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  1. #1
    kamiu
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    Hallo und mal eine Frage in die Runde,

    Als ich mir vor rund fünf Jahren meinen ersten E-Reader gekauft habe (Sony PRS T2) war es das um und auf und ich hab seitdem nur wenige Bücher in Papierform durchgelesen.
    Mit der Zeit kamen in der E-Reader-Welt Neuerungen bei den E-Readern selbst - schon alleine durch den technischen Fortschritt bedingt. Grob gesagt gab es zuerst beleuchtete Reader, dann wurden sie wasserfest und jetzt gibt es auch schon Reader die mit Smartlight beleuchtet werden und wasserfest sind.

    Da drängt sich mir natürlich die Frage auf, was sonst noch kommt? Ich persönlich fände ja farbliches E-Ink total cool - auch wenn das vermutlich noch eine Weile unrealistisch bleibt.

    Welche Wünsche/ Anforderungen hättet ihr denn? Was steht als nächstes an?

    Achja, ich meine dezidiert E-Reader und keine Tablets
    Gruß,

    kamiu

  2. #2
    littlePanda
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    Im Moment wünsche ich mir eigentlich nur, daß der Oasis2 hält was er verspricht ,-) und wenn das der Fall ist, daß der Oasis3 ein Farbink-Display bekommt. In ein paar Tagen weiß ich hoffentlich ja schon mehr

  3. #3
    Blondi
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    E-Ink in vier verschiedenen Displaygrößen. Gelesen wird aber nur auf Kobo H2O.
    Ich bin mit meinem H2O mehr als zufrieden. Ein etwas größeres Display, Beleuchtung, zufriedenstellende, ausreichende, Einstellungsmöglichkeiten. Mehr erwarte ich von keinem Ebook-Reader.
    Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

  4. #4
    Rys
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    Farbe fände ich auch sehr wünschenswert. Bin aber skeptisch, ob sich da in näherer Zukunft viel tun wird.

    Ansonsten hätte ich noch gerne schnellere Reaktionsfähigkeit der Reader. Klar, zum Romane-Lesen reicht's schon, aber zum schnellen Nachschlagen, finde ich auch moderne Reader noch etwas zu schnarchig.

    Dünne, Leichtigkeit, Unzerbrechlichkeit und vielleicht auch richtige Felxibilität wären auch nicht schlecht, dann gäb's vielleicht auch mal was für größere/richtig große Formate, so dass man auch DINA4 PDFs, Magazine, Zeitungen bequem auf eInk lesen kann.

  5. #5
    frostschutz
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    Sollte mein H2O irgendwann mal draufgehen (hoffentlich nicht) muss ich mir schwer überlegen ob ich nochmal eInk nehme oder OLED.

    Ich lese ja schon lange auf OLED (mein Steinzeit Samsung Galaxy 1 mit 4" AMOLED Bildschirm) halt nur unterwegs. Man muss sich an weiss-auf-schwarz gewöhnen aber dann ist es richtig super. OLED ist immer mehr im Kommen (jetzt für Fernseher also richtig groß), vielleicht gehen dann die Preise runter, und all das was bei eInk auf der Wunschliste steht (Farben, schnellere Schaltzeiten, flexible Displays) ist bei OLED sowieso der Standard.

    Bei eInk stört mich am meisten nicht der Stillstand der Technik sondern der Stillstand bei der Software. Da werden nur Oberflächlichkeiten verändert / verschlimmbessert ( der neue Homescreen von Kobo ) aber sowas wie Bilder zoomen bei ePub geht nach wie vor nicht und eine gescheite Verwaltung für die Bibliothek und so weiter gibt es auch nicht (oder nur inoffiziell, indem man Mods oder Calibre direkt an der Datenbank herumwursteln lässt).

