Martina Schein
Freizeit-Nerd-Grufti
Wir haben unsere beiden Reader ebenfalls zu diesem Preis versandkostenfrei bei buch.de gekauft.Mir war das alles nicht so ganz koscher und habe daher erst zugegriffen als es den Sony auch in Deutschland zu kaufen gab und er auf 199 Euro gefallen war. Das war irgendwie meine Schmerzgrenze.
Das Interesse für die Technik kam bei mir etwas später, zunächst war nur wichtig, dass ich die Schriftgröße ändern konnte - wenn es hierzu auch nur drei Stufen gab.Ich war gleich begeistert von der gesamten Technologie, die Schriftgröße spielte für mich in der Zeit noch keine Rolle. Ich war gleich fasziniert davon eine gesamte Bibliothek mit mir rumtragen zu können.
Ein Jahr später habe ich mir dann den Sony PRS-650 gekauft, der schon ganz sechs verschiedene Größen aufwies.
Das war die Zeit, in der unser Scanner fast im Dauereinsatz war und ich erste Erfahrungen mit Sigil machte. Zum Glück hatte ich bereits Jahre zuvor html und css gelernt.Damals gab es auch sehr wenige Ebooks, nur die Klassiker von mobileread und ein paar Pioniere. Die Ebooks hatten gerade in Deutschland sehr viel Gegenwind, da gab es reihenweise Artikel, die vom Verfall der Kultur sprachen. Kaum ein Verlag wollte da mitmachen. Das hat sich alles doch sehr geändert.
Ich fand es damals auch sehr schade, dass es nur so wenige eBooks gab. Aber was solls, auf diese Weise habe ich zumindest gelernt, mit unserem OCR-Programm umzugehen. 🙄
Lesen auf dem Tablet habe ich mit unserem Nexus 7 auch ausprobiert - übrigens mit Band 2 und 3 von Shades of Grey.