Das kommt davon, wenn man kepubs liest.![]()
Nicht nur.
Ich bin auch deswegen lange bei kepubs geblieben, weil meine epubs nach der Behandlung mit Hyphenate This zerstört waren, mit riesigem rechten Flatterrand und Lücken im Text. Dachte lange, das liegt an meiner Macversion, habe Calibre dann auch auf einer Windowsemulation installiert und alles Mögliche probiert.
Dank Chrisophs Hilfe gestern abend habe ich nach so vielen Stunden vernichteter Lebenszeit endlich bemerkt, dass es an der Einstellung \"linksbündig\" in Calibre lag. Mit \"Blocksatz\" ist alles korrekt und nun kann ich mich auch den Feinheiten des Patchens widmen. 😉
Und nach wie vor finde ich es unzumutbar für den normalgestrickten Kunden, solch einen Aufwand treiben zu müssen, um mit einer vernünftigen Silbentrennung lesen zu können. Das vorgegebene Seitenlayout mit dem Kepubreader von Kobo finde ich abgesehen davon sehr angenehm.
Seit Jahren repariere ich schlampig erstellte E-Books vor dem Lesen, was mir schon viel Zeit stiehlt. Mit der Firm- und Software des Readers musste ich mich zu Pocketbookzeiten ständig herumschlagen, da kam mir der Wechsel zum Kindle wie ein Erholungsurlaub vor. Diese Patcherei beim Kobo erlebe ich schon als Rückfall, ich muss mich wirklich überwinden und bei Fehlschlägen steigt mein Adrenalinspiegel bedenklich, so dass ich schnell den Überblick verliere und Fehlerquellen übersehe.
Nochmal Dank an Christop und auch an Dich Martina für Deinen bei Dropbox hinterlegten Patcher, der ist eine gute Grundlage. ☺
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