Studie: Sind Blaulichtfilter nicht nützlich? Oder vielleicht doch …

  • Blaulichtfilter und blaulichtreduzierte Beleuchtungen haben in der Elektronikwelt seit einigen Jahren einen wahren Siegeszug hingelegt. Untermauert mit diversen wissenschaftlichen Daten, wonach der Schlaf-Wach-Rhythmus durch blaues Licht beeinflusst werden könnte, haben viele Hardwarehersteller ihre Gerätschaften so angepasst, dass sie den Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. zur Nachtzeit reduzieren können.


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  • Ich stelle es so ein, dass der Bildschirm subjektiv weiß erscheint und die Helligkeit so, dass der Schirm nicht leuchtend aussieht.

    Das bedeutet aber, dass ich meine Reader nur bei Umgebungslicht verwende.

  • Ist nur eine Vermutung, aber ich schätze, dass die Helligkeit der meisten eReader gar nicht ausreicht um den Schlafrhythmus maßgeblich negativ zu beeinflussen. In der einen Studie, auf die Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. genommen wird, wurde ein iPad mit voller Helligkeit getestet, was ca. 32 Lux entsprach. Bei gleichen Bedingungen hat ein Paperwhite nur 7 Lux produziert und ist damit schon deutlich niedriger.


    Und wenn man die Beleuchtung sowieso noch weiter runterdreht, dann kommt man mit einem eReader unter normalen Bedingungen nie an solche Werte.

  • Mir sind die Untersuchungen ehrlich gesagt schnuppe. Ich mag einfach das grelle Weiß nicht und stelle immer ein warmes Weiß ein. Und die minimale Helligkeit MUSS gering sein, weil ich oft ohne Umgebungslicht lese.

    Einen Reader ohne Blaulichtreduzierung kaufe ich nicht mehr.

  • Die Helligkeit und die Farbtemperatur stelle ich beim Lesen so ein, dass ich es zu jeder Tages– und Nachtzeit und dem jeweiligen Umgebungslicht oder im Dunkeln, als angenehm empfinde. Daran ändert auch eine Studie oder Empfehlung nichts ;)


    Die Möglichkeit der Farbtemperaturwahl war und ist für mich die Innovation der letzten Jahre bei E–Book–Readern, die ich genial finde und möchte sie auch (bei Readern, auf denen ich regelmäßig lese) nicht mehr missen.

    Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht (Abraham Lincoln)

  • Kobo Orange geht gar nicht - da bleibt es bei mir beim Weiß.

    Besonders arg finde ich bläuliches Weiß gemisch mit Bernstein - dann wird es kotz-grün; da geht nur eines von beiden.

  • Das "Kobo Orange", das ich in Erinnerung habe und grauslig ist, war das beim Kobo Aura One, wobei ich das nur von Fotos kenne.
    Und das angesprochene unangenehme Grün, hatte für mich der erste Epos. Gesehen bei einem Gerät in einem Hugendubel Geschäft.

    Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht (Abraham Lincoln)

  • Ich mische die Farbtemperatur zusammen mit der Helligkeit an meinen Readern tageszeitabhängig so, wie meine Augen es haben wollen, sprich am besten damit zurechtkommen.

    Wie Sonnenfee bereits geschrieben hat, ist die Möglichkeit der Farbtemperaturwahl bei den Readern auch für mich eine der besten Erfindungen, auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

    Unendliche Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination

  • Ich persönlich brauche kein Blaulichtfilter, Schlafe schön nach 3 - 4 Seiten ein. Außerdem will ich weiße Seiten beim lesen haben. Ein Reader mit Blaulichtfilter kommt mir nich ins Haus.


    Nachtrag: Ich lese bei 40 % mit meinem Reader.

    "Bücher sind das schönste, eBooks sind das Praktischste"

    Einmal editiert, zuletzt von Tolinio () aus folgendem Grund: Nachtrag

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