Baldiger Start des Kobo Touch 2.0 (= Pika)?

frostschutz

Linux-User
AMOLED ist eig. das zweitbeste zum Lesen nach eInk. solange es nicht am Strand in der Sonne sein muss.


Jedoch nur mit umgekehrten Farben. Hintergrund schwarz, Text grau. Bei AMOLED sind die Pixel selbstleuchtend, schwarz ist also echt-aus, das einzige was leuchtet ist der Text und das ist dann (bei passender Graustufe) auch ausreichend angenehm für die Augen. (empfindet halt jeder anderst)
 

Matthias

New member
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Nachfrage für 5\"-eBook-Reader noch signifikant ist. Schon 6\" sind im Vergleich zu einem richtigen Buch eher klein, aber halt ein guter Kompromiss, was die Mobilität angeht. Aber wer will schon wirklich dauernd blättern, was bei 5\" ja eher gegeben ist.


Smartphones werden auch immer größer. 5\"-Reader werden wohl nicht wiederkommen, denke ich. Der \"neueste\" ist laut
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der Kobo Mini aus dem Jahr 2012.
 

Der Prager

New member
Für meine 13 jährige Tochter soll es nur ein preiswerter Ereader sein ohne Licht. Ein PW2 wie ich ihn habe lohnt nicht für sie, liest im Durchschnitt 3-5 Bücher im Jahr...Ihre beste Freundin hat den Basic Touch Kindle ohne Licht. Meiner Tochter gefällt dieser schon.


Nun kommt bald der Herbst und damit hoffentlich auch der Kobo Touch 2 , vielleicht ja auch ein neuer Pocketbook Reader ohne Licht. Dann wähle ich den Besten aus und schenke ihn meiner Tochter.Persönlich würde ich gerne mal Erfahrungen sammeln mit einem Kobo oder Pocketbook Reader, hatte bisher nur Kindle.
 

Matthias

New member
Für meine 13 jährige Tochter soll es nur ein preiswerter Ereader sein ohne Licht. Ein PW2 wie ich ihn habe lohnt nicht für sie, liest im Durchschnitt 3-5 Bücher im Jahr...Ihre beste Freundin hat den Basic Touch Kindle ohne Licht. Meiner Tochter gefällt dieser schon.


Nun kommt bald der Herbst und damit hoffentlich auch der Kobo Touch 2 , vielleicht ja auch ein neuer Pocketbook Reader ohne Licht. Dann wähle ich den Besten aus und schenke ihn meiner Tochter.Persönlich würde ich gerne mal Erfahrungen sammeln mit einem Kobo oder Pocketbook Reader, hatte bisher nur Kindle.

Also wegen der eventuellen paar Euro Ersparnis würde ich nicht auf das Licht verzichten. Das ist sogar bei Tageslicht ganz angenehm und verbessert einfach phänomenal das Leseerlebnis. Und abends nun alle Lampen im Zimmer anmachen zu müssen, um sein Buch weiterlesen zu können, ist auch nicht der richtige Weg. Dann lieber einen (gebrauchten) Reader der vorletzten Generation kaufen, als auf das Licht zu verzichten.
 

frostschutz

Linux-User
Und abends nun alle Lampen im Zimmer anmachen zu müssen, um sein Buch weiterlesen zu können, ist auch nicht der richtige Weg.

Liest damit tatsächlich jemand freiwillig im dunkeln? Ich brauche so oder so das Licht von aussen... \"alle Lampen\" sind das deswegen nicht, nur ein gutes Leselicht am Nachttisch...
 

Matthias

New member
Ich brauche nachts keinerlei externes Licht zum Lesen auf dem Kobo Glo HD. Und das Licht des Readers ist dann auch auf einer sehr geringen Stufe. Meist unter 30%.


Wie gesagt würde ich anstelle von Der Prager statt aufs Licht zu verzichten lieber schauen, dass man ein preiswerteres Pearl-Display statt Carta nimmt etc.
 

Minerva

Member
Liest damit tatsächlich jemand freiwillig im dunkeln?
Ja, hab ich am Abend gemacht. Auch wenn wir überall Fliegengitter haben, mochte ich lieber einfach so am offenen Fenster gemütlich lesen, war schön. Das mache ich jedoch erst, seit ich mit dem H2O einen Reader mit für mich sehr angenehmer Farbtemperatur habe, so dass meine Augen das auch mitmachen.
 

frostschutz

Linux-User
Okay. Also ich kann das auch machen, für kurze Zeit, aber optimal ist was anderes.


Vielleicht liegt es am bläulichen Licht meines H2O.