    Calibre hat sich dermaßen zum Standard mutiert, daß sich überhaupt keiner mehr fragt, warum Ebook-Reader ohne Mods / ohne Hilfe von Außen fast unbenutzbar sind.
    Geändert von frostschutz (26.10.17 um 20:26 Uhr)
    Meine Kobo-Mods: https://github.com/frostschutz/Kobo/

  6. #6
    Rys
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    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    all das was bei eInk auf der Wunschliste steht (Farben, schnellere Schaltzeiten, flexible Displays) ist bei OLED sowieso der Standard.
    Aber hat OLED nicht Probleme mit Einbrennen, wenn der Bildschirminhalt sich nicht oft genug "bewegt"?
    Das würde mich bei einem Lesegerät schon stören - ich möchte die Möglichkeit haben, eine Seite bei Bedarf auch mal länger aufgeschlagen zu lassen ohne Schäden am Gerät riskieren zu müssen.

    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    Bei eInk stört mich am meisten nicht der Stillstand der Technik sondern der Stillstand bei der Software. Da werden nur Oberflächlichkeiten verändert / verschlimmbessert ( der neue Homescreen von Kobo ) aber sowas wie Bilder zoomen bei ePub geht nach wie vor nicht und eine gescheite Verwaltung für die Bibliothek und so weiter gibt es auch nicht (oder nur inoffiziell, indem man Mods oder Calibre direkt an der Datenbank herumwursteln lässt).
    Ja, da stimme ich zu.
    Gerade bei der Bücherverwaltung gibt es wirklich noch starken Verbesserungsbedarf. Mir wäre es auch lieber wenn ich die Organisation meiner Bücher direkt auf dem Reader managen könnte, statt dafür erst den Computer und Calibre anwerfen zu müssen (wobei ich mit der Calibreverwaltung eh nie so richtig warm geworden bin, ich sortiere meine eBooks per Hand in (mehr oder weniger) geordnete Ordner. Meiner Idealvorstellung nach ist ein eReader nicht nur ein elektronisches Buch mit leicht austauschbarem und anpassbarem Inhalt, sondern eine tragbare Bibliothek.
    Aber ich denke, dass da auch eine verbesserte Reaktionsgeschwindigkeit hilfreich wäre. Wenn es beim Stöbern in der Readerbibliothek dauernd stockt und ruckelt und alles ewig braucht, macht das auch keinen Spass.

  7. #7
    Martina Schein
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    Da ich auf meinen Reader fast ausschließlich Belletristik lese - ab und zu hauptsächlich textbasierende Fachbücher - brauche ich kein Farbdisplay.
    Etwas flotter könnten zukünftige Reader noch werden, vor allem in den Menüstrukturen - allerdings ohne Einbußen bei der Akkulaufzeit.
    Ein wenig leichter wäre auch nicht schlecht - schließlich werden wir ja alle nicht jünger.

    Auf meinem Smartphone lese ich abgesehen von Nachrichten und Forenbeiträgen auch ab und zu eBooks wenn ich den Reader nicht dabei habe. Allerdings ist das dann Fachliteratur.

    Länger als etwa eine Stunde lese ich aber nicht darauf, da ich E-Ink-Panels als entschieden augenschonender empfinde.

    Flexible Displays finde ich spannend und bin gespannt, was die Zukunft diesbezüglich bringt.

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  8. #8
    woman212
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    Das einzige was ich am Tolino noch vermisse ist der direkte Zugriff zur Onleihe, dass durch Tippen eines Menüpunktes/Icons direkt verfügbar ist. Ich finde es immer einwenig umständlich, wenn ich in den Browser gehen muß um ein Buch das ich mir per PC ausgeliehen habe auf den Toli zu downloaden.

  9. #9
    feivel
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    Farbe....sonst reicht mir wahrscheinlich der Paperwhite noch bis in alle Ewigkeiten

  10. #10
    JulesWDD
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    Mir reicht mein KOBO AURA H2O völlig zu. Die Größe von 6,8 Zoll finde ich richtig gut. Der Bildschirm ist einwandfrei. Software könnte schneller und toller sein, aber mir reicht es völlig zu; ich will darauf nur lesen, und zwar ausschließlih Belletristik. Wasserfestigkeit ist ein für mich gutes Feature, weil ich oft in der Wanne lese. Farbe brauche ich auf dem eBook Reader nicht.

