Deutschland: 18 Prozent lesen lieber eBooks

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Wir wissen ja bereits, dass der deutsche eBook-Markt beständig weiter wächst. Das ist auch mit ein Grund, weshalb sich die großen deutschen Buchhändler auf ein gemeinsames Lesegerät verständigt haben - um den Anschluss zu Amazon nicht zu verlieren. Der digitale Buchmarkt wird nämlich immer wichtiger. Wie eine aktuelle Bitkom-Umfrage anlässlich der Leipziger Buchmesse nun zeigt, [...]


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G

Gast

Guest
Wundert mich nicht. Ich lese Romane uä nur noch im E-Book-Format. Es ist einfach praktischer den leichten E-Book-Reader mitzunehmen und in den Händen zu halten, als ein dickes Buch. Günstiger sind sie obendrein und ich teile mir den Adobe Account mit zwei Freunden, so dass wir eine gemeinsame Bibliothek nutzen können.
 

trampolinum

New member
Ich habe erst kürzlich eine dicke Biografie in gebundener Ausgabe verschlungen. Noch selten solche Sehnsucht nach meinem Strombuch gehabt.
Dann der unschätzbare Vorteil, alle relevanten und interessanten Bücher mit einem \"Buch\" dabei zu haben!
Ich denke schon, dass die Voraussetzung für die elektronische Lesefreude das Vorhandensein eines PCs ist. Allein schon die Beschaffung eines Geräts ist ohne Internetkomfort schwieriger, dann erst der Zugang zu Büchern.
Man will ja auch mal Selbst-Verfasstes oder Internet-Artikel lesen, nicht immer nur Bücher.
Wenn ich so nachdenke: die älteren Semester, die ich kenne, die einen eReader verwenden, sind durchwegs auch am PC kundig.
Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen, dass ich einen eReader besäße, ohne PC und entsprechende Kenntnisse zu haben.
 

Lillian

New member
Hm, ich wüsste nicht, welchem Medium ich den Vorteil geben soll. Bei ausgeliehenen Büchern bevorzuge ich das Ebook, ebenso bei langen Reihen (z.B. Perry Rhodan Neo). Beim Kauf entscheide ich mich jedoch meist für gedruckte Bücher, denn diese kann ich bei Nichtgefallen auch weiter verkaufen, tauschen oder verschenken.
Der im Text genannte \"niedrigere Preis\" des Ebooks ist ja oft ein Witz - so ist z.B. Stephenie Meyers Twilight-Reihe als Gesamtausgabe gedruckt für 29,90€ das Gesamtebook für 29,99€ zu haben.
 
P

Peter M.

Guest
Bei allem \"Hype\" um das eBook: man sollte es in erster Linie als eine Ergänzung der Papierbücher sehen.


Es hat Vor- und Nachteile und ist sehr davon abhängig, wie die eigene Lesegewohnheit ist.
Ich lese sehr gern auf einem eReader, genauso gerne nehme ich aber auch ein richtiges Buch in die Hand.


Ich glaube, die Möglichkeit der Kombination ist es. die erst die Vorteile zur Geltung bringen und das Lesen an sich positiv beeinflusst.
Von daher sollte es meiner Meinung nach nicht darum gehen, ob p- oder eBook.


Was das Thema Buchpreis angeht:
Ja, die Preise der aktuellen eBücher sind relativ hoch.
Man sollte aber auch im Gesamten berücksichtigen, dass z.b. die Möglichkeit der kostenlosen Klassiker, der ganzen selbstverlegten günstigen Bücher und diverse Aktionen viel Lesestoff \"für lau\" auf den eReader zaubern kann.


Je nach Lesegeschmack ud -gewohnheit kann (nicht muss) also e-reading unterm Strich durchaus günstiger sein.


Aber es ist schon richtig geschrieben, die eBooks sind auch in meinen Augen preislich zu hoch angesetzt. Zumindest wenn man einmal berücksichtigt, dass man nur eine Lizenz zum Lesen erhält und die Kosten wie Druck, Transport, Handel usw. zum grossen Teil wegfallen.
Da ist noch Verbesserungspotential!


Aber ich denke auch, aufgrund des Wettbewerbs in diesem neuen Markt und einer stärkeren Verbreitung wird sich das über kurz oder lang schon irgendwie einpendeln.
Zumal der deutschsprachige Buchmarkt derzeit ja noch so etwas wie das leztzte Bollwerk darstellt. Andere Länder sind hinsichtlich Preisgestaltung so etwas offener.
(ohne jetzt eine Diskussion anstossen zu wollen, ob das insgesamt eher ein Vorteil ist oder ein Nachteil)
 

Krimimimi

New member
Ich habe jetzt ca 1 1/4 Jahr einen Ebook- Reader. Seitdem habe ich kein einziges Papierbuch mehr gelesen. ich schätze es einfach, spontan und ohne irgendwelche Öffnungszeiten ein ebooks zu kaufen und es sofort zu bekommen.
Früher haben sich bei mir die Bücher im Keller gestapelt. Jetzt sind schon etliche ebooks dazu gekommen und nehmen überhaupt keinen Platz weg. Auch das Ausleihen von ebooks ist dank Onleihe toll. Ich brauche nicht mehr 7 km in die nächste Stadt zu fahren, um in die Bücherei zu kommen.
 
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