Kobo Aura vorgestellt

ebooker

New member
naja ob abgesenkter oder glatter touchscreen macht für mich keinen unterschied nur finde ichs nen rückschritt da ich die infarot touchscreens besser finde als die kapazitiven die irgendwie bei mir reaktionsprobleme ab und zu haben.

Sehe ich auch so. Und dann gibt es noch mehr Vorteile von Infrarot: Benutzen jedes Stifts zur Bedienung. Außerdem funktioniert Infrorot auch mit Handschuhen.
 
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Und wieder kein Bluetooth an Bord. Mir scheint nichts dabei zu sein, was den Aufpreis gegenüber dem Glo wirklich rechtfertigen würde. Dass das neue (?) Display sich angesichts etwa gleicher Auflösung großartig vom alten unterscheidet, würde mich überraschen, aber 20 Euro besser wird es bestimmt nicht sein.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Wozu ein eBook-Reader Bluetooth haben soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
Wenn ich unbedingt Bluetooth brauche, nehme ich mein Smartphone.


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Gast

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Wozu ein eBook-Reader Bluetooth haben soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
Wenn ich unbedingt Bluetooth brauche, nehme ich mein Smartphone.


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Um es als Arbeitsgerät mit einer transportablen Tastatur benutzen zu können. Eine entsprechende Tastatur ist gefaltet etwa so groß wie der Reader.


Warum man ein Smartphone braucht, erschließt sich mir auch nicht. Letztlich gehöre ich aber zu den Leuten, die gern auch einen Monitor mit elektronischem Papier hätten.


Falls Earl das Licht der Welt erblickt, wird es zumindest einen Reader geben, dann vielleicht auch zum Arbeiten taugt. Mal schauen, was die anderen Hersteller noch so vorstellen, große Hoffnungen mache ich mir aber nicht.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Um es als Arbeitsgerät mit einer transportablen Tastatur benutzen zu können. Eine entsprechende Tastatur ist gefaltet etwa so groß wie der Reader.

In der Hinsicht habe ich andere Präferenzen. Mein »Arbeitsgerät« ist mein PC. Meinen eBook-Reader benutze ich ausschließlich zum Lesen. Und ein Smartphone ist ganz nützlich, wenn man täglich 11 - 12 Stunden unterwegs ist und öffentliche Verkehrsmittel benutzt. Mal lese ich, wenn ich niemanden zum quatschen habe und mal surfe ich im Netz.


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Wozu ein eBook-Reader Bluetooth haben soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
Wenn ich unbedingt Bluetooth brauche, nehme ich mein Smartphone.

Ich nutze bluetooth-StereoKopfhörer und zum Musikhören.
Wenn der eReader einen Musikplayer und MicroSD besitzt, währe das für mich DER Kaufgrund.
Dann kann ich das Teil zum Lesen und für Musik oder Hörbücher nutzen.
 
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Gast

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Ein Editor ginge auch mit der virtuellen Tastatur - dafür braucht man nicht Bluetooth

Offenbar glaubt man bei Kobo also nicht, dass die virtuelle Tastatur zur ausgiebigen Benutzung taugt, sodass es auch keines Editors bedarf. Deshalb ist es ja auch ein Manko, dass kein Bluetooth dabei ist.
 
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Das ist aber ein Android Gerät. Kobo ist dafür unbrauchbar

Die Kobo-Reader sind auch Computer. Der interne Speicher der neuen Geräte dürfte wohl genau wie bei den alten Geräten auch wieder mittels microSD-Karte realisiert sein, sodass man da auch relativ gefahrlos eigene Software draufspielen können sollte.
 

emilkatz

Member
Die Kobo-Reader sind auch Computer. Der interne Speicher der neuen Geräte dürfte wohl genau wie bei den alten Geräten auch wieder mittels microSD-Karte realisiert sein, sodass man da auch relativ gefahrlos eigene Software draufspielen können sollte.
Viel Vergnügen beim Aktivieren und Einbinden in die Oberfläche
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Ich nutze bluetooth-StereoKopfhörer und zum Musikhören. Wenn der eReader einen Musikplayer und MicroSD besitzt, währe das für mich DER Kaufgrund. Dann kann ich das Teil zum Lesen und für Musik oder Hörbücher nutzen.

Vor allem könntest Du den Reader dann häufig aufladen, denn zum einen verbraucht Audio Akkuleistung und Bluetooth natürlich ebenfalls.


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Unregistriert

Guest
Vor allem könntest Du den Reader dann häufig aufladen, denn zum einen verbraucht Audio Akkuleistung und Bluetooth natürlich ebenfalls.

Und?
Ich habe keinerlei Probleme damit meine Geräte aufzuladen, mein Handy lade ich sowieso jeden Tag, meine KOpfhörer werden jede Woche geladen.
Mein SonyPRST2 hällt etwa ein paar Wochen ohne aufgeladen zu werden, mit Bluetooth währe das dann halt eine Woche.
Das Bluetooth ist bei mir nur dann aktiv, wenn ich musik höre.
Mit meinem Handy kann ich bei, gleichzeitigem Abspielen eines YOutubevideos über WLan und der Bluetooth Verbindung, 6-7 Stunden lang ununterbrochen Musik hören.
Selbst wenn sich die Akkuleistung auf nur 10Stunden reduziert, würde es mir nichts ausmachen.
Für mich ist der Vorteil durch Bloototh und Audioplayer viel wichtiger.
 

