Erfolgsgeschichte von Amazon KDP; Was bringt die Zukunft?

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Amazon nutzt jede Gelegenheit um die Vorteile des Selbstpublikationsprogramms einem großen Publikum zu präsentieren. So wird zu verschiedenen Anlässen immer wieder über die Erfolge zuvor unbekannter Autoren berichtet, die dank des Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) Programms viel Geld verdient und Bekanntheit erlangt haben. Bisher stammten solche Erfolgsgeschichten vornehmlich aus dem englischsprachigen Raum bzw. aus [...]


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Tmshopser

New member
Es ist wohl Beides.
Der Leser bekommt Bücher von Autoren, welche durch das Raster der Verlage gerutscht sind; der Autor kann viel schneller ein Buch veröffentlichen, auch ohne Einmischung von Verlagen. Da weniger Kosten anfallen, können die Werke günstiger angeboten werden.
Auf der Gegenseite kann die Qualität der Bücher auch sinken, da eventuell kein professionelles Lektorat genutzt wurde. Es kann eben halt jeder seinen Senf schreiben. Auch wenn er es eigentlich nicht kann.
 

ebooker

New member
Naja bei 99 % was richtig so dass sie bei den Verlagen durchgefallen sind


Gesendet von meinem GT-I9100 mit Tapatalk 2
 
S

Sabine84

Guest
IMO durchaus eine feine & interessante Alternative zum bisherigen, selektiven Buchmarkt. Nur ein bekannter Autor / Verlag oder Mondpreise von 15, 20+€ sind ja auch nicht ein Garant, dass einem der Inhalt zusagt. Stöbere da überall gerne. Mal ein \"Verlagsbuch\" und dann zwischendurch ein \"kleiner Titel\" für wenig(er) Geld. Schön, dass man heutzutage so viel Auswahl hat.


Geschrieben an einem ganz normalen Desktop-PC mit Standard-Tastatur.
 

Krimimimi

New member
Nur ein bekannter Autor / Verlag oder Mondpreise von 15, 20+€ sind ja auch nicht ein Garant, dass einem der Inhalt zusagt.
Richtig ein Verlagsbuch ist kein Garant, dass es einem auch gefällt. Nicht mal ein ebook mit vielen positiven Rezensionen muss wirklich nach meinem Geschmack sein. Ein bisschen Risiko hat man schon beim Buchkauf.


Mondpreise zahle ich für ein Verlagsebook selten. Das teuerste, was ich bisher gekauft habe, kostet wohl 13 € und war sehr umfangreich (über 600 Seiten).
Auch bei Verlagsebooks kann man Schnäppchen machen, da es regelmäßig zeitweise preisreduzierte Angebote gibt. Da bekommt man häufig ebooks unter 5 €. Oft kurz bevor ein Autor ein neues ebooks auf den Markt bringt.

Stöbere da überall gerne. Mal ein "Verlagsbuch" und dann zwischendurch ein "kleiner Titel" für wenig(er) Geld. Schön, dass man heutzutage so viel Auswahl hat.

Ein kleiner Titel für weniger Geld, ist etwas , was ich bestätigen kann. Am Anfang meiner ebook- Reader- Geschichte kaufte ich ebooks für ca 3 €, in dem Glauben ein Buch mit normalem Umfang gekauft zu haben. Dann stellte ich fest, dass diese ebooks oft nur 60 bis 80 Seiten haben, manchmal sogar erheblich weniger. Dann ist so ein "kleiner Titel" kein wirkliches Schnäppchen.
 
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