Kobo Aura H2o & PDF in Din A4; mein persönliches Fazit

Rys

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Ich würde auch immer über den PC gehen. Die Bücher will ich in jedem Fall auf meiner Festplatte haben. Was nutzen mir die Bücher alleine auf dem reader wenn ich mir mal einen neuen reader zulege.
So habe ich sie auf meinem PC und in Calibre und kann sie jederzeit auf welchen reader auch immer über tragen. Außerdem, wie ihr auch schon schreibt, ist das viel bequemer.


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Allerdings scheint der Trend trotzdem dahingehend zu sein, dass sie Kunden gerne Ebooks auf dem Reader kaufen und in einer Cloud aufbewahren. Wie ist sonst der gute Erfolg von Kindlen und Tolinos zu erklären?
Bei Onleihenutzung kann ich sogar teilweise den Wunsch verstehen, diese Ebooks nicht auf den PC zu laden, denn dort muss man sie auch eines Tages, wenn die Lizenz abgelaufen ist, wieder entfernen. Halbwegs bequem ist es, wenn man das Onleihe- Ebook am PC auswählt, dann mit dem Reader die Onleihe aufsucht und sich nur in sein Kundenkonto einloggt und das Ebook herunterlädt.
Mit Kobos ist das aber nicht möglich. Außerdem finde ich die Cloud von Kobo untauglich, weil man dort keine Ebooks, die woanders gekauft wurden, hineinbekommt. Mit diesen Kobo- Nachteilen (wenn man sie als Nachteil sieht) muss man wohl leben.
Von Clouds bin ich kein großer Fan.
Vom direkt auf dem Reader nach neuen Büchern stöbern und ggf. auch da gleich zu kaufen dagegen schon ☺ (obwohl da durchaus noch einiger Verbesserungsbedarf besteht; bei Kobo z.B. die Anzeige ob das Buch kopiergeschützt ist oder nicht... und bessere Sortiermöglichkeiten wären auch nicht schlecht...)
Zur Sicherung lade ich natürlich trotzdem alle Bücher auch noch auf den Computer herunter. Aber das kann man ja auch nachträglich noch tun.


Onleihe benutze ich zwar nicht, stimme aber zu, dass auch gerade da der Download direkt auf den Reader sehr viel Sinn macht, da mann diese Bücher ja ohnehin nicht permanent behalten will/soll.


Dass bei Kobo nur die Kobo-Bücher in der Cloud sind, stört mich nicht, da ich die Cloud wenig bis nicht nutze. Ich habe auch in die Amazon Cloud noch nie \"fremde\" Bücher hochgeladen.




OT: Chalid ist anscheinend gerade in einem kleinen Forums-Renovierungs-Rausch, ich entdecke andauernd kleine neue Veränderungen, gerade z.B. die \"Neu\"-Flaggen bei ungelesenen Beiträgen in einem Thread 😆 Gefällt mir!
(beim standard Profil-Bild fand ich dagegen das alte hübscher 😉 aber naja, wird eh mal Zeit mich nach nem eigenen Bildchen umzusehen ;))
 

Krimimimi

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Ich nutze eine Cloud auch nicht, glaube aber, dass das viele tun bzw. tun wollen. Vermutlich nimmt nur ein Bruchteil der Kindle- Nutzer eine Sicherung auf dem eigenen PC vor.
Wenn man sich auf eine Cloud verlassen mag, dann spart das ja auch Zeit, da man sich um nicht viel kümmern muss, höchstens darum, Ebooks aus anderen Quellen in die Cloud zu bekommen. Ich nehme doch mal an, wer die Cloud nutzt, möchte schon gerne alle Ebooks an einem Ort haben.
Das bietet Kobo nicht an und dass könnten manche nachteilig finden.
Ich habe lieber meine eigenen Speicherorte und die Cloud ist mir persönlich egal. Wäre das nicht der Fall, wäre ein Kobo für mich nicht die richtige Wahl
 

Rys

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Ja, Zeit- und Aufwandsersparnis mag für viele ein Argument für die Cloud sein. Insbesondere wenn man sich wie bei Amazon und Kobo auch gar nicht um den Kopierschutz kümmern muss.


Gut ist die Cloud auch für Leute, die gerne auf vielen verschiedenen Geräten lesen und ihren Lesestand immer automatisch synchron haben wollen. Das ist bei Kobo mit fremden Büchern dann natürlich nicht möglich.
 
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