JulesWDD

Active member
Es kann, darf und soll jeder seine Prioritäten und Vorstellungen haben, was so ein Gerät soll leisten können. Ich persönlich brauche Bluetooth beim eBook Reader nicht. Mein SONY PRS T1 hat einen mp3 Player eingebaut. Ich habe es einmal getestet, genutzt habe ich es nie. Das wäre bei mir mit Bluetooth nicht anders. Persönlich möchte ich dann aber auch nicht für Features bezahlen, die ich weder will, noch brauche. Von daher wäre es vielleicht sinnvoll, diese Geräte in verschiedenen "Ausstattungsvarianten" zu bauen.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Klar, Jedem das Seine und so, wie es ihm oder ihr gefällt. Ich bin eine absolute Befürworterin der Individualität.


Allerdings sehe ich auch nicht ein, für eine Kuh zu bezahlen, wenn ich lediglich einen Liter Milch möchte.


Verschiedene Varianten wären klasse, doch ich weiß nicht, ob sich das für die Firmen wirklich rechnen würde.


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JulesWDD

Active member
Verschiedene Varianten wären klasse, doch ich weiß nicht, ob sich das für die Firmen wirklich rechnen würde.

Ja, das könnte wohl sein, dass es wenig wirtschaftlich wäre, bei so einem -mittlerweile - Allerweltsprodukt
noch verschiedene Ausstattungsvarianten zu produzieren.


BTW: Gibt es überhaupt einen eInk eBookreader, der eine Bluetooth Schnittstelle hat?
 
G

Gast

Guest
Klar, Jedem das Seine und so, wie es ihm oder ihr gefällt. Ich bin eine absolute Befürworterin der Individualität.


Allerdings sehe ich auch nicht ein, für eine Kuh zu bezahlen, wenn ich lediglich einen Liter Milch möchte.


Verschiedene Varianten wären klasse, doch ich weiß nicht, ob sich das für die Firmen wirklich rechnen würde.


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Verschiedene Ausstattungsvarianten würden sich wohl kaum rechnen. Wenn man das für eine Komponente haben will, müsste man ja Varianten mit allen möglichen unterschiedlichen Konfigurationen anbieten, damit auch ja keiner etwas mitbezahlt, was er nicht nutzt. Bei Bluetooth ist das überhaupt besonders unverständlich, weil es zum Teil dieselben Frequenzen wie WLAN benutzt, was sowieso schon eingebaut ist, sodass ein entsprechender RF-Chip sowieso mit dabei sein muss. Wenn man sehr großzügig kalkuliert, würde dann die Bluetoothvariante vielleicht fünf Euro mehr kosten. Da dürfte es sicher Leute geben, die noch für ganz andere Sachen, die sie nicht brauchen, nicht mehr bezahlen wollen, zum Beispiel WLAN, Touchscreen, hohe Auflösung, zusätzliche Softwarefunktionalität usw. Wie man aber an den Preisen einfach ausgestatteter Geräte sieht, sind die Aufpreise für bessere Funktionalität letztlich ziemlich marginal. Und wenn der Aura jetzt 150 Euro kosten soll, hat man gegenüber dem Glo klar falsche Prioritäten gesetzt. Bluetooth wäre jedenfalls locker dringewesen. Stattdessen hat man nun im Grunde so gut wie nichts Neues.
 

JulesWDD

Active member
Verschiedene Ausstattungsvarianten würden sich wohl kaum rechnen. Wenn man das für eine Komponente haben will, müsste man ja Varianten mit allen möglichen unterschiedlichen Konfigurationen anbieten, damit auch ja keiner etwas mitbezahlt, was er nicht nutzt. Bei Bluetooth ist das überhaupt besonders unverständlich, weil es zum Teil dieselben Frequenzen wie WLAN benutzt, was sowieso schon eingebaut ist, sodass ein entsprechender RF-Chip sowieso mit dabei sein muss. Wenn man sehr großzügig kalkuliert, würde dann die Bluetoothvariante vielleicht fünf Euro mehr kosten. Da dürfte es sicher Leute geben, die noch für ganz andere Sachen, die sie nicht brauchen, nicht mehr bezahlen wollen, zum Beispiel WLAN, Touchscreen, hohe Auflösung, zusätzliche Softwarefunktionalität usw. Wie man aber an den Preisen einfach ausgestatteter Geräte sieht, sind die Aufpreise für bessere Funktionalität letztlich ziemlich marginal. Und wenn der Aura jetzt 150 Euro kosten soll, hat man gegenüber dem Glo klar falsche Prioritäten gesetzt. Bluetooth wäre jedenfalls locker dringewesen. Stattdessen hat man nun im Grunde so gut wie nichts Neues.

In der Tat: So Dinge wie WLAN, Touchscreen, Audiofähigkeit etc brauche ich bei einem eBook Reader alles nicht - hohe Auflösung schon; von daher bin ich persönlich froh, wenn die Geräte nicht noch mit mehr von mir nicht benötigten Features ausgestattet werden. Mein "Wunschreader" - den aber auch keine baut - wäre ein Gerät mit ausschließlicher Hardwaretasten Bedienung, guter eingebauter Beleuchtung, integrierter Schutzhülle und sehr guter Reader Software (Einstellungen, Sammlungen etc). Das bedeutet also, dass ich beim Kauf Kompromisse eingehen muss, aber that´s life ...
:cool:
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
So unterschiedlich sind die persönlichen Vorlieben - unendliche Vielfalt (Mannigfaltigkeit) in unendlicher Kombination. ☺


Ich brauche weder Bluetooth noch WLAN und auch keine haptischen Tasten, mit Ausnahme der zum Einschalten des Gerätes und der Beleuchtung.
Hingegen sind eine gute zuschaltbare Beleuchtung, Touchscreen-Bedienung, eine hohe Auflösung und eine gut funktionierende Software (ich weiß, dass ist bei Kobo nicht so perfekt gelöst) mit ausreichenden Funktionen für mich sehr wichtig.


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