    Zugegeben: Ich liebäugle ein bisschen mit dem Kindle Oasis 7 Zoll; ich werde ihn mir jedenfalls mal ansehen, wenn er irgendwo ausgestellt ist.
    „Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass. Hass führt zu unsäglichem Leid.“

  11. #11
    audiobook
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    Ich warte immer noch auf eine brauchbare Audiobook Unterstützung.
    7 Zoll und 300 dpi sind ein Muss, dazu noch brauchbare PDF Unterstützung.
    Aktuell gäbe es für mich nur den Aura One.
    Aber für mich sind Hörbücher und Lesebücher eng verwandt.
    Ich will sie auf dem gleichen Gerät, dass ich auch in Sonne am Strand einwandfrei ablesen kann.
    Audio über Bluetooth hat ähnlich lange Akkulaufzeiten wie eInk.
    Es ist mir unverständlich wieso die eReader Hersteller keine BT Audio Unterstützung einbauen. Die kostet nur wenig eine vernünftige Software könnte man als App (z. B. von Mort) einfach dazu kaufen.
    Vielleicht muss erst wieder Apple kommen, um den Herstellern zu zeigen, was man technisch machen kann um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten.

  12. #12
    littlePanda
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    Zitat Zitat von audiobook Beitrag anzeigen
    Ich warte immer noch auf eine brauchbare Audiobook Unterstützung.
    7 Zoll und 300 dpi sind ein Muss, dazu noch brauchbare PDF Unterstützung.
    Aktuell gäbe es für mich nur den Aura One.
    Aber für mich sind Hörbücher und Lesebücher eng verwandt.
    Ich will sie auf dem gleichen Gerät, dass ich auch in Sonne am Strand einwandfrei ablesen kann.
    Audio über Bluetooth hat ähnlich lange Akkulaufzeiten wie eInk.
    Es ist mir unverständlich wieso die eReader Hersteller keine BT Audio Unterstützung einbauen. Die kostet nur wenig eine vernünftige Software könnte man als App (z. B. von Mort) einfach dazu kaufen.
    Vielleicht muss erst wieder Apple kommen, um den Herstellern zu zeigen, was man technisch machen kann um dem Kunden einen Mehrwert zu bieten.
    Mit dem Kindle Oasis 2 hast Du jetzt die Möglichkeit eBooks und Hörbücher auf dem selben Gerät zu haben. Funktioniert einwandfrei

  13. #13
    Prle
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    Ich bin auch momentan zufrieden mit meinem Lesegerät, daher verfolge ich die derzeitige Entwicklung nur noch sporadisch. Für unterwegs bin ich mit dem Pocketbook Touch Lux 3 (6 Zoll-Gerät) bestens versorgt. Für die Zeitungen und die berufliche Literatur (PDF-Dateien) daheim bzw. unterwegs im Zug habe ich den Sony DPT-S1 (13 Zoll-Gerät), damit ich nichts übersehen tue:-)

  14. #14
    Chiana
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    Tolino Epos
    Sooooooo....

    Dann will ich hier auch mal meinen Senf dazu geben.
    Die Frage war wenn ich richtig verstanden habe wie sich die E-Reader entwickeln und weniger was wir uns wünschen

    Deshalb teile ich meine Antwort mal und versuche mich mal zuerst mit einem Blick in meine Kristallkugel und gucke ein bisschen in die Zukunft.

