USA: Fusion von Random House und Penguin genehmigt

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Der Fusion von Random House und Penguin zum weltweit größten Publikationsverlag steht zumindest in den USA nichts mehr im Weg. Das US-Justizministerium hat keine kartellrechtlichen Bedenken, sodass die beiden Verlage ohne Auflagen fusionieren dürfen. Jetzt stehen allerdings noch die Entscheidungen der Europäischen Kommission und der kanadischen Kartellbehörde aus. Seitens des Random House Eigentümers Bertelsmann zeigt [...]


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firstmattheo

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Das die Konzentration im Buchhandel zunimmt ist eine seit Jahren absehbare und prophezeite Entwicklung.
Bereits die erste Fusion von Bertelsmann und Randomhouse war ein richtig grosse Ding und jetzt geht es in diesem Sinne weiter.


Für den Buchhandel ist das ein zweischneidiges Schwert, auf der einen Seite, kann ein solcher Verlegergigant bei Amazon gehe halten auf der anderen Seite könnte ein solcher internationaler Konzern auch einfach eigene Vertriebswege einrichten am Buchhandel vorbei, vor allem elektronische.


Ich bin gespannt und hoffe das beste.


Randomhouse wird mit Bestsellern und Bestsellerautoren glänzen und die Independent Verlage werden tolle neue Autoren entdecken, die dann von Randomhouse aufgekauft werden.


Der Leser bekommt auf jeden Fall neuen Stoff.
 
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