Ein Ende der Buchpreisbindung fände ich ganz und gar nicht gut, denn ich möchte außer Mainstream - hier gibt es durchaus Titel und Autoren, die mich interessieren - noch etwas anderes lesen.
Allerdings bin ich der Ansicht, dass die normalen Preise für eBooks - ich rede nicht von Aktionen - ruhig ein wenig sinken können. Bspw. 25 bis 30 Prozent unter Taschenbuchniveau ist für mich eine gute Hausnummer.
Die Inhaltsvielfalt sehe ich da auch nicht unbedingt in Gefahr.Als ob ich das nicht möchte.
Und warum sollte das auch so sein. Für mich immer ein sehr merkwürdiges Argument. Gibt es denn in Ländern ohne Buchpreisbindung denn keine Independentliteratur?
Gibt es in anderen Sparten, wo es keine Preisbindungen gibt nicht auch Vielfalt? In der Musikbranche, gibt es gerade abseits der GEMA eine florierende Musikbranche, die allerlei nette Vielfalt hervorbringt.
Auch der Independent Film beweist der Buchindustrie das Gegenteil.
Der Druck wird dann natürlich höher. Aber mal ehrlich, die Videotheken, Plattenläden und soweiter, die hat man auch nicht geschützt.
Ja, ich sehe auch nicht, warum es entweder nur das einen oder nur das andere sein sollte.Ich finde eine Mischung toll. Zum lernen nehme ich lieber Bücher und für normale Bücher, Zeitschriften etc. gerne ebook Reader...
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