    Ich denke der große Trend ist im Moment "make it bigger". Die E-Reader werden also deutlich größer werden. Das denke ich zum einen deswegen weil wir diesen Trend bei den Smartphones schon hatten und die E-Reader der Smartphone Technik ungefähr 3 bis 5 Jahre hinterher hinken. Zum andern haben mit Amazon, Kobo und Tolino die Marktführer die Marschrichtung vorgelegt. Ich denke es geht in Richtung 9 bis 10 Zoll Geräten. Ob es dann wieder auf Taschebuch Größe schrumpft hängt von der Entwicklung der E-Ink Technologie ab. Wenn es endlich jemand schafft ein wirklich flexibles Display zu entwickeln welches kostengünstig ist und zugleich auch noch wenigstens 3 Jahre hält geht es mit der Größe in ganz andere Spähren.

    Dann wird es demnächst auch für E-Book Reader neue, leistungsfähigere Prozessoren geben weil die Chinesen in diesen Markt einsteigen werden und Xiaomi ja bereits ihren ersten selbstentwickelten und gebauten Prozessor vorgestellt haben und das neue Handy mit diesem Prozessor entweder schon auf dem Markt ist oder in den nächsten Wochen erscheint.

    Das wird zur Folge haben das sich solche Nischenfirmen wie Tolino und Kobo ganz schnell darauf besinnen müssen das ihre Geräte endlich leistungsfähiger sein müssen als eine Kaffeemaschine aus den 70ziger Jahren und das die Zukunft halt nunmal Googles Android und Windows 10 gehören. Es gibt inzwischen Heizungsthermostate die intelligenter sind als das Flagschiff von Kobo und das ist nur noch peinlich. Alexa zeigt uns wo der Weg hingeht. Der Ebook Reader wird Interaktiv werden und uns nicht nur mit Literatur versorgen sondern mit uns auch gleich über das Buch welches wir lesen diskutieren können und uns nur aufgrund unserer Lesegewohnheiten das nächste Buch welches uns begeistert vorschlagen.

    E-Reader werden vernetzter werden und sich mit unseren PCs (wenn wir denn überhaupt demnächst noch welche haben) und mit den Tabletts und Smartphones austauschen.

    Und jetzt meine persönliche Wunschliste:
    Na klar die Software. Das was uns da von den Bildschirmen der E-Reader entgegen flimmert hat den Charme eines Schwarzweiss Fernsehers und ist ungefähr so innovativ wie Omas altes Röhrenradio. Ich will ein wieselflinkes Betriebssystem, welches meine Seiten mit einer flüssigen Animation nur auf eine Handgeste von mir hin umblättert. Ich will Querverweise und Bibliothekssoftware gegen die Calibre alt aussieht. Ich will meinen E-Reader fragen können in welchem Buch ich die Zeile welche ich gerade lese schonmal gesehen habe und das er mir sofort sagen kann woher der Autor zitiert hat in seinem Werk. Ich will mir unbekannte Begriffe sofort nachsehen können ohne mich fummelig durch 25 Menüs blättern zu müssen mit einer Markierungsfunktion die furchtbar realisiert ist. Ich will das mein E-Reader in jeder Position steht ohne das ich erst ein labberiges Cover kaufen muss oder ihn an eine volle Kaffeetasse lehnen muss von der er dank seiner glatten Kanten und Rückseite ständig abrutscht. Das Ding soll egal wie ich es auch hinstelle genau so stehen bleiben; das wäre geil. Ich will nicht nur einen langweiligen "Blaufilter" sondern einen LED Rand um die Kante meines E-Readers welche ähnlich wie ein Ambilight abhängig von meiner Literatur, Umgebungslicht und Tageszeit in meiner kleinen Lesewelt eine Stimmungsathmosphere schafft welche mich noch tiefer in meine spannende Literatur hineinzieht. Ja, das wär mal heiss. Ich will noch soviel mehr aber das vielleicht ein anderes mal...

