_oktalix
...
Mein Kobo Aura H20 (gewonnen hier im Forum/Gewinnspielrallye 2014)
Endlich ist der eReader bei mir zu Hause eingetroffen.
Ich mache es kurz und knackig
Ich habe den H20 während des Aufladens direkt eingerichtet und der eReader hat sich selbständig aktualisiert.
Natürlich war es etwas nervig, den extrem langen WLAN-Schlüssel einzugeben (wie immer 🙄
)
Ich musste mir ein neues Kobo Konto anlegen, zur Auswahl standen u.a. Facebook, kein Google+
Finde ich schon recht unschön. (auch wenn ich die sozialen Netze nicht nutze)
Was wirklich genervt hat, ich musste ja ein neuen Account bei Kobo anlegen und das Passwort, welches
man zweimal eingeben muss (zur Überprüfung desselben) lies sich nicht sichtbar machen.
Natürlich habe ich es mehrfach eingeben müssen ...
Was nervt:
die rattenscharfen Fingertappser vorne auf dem Kobo H20 Gehäuse!
Nein, die bekommt man nicht leicht weg ☹
Ganz unten am Gehäuse-Rand, ist der Zugang zum Ladeport/Sd Schacht, der mit einem
Plastik-Verschluß hängend an einem Plastik-Zipfel, mich beunruhigt.
Sicher nehme ich den H20 nicht mit in die Wanne - aber ich muss den Verschluss
ja zum Laden aufmachen ... danach wieder schließen, hoffe der Plastik-Zipfel lebt genauso
lange wie der Reader. Sonst könnte die Abdeckung mal verschwinden.
Im direkten Vergleich, Paperwhite 2 und H20, beide beleuchtet vor mir - viel mir direkt auf, das der PW2 mit weißem
Licht strahlt, der H20 in Gelb. Da ich an den PW2 gewöhnt bin, gefiel mir die weiße Farbe viel besser.
Beim Lesen auf dem H20 ist mir das egal, es fällt dann gar nicht auf.
Ich lese im dunklen Raum (ohne extra Lampe) auf dem beleuchteten H20 ==> so sehe ich dann auch die rattenscharfen Tappser nicht.
Beide Reader (PW2 und H20) sind für mich beide gleich scharf und das sehr.
Für meine Augen lässt sich da kein Unterschied erkennen.
(Ich habe auch keine Sehbehinderung, nur altersbedingte Abnutzung der Augen 🙄)
Mir gefällt die Größe des H20, die Software ist \"schicker\". (Auch das unten im Ebook die Seitenzahlen
angezeigt werden/Sammlungen sich leicht erstellen lassen) Aber der H20 reagiert einen Tick langsamer als der Paperwhite 2. Stört aber nicht.
Fällt nur im direkten Vergleich auf.
Ergänzung: Der Ruhemodus beim H20 ist schöner, weil man sich das Cover des aktuellen Buches anzeigen lassen kann - anstatt ein langweiliger Bildschirmschoner.
Fazit:
Der H20 ist ein schicker, großer Reader, mit stolzem Preis.
Wer aber einen Paperwhite 2 hat - für den lohnt sich der Kauf jetzt nicht. (Außer Sehbehinderung, zu viel Geld oder Reader-Sammler - gewinnen ist natürlich Top!)
Allerdings ein PW2 mit 6.8 Zoll wäre genauso perfekt.
Für mich, sind es wirklich \"nur\" die 6.8 Zoll! Die machen es aus.
Endlich ist der eReader bei mir zu Hause eingetroffen.
Ich mache es kurz und knackig
Ich habe den H20 während des Aufladens direkt eingerichtet und der eReader hat sich selbständig aktualisiert.
Natürlich war es etwas nervig, den extrem langen WLAN-Schlüssel einzugeben (wie immer 🙄
Ich musste mir ein neues Kobo Konto anlegen, zur Auswahl standen u.a. Facebook, kein Google+
Finde ich schon recht unschön. (auch wenn ich die sozialen Netze nicht nutze)
Was wirklich genervt hat, ich musste ja ein neuen Account bei Kobo anlegen und das Passwort, welches
man zweimal eingeben muss (zur Überprüfung desselben) lies sich nicht sichtbar machen.
Natürlich habe ich es mehrfach eingeben müssen ...
Was nervt:
die rattenscharfen Fingertappser vorne auf dem Kobo H20 Gehäuse!
Nein, die bekommt man nicht leicht weg ☹
Ganz unten am Gehäuse-Rand, ist der Zugang zum Ladeport/Sd Schacht, der mit einem
Plastik-Verschluß hängend an einem Plastik-Zipfel, mich beunruhigt.
Sicher nehme ich den H20 nicht mit in die Wanne - aber ich muss den Verschluss
ja zum Laden aufmachen ... danach wieder schließen, hoffe der Plastik-Zipfel lebt genauso
lange wie der Reader. Sonst könnte die Abdeckung mal verschwinden.
Im direkten Vergleich, Paperwhite 2 und H20, beide beleuchtet vor mir - viel mir direkt auf, das der PW2 mit weißem
Licht strahlt, der H20 in Gelb. Da ich an den PW2 gewöhnt bin, gefiel mir die weiße Farbe viel besser.
Beim Lesen auf dem H20 ist mir das egal, es fällt dann gar nicht auf.
Ich lese im dunklen Raum (ohne extra Lampe) auf dem beleuchteten H20 ==> so sehe ich dann auch die rattenscharfen Tappser nicht.
Beide Reader (PW2 und H20) sind für mich beide gleich scharf und das sehr.
(Ich habe auch keine Sehbehinderung, nur altersbedingte Abnutzung der Augen 🙄)
Mir gefällt die Größe des H20, die Software ist \"schicker\". (Auch das unten im Ebook die Seitenzahlen
angezeigt werden/Sammlungen sich leicht erstellen lassen) Aber der H20 reagiert einen Tick langsamer als der Paperwhite 2. Stört aber nicht.
Fällt nur im direkten Vergleich auf.
Ergänzung: Der Ruhemodus beim H20 ist schöner, weil man sich das Cover des aktuellen Buches anzeigen lassen kann - anstatt ein langweiliger Bildschirmschoner.
Fazit:
Der H20 ist ein schicker, großer Reader, mit stolzem Preis.
Wer aber einen Paperwhite 2 hat - für den lohnt sich der Kauf jetzt nicht. (Außer Sehbehinderung, zu viel Geld oder Reader-Sammler - gewinnen ist natürlich Top!)
Allerdings ein PW2 mit 6.8 Zoll wäre genauso perfekt.
Für mich, sind es wirklich \"nur\" die 6.8 Zoll! Die machen es aus.
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