USA: Macmillan testet eBook-Verleih; Lizenzsystem für Bibliotheken

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Für den eBook Verkauf ein deutlicher Vorteil, dass eBooks einfach und unkompliziert von zu hause aus bezogen werden können und auch gleich zur Verfügung stehen, stellt diese Möglichkeit gerade für den eBook Verleih ein deutliches Problem dar. Schwierig ist es hier einen Mittelweg zu finden um Kunden weiterhin zum Kaufen von eBook zu bewegen aber [...]


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SaltatorMortis

New member
Das ist eine abzocke sondergleichen!
klar das man ein gekauftes Buch nur 1x ausleien darf ist klar, und bezweifle ich auch net
nur wenn man anfängt unmengen Geld zu verlangen und dann noch die verleihungen limitiert.
bei richtigen Büchern muss man ja auch net alle 50 mal nen neues Buch kaufen.
die verlage wittern nur die möglichkeit mehr Geld aus den Büchereien herauszuschlagen!
bei werten wie 10000 mal ausleihen und garantierten 25 Jahren support denke wären 25 Tacken eher angebracht
 

Oliver

ALLESebook.de | CME.AT
Naja, man muss aber dazu sagen dass auch normale Bücher ca. alle 10x ausleihen ausgetauscht werden müssen.


schlimmer finde ich die zwei Jahre Maximalverleihdauer, weil gerade weniger beliebte Bücher welche man aber trotzdem führen möchte, kommen da in Relation ziemlich teuer...
 

sento

New member
10 Ausleihen ist aber sehr, sehr konservativ. Außer die Bibliothek stellt es so in den Schrank, wie sie es eingekauft hat, was ich bezweifle.
 

Altschneider

New member
Es ist doch gut, dass ein Verlag hier ein Experiment startet. e-Leihe ist eben auch etwas, bei dem keine Erfahrungswerte vorliegen, also muss man Modelle entwickeln, die allen Seiten gerecht werden. Und natürlich ist es für die Verlage ein Problem, bei der hohen Qualität von E-Büchern, die ja auch nicht verschleißen und leicht reproduzierbar sind, auf ihre Kosten zu kommen. Mit Abzocke hat das überhaupt nichts zu tun.
Auch die Begrenzung der Verleihdauer ist nachvollziehbar, wenn auch sicher, bei wenig frequentierten Büchern, der Weisheit letzter Schluss. Hier wird sicher noch nachgebessert werden und evtl. eine Leihzahl stattdessen verwendet.
Ich finde es super und bei gutem Willen (und Anerkennung der legitimen gegenseitigen Interessen) wird sich sicher ein praktikables Modell entwickeln.
 

sento

New member
Ich finde hier sollte der Staat Rahmenbedingungen festlegen. Wenn es so kommt wie in den Saaten, dann hat jede Verlagsgruppe ihre eigenen Regeln. Da blickt dann kaum noch jemand durch wie lange nun dieses Buch, oder wie oft jenes Buch ausgeliehen werden darf.
 

JulesWDD

Active member
Ich finde hier sollte der Staat Rahmenbedingungen festlegen. Wenn es so kommt wie in den Saaten, dann hat jede Verlagsgruppe ihre eigenen Regeln. Da blickt dann kaum noch jemand durch wie lange nun dieses Buch, oder wie oft jenes Buch ausgeliehen werden darf.



Was hat "der Staat" damit zu tun? Es geht doch um die Frage, was der Inhaber von Rechten für die Nutzung dieser Rechte verlangen kann. Warum sollte dies in einem freien Markt "der Staat" vorschreiben? Es schreit doch auch niemand nach "dem Staat", nur weil Porsche so viel Geld für so wenig Auto verlangt. Für meinen Geschmack gibt es schon viel zu viel Regulierung und Reglementierung durch "den Staat".
 
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