  15. #15
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Chiana Beitrag anzeigen
    Sooooooo....
    Dann wird es demnächst auch für E-Book Reader neue, leistungsfähigere Prozessoren geben weil die Chinesen in diesen Markt einsteigen werden und Xiaomi ja bereits ihren ersten selbstentwickelten und gebauten Prozessor vorgestellt haben und......
    Leistung braucht Saft.
    Leistungsfähige Prozessoren gibt es schon lange, sie sind aber für das, was Reader ausmacht - lange Akku Haltbarkeit - nicht verwendbar.
    Und, je stärker der Akku, desto schwerer wird er; und schwere Reader werden auch nicht gewünscht.
    Das Hauptproblem liegt aber in der eInk Technologie, die sehr träge ist und keinen schnellen Aufbau verträgt. Und solange Reader darauf angewiesen sind, kann sich in Bezug auf Leistung nichts Wesentliches ändern

  16. #16
    Matilo
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    Nächster Schritt: Reader mit Farbdisplay und fähig Animationen abzuspielen. Derzeit werde solche Geräte schon produziert. Vielleicht noch ein bis zwei Jahre, dann ist es soweit. Zielmarkt sind am Anfang jedoch nicht reine Lesegeräte: Aber schaut selbst:

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  17. #17
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Matilo Beitrag anzeigen
    Nächster Schritt: Reader mit Farbdisplay und fähig Animationen abzuspielen. Derzeit werde solche Geräte schon produziert. Vielleicht noch ein bis zwei Jahre, dann ist es soweit. Zielmarkt sind am Anfang jedoch nicht reine Lesegeräte: Aber schaut selbst:

    [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.]
    4096 Farben? Und mechanisch! Da sind mir 16 Graustufen (mechanisch) lieber.
    Nochmals: Leistung braucht Saft; Saft bedeutet Gewicht und/oder häufiges Aufladen - es geht nicht anders

  18. #18
    Matilo
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    Du hast das Video aber schon komplett gesehen? Dort wird auch gesagt, dass der Weißwert und Kontrast deutlich besser als auf E-ink-Basis ist. In den letzten 10 Jahren ging es immer nur Schrittchen für Schrittchen voran. 4096 Farben kommt einer einfachen gedruckten Farbseite aus der Zeitung sehr nahe. Was erwartest Du für einen nächsten Schritt? Den verlinkten Youtube Clip finden nur ca. 2 % nicht überzeugend. Ich halte das für eine sehr gute Quote.
    Geändert von Matilo (06.11.17 um 10:01 Uhr)

  19. #19
    Chiana
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    Tolino Epos
    Zitat Zitat von Gerhard Böse Beitrag anzeigen
    Leistung braucht Saft.
    Leistungsfähige Prozessoren gibt es schon lange, sie sind aber für das, was Reader ausmacht - lange Akku Haltbarkeit - nicht verwendbar.
    Und, je stärker der Akku, desto schwerer wird er; und schwere Reader werden auch nicht gewünscht.
    Das Hauptproblem liegt aber in der eInk Technologie, die sehr träge ist und keinen schnellen Aufbau verträgt. Und solange Reader darauf angewiesen sind, kann sich in Bezug auf Leistung nichts Wesentliches ändern
    Danke, Du erinnerst mich an einen Teil den ich gestern vergessen habe. Neue, kleine und super leichte Akkus auf der Basis von Graphen sind schon in der Pipeline. Das Stichwort ist Superkondensator.

  20. #20
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Chiana Beitrag anzeigen
    Danke, Du erinnerst mich an einen Teil den ich gestern vergessen habe. Neue, kleine und super leichte Akkus auf der Basis von Graphen sind schon in der Pipeline. Das Stichwort ist Superkondensator.
    [Bitte einloggen oder registrieren um Links zu sehen.] - naja; das wird noch sehr lange dauern

