

    »Hier bist du!« Eine scharfe Stimme durchschnitt die romantische Zweisamkeit. Ammit!
    Augenblicklich erfüllte Ava ein qualvoller Schmerz. Sie war zusammengezuckt und wollte von Alecs Schoß aufspringen, aber seine Arme hielten sie fest umschlossen.
    »Was willst du, Ammit?« Alecs Stimme hatte einen harten Unterton angenommen.
    »Du weißt, warum ich hier bin. Um dich zu schützen.« Mit einem Blick auf Ava, der an Abfälligkeit kaum zu überbieten war. »Es war Hathors letzter Wille.«
    Hathor? Hieß so die Tante, die kürzlich verstorben war? Die, welche Alecs Heirat mit Rebecca an die Erbschaft geknüpft hatte? War sie Ammits Mutter? Aber in dem Zeitungsbericht, den Ava vor Kurzem online dazu gelesen hatte, hatte ein anderer Name gestanden. Welcher war das noch gleich?
    Ava wurde aus ihren Gedanken gerissen, weil Alec sie sanft auf der Bank neben sich absetzte, um aufzustehen. Als er auf Ammit zuging, wirkte er größer als sonst. Einschüchternd.
    »Ich weiß, was ich zu tun habe, Ammit.« Hatte Alecs Stimme einen Hall angenommen? Es klang beinahe wie das Frühlingsgewitter, das soeben Castleton erschüttert hatte, als Ava mit dem anderen getanzt hatte und Alec zornig gewesen war. Mit ebenjenem Hall in der Stimme fuhr Alec fort: »Das brauchst du mir nicht vorzuschreiben, Ammit.«
    Ammit wirkte sichtbar geängstigt. Sie hörte sich an wie ein trotziges Kind, als sie sprach: »Diese Option hat zu keiner Zeit bestanden.« Ammit deutete auf Ava.
    Option? Ava war eine Option? Beziehungsweise keine Option? Zu keiner Zeit? Auch nicht vor dem Testament von Hathor? Warum nicht? Ava verstand kein Wort mehr, aber Ammits Stimme, welche die Einfärbung von Hinterlist angenommen hatte, forderte ihre Aufmerksamkeit:
    »Alec«, zischelte Ammit, »hast du deiner kleinen, bedeutungslosen Freundin gesagt, dass du selbst es gewesen warst, der die Pressemeldung herausgegeben und den Hochzeitstermin mit Rebecca festgesetzt hat? Obwohl du es von unserer Seite aus noch gar nicht hättest tun müssen. Du hast aus freien Stücken den Termin gewählt, genauso wie die offizielle Bekanntgabe auf dem heutigen Ball. Hast du das deiner kleiner Geliebten gesagt?« ...
    »Es reicht, Ammit!« Seine Stimme grollte einem Donner gleich über den Nachthimmel.
    Was zur Hölle …?! Ava war sich nicht sicher, ob es sich nur um eine Einbildung handelte, die ihrer Angst geschuldet war, aber schlagartig war es so, als würden an Alecs Rücken geisterhaft dunkle Flügel aufragen. Flirrende Umrisse, die kaum wahrnehmbar waren. Der Wind hatte jählings zugenommen und am Nachthimmel zogen im Lichte des Mondes dunkle Wolken auf.

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    Größtes Lesevergnügen!

  3. #3
    arthur59
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    Mich würde interessieren wie du auf den Namen Macarius gekommen bis. Ist doch ein sehr außergewöhnlicher Name...

  4. #4
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    @arthur59: Das kann ich dir gar nicht so genau sagen. Es war der erste Name, der mir eingefallen war, als ich mit dem Schreiben begonnen hatte. Vermutlich habe ich ihn irgendwann mal irgendwo gehört und abgespeichert.

  5. #5
    flups
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    Also der Anfang hat sich ganz gut gelesen, aber nach ca 1/3 habe ich angefangen, mich zu langweilen. Ich bin dann aus dem Lesefluss rausgekommen und kam nicht mehr rein.

  6. #6
    Heinerich
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    Zitat Zitat von arthur59 Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren wie du auf den Namen Macarius gekommen bis. Ist doch ein sehr außergewöhnlicher Name...
    Übrigens ist Makarios/Makarius durchaus mit ("berühmten") Personen verbunden.
    Z.B. [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.] ...
    oder auch [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.], der auch als zypriotischer Staatsmann bekannt war ...
    Insbesondere der erste wurde mit Bescheidenheit, Askese und Demut in Verbindung gebracht. Der Erzbischof/Staatsmann Makarios III hat sich (vermutlich) nach ersterem benannt, weil sein weltlicher Name ja ein anderer war.

    Zitat Zitat von flups Beitrag anzeigen
    Also der Anfang hat sich ganz gut gelesen, ...
    Buch gekauft oder meinst Du die Leseprobe?

    Zitat Zitat von flups Beitrag anzeigen
    ... aber nach ca 1/3 habe ich angefangen, mich zu langweilen. Ich bin dann aus dem Lesefluss rausgekommen und kam nicht mehr rein.
    Da ich grad "nix Besseres" zu tun hatte, habe ich mir die Leseprobe vorgenommen und musste mich dann ziemlich "motivieren", diese zu Ende zu lesen. Die, bis dahin zu erkennende, Handlung empfand ich als arg "einfach" und "klischeehaft". Wenn der schriftstellerische Anspruch nicht über Trivialliteratur hinausgehen sollte, wärs in Ordnung aber nichts für mich. Sollte der Anspruch höher als Heftroman sein, dann wäre -für mich- das Vorhaben bereits gescheitert.

    Auch die Buchaufmachung (Cover) würde m.E. eher zu Trivialliteratur passen und allenfalls pubertierende Teenies ansprechen können.
    Warum der Titel, eines deutschsprachigen Buches, unbedingt als Anglizismus daher kommen muss, erschließt sich mir auch nicht.
    Geändert von Heinerich (03.04.18 um 15:27 Uhr)
    Gruß
    Bernd

  7. #7
    flups
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    Zitat Zitat von Heinerich Beitrag anzeigen
    Übrigens ist Makarios/Makarius durchaus mit ("berühmten") Personen verbunden.
    Z.B. [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.] ...
    oder auch [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.], der auch als zypriotischer Staatsmann bekannt war ...
    Insbesondere der erste wurde mit Bescheidenheit, Askese und Demut in Verbindung gebracht. Der Erzbischof/Staatsmann Makarios III hat sich (vermutlich) nach ersterem benannt, weil sein weltlicher Name ja ein anderer war.

    Buch gekauft oder meinst Du die Leseprobe?
    Kindle Unlimited.

    pupertierende Teenies
    Teenies mit Blähungen?

  8. #8
    Heinerich
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    Zitat Zitat von flups Beitrag anzeigen
    Teenies mit Blähungen?
    Das vielleicht auch!
    Gruß
    Bernd