Vergleich Kobo Glo vs. Sony PRS T2

Ignatia

Member
So da ich beide hier habe wurde ich gebeten, mal zu vergleichen.
Ich gehe nicht von techn. Daten aus, die kann man hier ja im Vergleich nachlesen.


ok versuchen wir es mal.


Der T2 ist rechteckiger als der Glo. Deswegen bekommt man den Eindruck, dass der Glo bei dem Sichtfeld größer ist.
Wenn ich sie aber vom reinen Lesefeld nebeneinander halte scheinen sie gleich groß zu sein.
Optische Täuschung wegen Aussenformat


Aufgrund dass der T2 rechteckiger ist liegt er mir persönlich ein bisschen besser in der Hand, sicherer. Der Kobo liegt nicht ganz so stabil.


Das Material der Hülle ist beim Kobo angenehmer, ist ein bisschen weicher.


Beim T2 gefällt es mir sehr gut, dass dort die Blättertasten und der Home Button ist. Das Menü erreicht man so schneller als beim Kobo.


Ebenso habe ich beim T2 auch direkt die Bücherregale und den Shop auf dem Display.


Die Bücher die ich aufgespielt habe sind beim T2 sortiert. Beim Kobo eher durcheinander. Das mag ich auf der Startseite so nicht, ich brauche Ordnung.


Zu WLan kann ich nichts sagen da ich es nicht nutze.


Akkulaufzeit finde ich beim Kobo besser, da sehe ich genau die Prozente.


Ebenso bekomme ich beim Kobo auch in % angezeigt wieviel ich gelesen habe. Finde ich super da ich auch an Leserunden teilnehme die das so einteilen.


Der Sony hat bisher nicht doppelt geblättert, der Kobo schon. oder ich muss mich vll umstellen wegen dem antippen weil tasten fehlen.


Die Beleuchtung ist ein absolutes Highlight beim Kobo.


Zu den Wörterbüchern und Notizfunktionen kann ich leider bisher nichts sagen. ich lese nur Bücher darauf und bearbeite sie nicht, sorry.


Obwohl der Sony mir besser in der Hand liegt, übersichtlicher vom Menü ist werde ich wahrscheinlich beim Kobo bleiben, wegen dem licht!!!!!!


Unten am Rand ist zwar ein kleiner blauer Schatten, aber ich denke da gewöhnt man sich dran.


Der Kobo hat leider keinen Stift wie der Sony, denke da hole ich mir noch einen. Den fand ich immer angenehm!
 

Krimimimi

New member
Ich habe festgestellt, dass der Umstieg von einem Reader auf einen anderen gar nicht so einfach ist. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.


Mein erster Reader war ein Kobo Touch, an den ich mich sehr schnell gewöhnt habe. Wann immer ich Gelegenheit hatte, habe ich im Laden an Sony- Geräten herumgespielt. Dabei habe ich festgestellt, dass die Menüführung ziemlich anders ist.
Dir geht es jetzt wohl umgekehrt. Du bist an den Sony gewöhnt und die Umstellung auf einen Kobo fällt da nicht leicht. Das kann ich gut nachvollziehen.


Ich habe jetzt - auch durch so eine glückliche Fügung wie bei dir - einen Umstieg auf ein Pocketbook gemacht. Auch das war gar nicht so leicht. Manchmal war ich drauf und dran, meinem Sohn das Pocketbook zu geben, er nutzt jetzt meinen Kobo.
Bei jedem Umstieg wird es wohl so sein, dass man Dinge vom vorherigen Gerät vermissen wird, aber einem dafür andere Dinge am neuen besser gefallen.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Ich habe festgestellt, dass der Umstieg von einem Reader auf einen anderen gar nicht so einfach ist. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.
...
Bei jedem Umstieg wird es wohl so sein, dass man Dinge vom vorherigen Gerät vermissen wird, aber einem dafür andere Dinge am neuen besser gefallen.
Ganz genau so - die gleiche Erfahrung habe ich ebenfalls gemacht. Selbst Technik-Freaks wie ich brauchen eine gewisse Umstellungszeit und Eingewöhnungsphase.


Mein erster Reader war zwar kein »Sony T2«, sondern ein »Sony PRS-505«, der zweite ein »Sony PRS-650«, auf den ich rasch eine alternative Firmware installiert hatte und der mir damit heute noch super gefällt.


Dann kam Ende letzten Jahres der »Kobo Glo«, den ich vor allem aufgrund der spitzenmäßigen Beleuchtung nicht mehr missen möchte.
Mit der allgemeinen Umstellung (Menüführung, Einstellungen, Funktionen) kam ich sofort klar, hier gab es keine Probleme.
Die Notiz- und Markierungsfunktion finde ich beim »Sony PRS-650« viel komfortabler, doch da ich beim Lesen relativ wenig markiere, genügt mir dahingehend jetzt auch der »Kobo Glo«.
Zu Beginn jedoch habe ich mir beim Kobo fast die Finger dabei abgebrochen, Textpassagen zu markieren, da der Druckpunkt hier völlig anders ist als beim Sony - zumindest habe ich dies so empfunden. Nach zwei Tagen intensiven Übens klappte es dann jedoch. Nicht hinbekommen habe ich hingegen das Markieren von Text auf dem »Kobo Glo« mit dem Sony-Stift. Das will bei mir partout nicht funktionieren. Aber was solls, nehme ich halt die Finger, damit geht es ja jetzt.


Wenn ich übrigens mit unserem »Nexus 7« rumspiele, ist wieder alles ganz anders - aber okay, andere Baustelle - das ist ja ein Tablet und kein eBook-Reader. 😆
 
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