  21. #21
    Chiana
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    Tolino Epos
    Dieser Wired Artikel ist schon wieder hoffnungslos veraltet. Seit ein paar Monaten sind neue Herstellungsmethoden für Graphen gefunden worden welche so simpel sind, das Du es sogar in deiner Küche machen kannst. Es fehlt nur noch die großtechnische Umsetzung.
    Das Problem ist im Moment nicht mehr die Herstellung sondern das grundsätzliche Batteriedesign und die Spannungsfestigkeit. Viele machen den Fehler zu versuchen einen Superkondensator 1:1 wie einen LIo Akku umzusetzen. Der Trick ist aber in dem Fall mit deutlich höheren Spannungen zu arbeiten. Ein erfolgreicher Akku in Form eines Superkondensators auf Graphenbasis muss mit einer viel höheren Spannung arbeiten. Deutlich über 100 V. Da kommen sie aber noch drauf. Dann sind Speicherkapazitäten im Bereich von 10 Amperestunden und höher bei einer Packungsdichte welche heutige Akkus in den Schatten stellt kein Problem mehr. Dummerweise ist dann natürlich so ein Akku eine Bombe aber jede Technologie hat halt immer zwei Seiten.
    Geändert von Chiana (06.11.17 um 11:47 Uhr)

  22. #22
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Chiana Beitrag anzeigen
    Dieser Wired Artikel ist schon wieder hoffnungslos veraltet. Seit ein paar Monaten sind neue Herstellungsmethoden für Graphen gefunden worden welche so simpel sind, das Du es sogar in deiner Küche machen kannst. Es fehlt nur noch die großtechnische Umsetzung.
    Das Problem ist im Moment nicht mehr die Herstellung sondern das grundsätzliche Batteriedesign und die Spannungsfestigkeit. Viele machen den Fehler zu versuchen einen Superkondensator 1:1 wie einen LIo Akku umzusetzen. Der Trick ist aber in dem Fall mit deutlich höheren Spannungen zu arbeiten. Ein erfolgreicher Akku in Form eines Superkondensators auf Graphenbasis muss mit einer viel höheren Spannung arbeiten. Deutlich über 100 V. Da kommen sie aber noch drauf. Dann sind Speicherkapazitäten im Bereich von 10 Amperestunden und höher bei einer Packungsdichte welche heutige Akkus in den Schatten stellt kein Problem mehr. Dummerweise ist dann natürlich so ein Akku eine Bombe aber jede Technologie hat halt immer zwei Seiten.
    Das wird dann was für Autos, aber nicht für High-Tech ICs, die im niedigen Volt Bereich arbeiten müssen

  23. #23
    Chiana
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    Tolino Epos
    Natürlich werden Autos davon profitieren aber Deine Schlußfolgerung ist Quatsch. Das löst man mit einem Buck Converter.

    Wir werden aber wieder Off Topic. Die technischen Detail dieses Problems versteht hier kaum einer.

  24. #24
    Matilo
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  25. #25
    Matilo
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    Das Video ist sechs Jahre alt!!!

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    Wenn ich mir die Farbbilder so ansehe, muss ich sagen, dass mir 4096 unterschiedliche Farben wohl ausreichen, um meine Comics etc. genießen zu können.

  26. #26
    Gerhard Böse
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    Zitat Zitat von Matilo Beitrag anzeigen
    Das Video ist sechs Jahre alt!!!

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    Wenn ich mir die Farbbilder so ansehe, muss ich sagen, dass mir 4096 unterschiedliche Farben wohl ausreichen, um meine Comics etc. genießen zu können.
    Mit dieser Refresh Zeit?

  27. #27
    Matilo
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    Nein, mit der Refreshzeit nicht. Ich hoffe ja, dass clearink mit seinen Produkten in den Massenmarkt geht. Dann wäre die Refreshzeit kein Problem. Dann hätte das Bild zwar nur 4.096 Farben, die mechanisch also per Colorfilter erzeugt würden, aber mir reichte dies.

  28. #28
    Matilo
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    Zitat Zitat von frostschutz Beitrag anzeigen
    Sollte mein H2O irgendwann mal draufgehen (hoffentlich nicht) muss ich mir schwer überlegen ob ich nochmal eInk nehme oder OLED.

