Ich hatte mit in den verschiedensten Märkten in HH die gängigsten ieBuckRieder(Ja, ja, ich bin Purist) angesehen und auch keinen Unterschied gemerkt. Allerdings erst, nachdem ich ihn mir gekauft habe.Die Schrift ist nicht ganz so scharf wie z.B. beim Sony PRS T1. Das fällt allerdings nur im direkten Vergleich auf, beim Lesen selbst merke ich keinen Unterschied.
Falls man über einen im Internet integrierten PC verfügt, denke ich, daß man keinen Rieder mit WLAN braucht. Aber wer bin ich? Habe das Gerät jetzt seit 25.06., 3 Bücher gelesen und das Teil steht immer noch auf Voll.Er hat kein WLan und keine integrierten Wörterbücher. Über die Akkuleistung kann ich noch nichts sagen, weil ich ihn erst einmal aufgeladen habe.
Yep!Zum Lesen von deutschsprachiger Belletristik reicht der Reader vollkommen aus. Das Umblättern gehr rasch, PDF-Reflow funktioniert auch brauchbar. Der Reader wird sowohl von ADE als auch von Calibre ohne Installation von zusätzlicher Software oder Treibern erkannt.
Sehe ich genau so!Ich hab schon ganz viele eReader in der Hand gehabt und bin voll und ganz zufrieden. Im Unterschied z.B. zum Sony und anderen teureren Readern funktioniert der Pyrus vom ersten Tag an, man muss nicht etliche Forenbeiträge durchsuchen, damit man endlich lesen kann.
Aus meiner Sicht ist der Pyrus daher empfehlenswert.
Falls jemand z.Zt. noch kein Gerät hat, was über ein elektronische Tintendisplay verfügt, sollte er sich in jedem Fall den Pyrus antunBei 70 Euretten muß man überlegen, was einem wichtig ist. Mir reicht mein oller Sony mit dem wertigen Gehäuse, der Pyrus steckt im einfachen Kunststoffmantel, dafür ist die Bildschirmtechnik aktuell.
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