Ich glaube aber auch daß Umgebungslicht einfach besser ist für die Augen. Fernsehen und Zocken kann man ja auch im Dunkeln, aber da kann ich mich dann nach einer Weile über Kopfschmerzen freuen.
 

Minerva

Member
Okay. Also ich kann das auch machen, für kurze Zeit, aber optimal ist was anderes.


Vielleicht liegt es am bläulichen Licht meines H2O.
Menschen sind ja unterschiedlich, Displays sind es auch - mit einem bläulichen würde ich nicht mal daran denken, das strengt mich dann zu sehr an.


Ich glaube aber auch daß Umgebungslicht einfach besser ist für die Augen. Fernsehen und Zocken kann man ja auch im Dunkeln, aber da kann ich mich dann nach einer Weile über Kopfschmerzen freuen.
Auf jeden Fall. Weder beim Zocken noch beim Fernsehen kann ich auf Licht verzichten, beim Lesen empfinde ich das normalerweise auch als angenehmer - bis auf gelegentliche Ausnahmen, wie heute. Dann passt es einfach mal anders, aber nicht für einen gesamten Lesemarathon.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Liest damit tatsächlich jemand freiwillig im dunkeln? Ich brauche so oder so das Licht von aussen... \"alle Lampen\" sind das deswegen nicht, nur ein gutes Leselicht am Nachttisch...
Ja, zum Beispiel mein Schatz und ich. Er liest sogar bei wesentlich hellerem Licht als ich. Das wäre selbst mir zu hell. Aber Jedem das Seine.


Mich stört es allerdings, wenn er seine Nachttischlampe eingeschaltet hat und ich schlafen will. Ihn weniger, doch ich lese mittlerweile seit Jahren abends im Bett mit aktiviertem Licht. Je nach Lust, Laune und Befindlichkeit steht der Regler dann zwischen vier und acht Prozent.


In der letzten Zeit haben wir das Lesen auch abends, wenn es kühler und dunkler wurde, auf der Terrasse genossen. Dort ist zwar eine Beleuchtung angebracht, doch ohne und nur mit eingeschaltetem Glückwürmchenlicht gefällt uns das Lesen besser.




Nachtrag:


Okay. Also ich kann das auch machen, für kurze Zeit, aber optimal ist was anderes.
Vielleicht liegt es am bläulichen Licht meines H2O.
Dieses bläuliche Licht hat unser Kobo Glo, mit dem ich über zwei Jahre ohne Probleme gelesen habe. Jetzt liest mein Schatz auf diesem Reader. Mein H2O besitzt ein warmes Licht, so eine Art Elfenbeinton, den ich rein geschmacksmäßig besser finde als das Blau.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Rys

New member
Ich lese auch recht häufig im Dunkeln nur mit dem Reader-Licht.
Im Bett schon deswegen, weil ich dort im Moment gar keine Nachttischlampe habe und daher sonst immer erst die große Deckenleuchte an-(und aus-)machen müsste.
Und draußen, weil da zusätzliche Beleuchtung sonst schnell geflügelte, vielbeinige Krabbelviecher anlockt auf deren Gesellschaft ich lieber verzichte.
 

JulesWDD

Active member
Für meine 13 jährige Tochter soll es nur ein preiswerter Ereader sein ohne Licht. Ein PW2 wie ich ihn habe lohnt nicht für sie, liest im Durchschnitt 3-5 Bücher im Jahr...Ihre beste Freundin hat den Basic Touch Kindle ohne Licht. Meiner Tochter gefällt dieser schon.


Nun kommt bald der Herbst und damit hoffentlich auch der Kobo Touch 2 , vielleicht ja auch ein neuer Pocketbook Reader ohne Licht. Dann wähle ich den Besten aus und schenke ihn meiner Tochter.Persönlich würde ich gerne mal Erfahrungen sammeln mit einem Kobo oder Pocketbook Reader, hatte bisher nur Kindle.

Bei einem \"Konsum\" von drei bis fünf Büchern im Jahr lohnt die Anschaffung eines eBookreaders mE nicht.
 

JulesWDD

Active member
Liest damit tatsächlich jemand freiwillig im dunkeln? Ich brauche so oder so das Licht von aussen... \"alle Lampen\" sind das deswegen nicht, nur ein gutes Leselicht am Nachttisch...

Gelegentlich lese ich vor derm Einschlafen nur mit der eingebauten Beleuchtung. Als angenehmer empfinde ich es allerdings, wenn ein bisschen Umgebungslicht vorhanden ist.
 
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