    Ich lese ja schon lange auf OLED (mein Steinzeit Samsung Galaxy 1 mit 4" AMOLED Bildschirm) halt nur unterwegs. Man muss sich an weiss-auf-schwarz gewöhnen aber dann ist es richtig super.
    Ich habe ein kindle hdx 7 Tablet. Wenn das Display ausgeschaltet ist, spiegelt es besonders stark. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Tablet mit OLED Display und schwarzem Hintergrund für dedizierte Ereader (z.B. auf e-ink Basis) eine ernstzunehmde Konkurrenz darstellen kann.

  29. #29
    Matilo
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    Ich hatte vor kurzem netronixinc.com angeschrieben. Diese produzieren die Kobo, Tolino als auch die PocketBook eReader. Ich wollte erfahren, wann farbige eReader auf den Markt kommen werden. Die Antwort habe ich heute erhalten. Solche eReader sind nicht im Programm und angeblich sind derzeit auch keine in Planung.

  30. #30
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    Ich will eigentlich etwas, was es im Grunde schon gibt, aber leider kaum noch angeboten wird. Ich bevorzuge Reader mit 3G-Chip. Da kann ich auch unterwegs mal ein Buch kaufen, wenn mir der Lesestoff ausgegangen ist. WLAN taugt dafür meiner Meinung nach nicht besonders. Was hilft es mir, wenn die meisten WLANs passwortgeschützt sind und ich die Codes nicht kenne?
    Aus diesem Grund habe ich mich vor einigen Wochen für den Kauf eines Kindle Voyage entschieden. Scheinbar gibt es nur noch bei dieser Marke Modele mit 3G. Glücklicherweise habe ich ein Gerät bekommen, welches hardwareseitig zu den besseren gehört.

  31. #31
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    Ich habe immer mein Smartphone mit und da gibt's WLan (mobiler Hotspot) - Vertrag mit 20 GB Daten/Monat

  32. #32
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    Also ich möchte kein eBook auf einem Smartphone lesen. Und für WLAN braucht man ja auch immer das Passwort. Wenn man unterwegs ist, ist das dann schon schwierig.

  33. #33
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    Zitat Zitat von garfield36 Beitrag anzeigen
    Also ich möchte kein eBook auf einem Smartphone lesen. Und für WLAN braucht man ja auch immer das Passwort. Wenn man unterwegs ist, ist das dann schon schwierig.
    Das war von galabold anders gemeint.
    Sie macht mit Ihrem Smartphone einen WLAN-Hotspot auf und verbindet Ihren Reader damit.
    Damit ist dann ein 3G-Modul im Reader überflüssig.

    Mache ich übrigens genauso ;-)
    —————
    Grüße von der Küste
    Jones
    Thanks galabold hat/haben sich bedankt

  34. #34
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    Ach so, na das hab ich dann nicht richtig verstanden. Aber das wär trotzdem nichts für mich, zu umständlich. Ich hab das 3G-Modul im Voyage schätzen gelernt, hab es schon einige Male benutzt. Einschränkend muss ich allerdings sagen, dass dies bis zur Firmware 5.9.6.0 etwas mühsam war. Da musste ich beim Einkauf im Shop immer drei oder vier Fehlermeldungen wegtippen. Die hatten zwar keine Auswirkungen, lästig wars trotzdem. Ein Kontakt vie Amazon-Chat hat da erst auch nichts gebracht. Kurz darauf kam jedoch das Update auf 5.9.6.1 raus. Seither gibt es nur noch eine Fehlermeldungen, wenn ich über die Drahtlosverbindung ein Buch kaufe.

    Update
    Nach dem Update auf Version 5.10.1.1 ist auch die letzte Fehlermeldung verschwunden, hoffentlich bleibt es so.
    Geändert von garfield36 (24.11.18 um 23:46 Uhr)