Mein Kobo Aura H20

Die Tage lese ich auch mal ohne Beleuchtung, muss ich nur dran denken 😎😸


<< gesendet vom s4 😸 >>
 

Krimimimi

New member
Natürlich stelle ich die Beleuchtung nicht so hoch, dass ich mich angestrahlt fühle. Bei 2% merke ich bei normal hellem Zimmer nichts von der Beleuchtung (bei 10% auch nicht). Da könnte ich sie auch ausstellen. Ich stelle die Beleuchtung so ein, dass ich eine deutliche Aufhellung des Displays erkenne. Das ist bei mir so bei 25 bis 35 % der Fall. Da blendet mich nichts. Ich finde das ist ein sehr positiver Effekt der Readerbeleuchtung, dass sie eben auch tagsüber etwas bringt und auf den ich nicht verzichten möchte. Im dunklen Zimmer, regele ich die Beleuchtung deutlich herunter auf 10 bis 15%.
Das handhabe ich da schon anders als mit einer Anklemmleuchte, die ich im übrigen nie leiden konnte.
 

Krimimimi

New member
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der seltsamen Leser!!


Ich lese auch fast ausschließlich ohne interne Beleuchtung. Sollte es witterungsbedingt im Zimmer einmal etwas dunkler werden und ich zu faul bin die Deckenbeleuchtung einzuschalten, dann muss ausnahmsweise die interne Beleuchtung des Readers herhalten.
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Sehr interessant.
Ich habe ab dem Tag, wo ich meinen ersten Leuchtreader hatte, immer mit Beleuchtung gelesen. Ich fand es sogar ganz schrecklichen einen Reader ohne Beleuchtung zu benutzen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch zwei Kobo Touch. Die habe ich dann nicht mehr benutzt (bwz. einmal im Urlaub, als mir mein Leuchtreader kaputt ging und mir nichts anderes übrig blieb)
 

Neyasha

New member
Blondi: Hurra, ich bin nicht mehr einsam! 😆


Ich konnte die Anklemmlampe auch nie leiden. Schon alleine deshalb mag ich auch die interne Beleuchtung und hatte seit meinem Umstieg auch keine Lust mehr, auf meinem Sony zu lesen.
 

ebiblio

New member
Ich gehöre \"zwangsweise\" auch zu den Lesern ohne Beleuchtung. Mein Sony T2 hat zwar ein Original-Leuchtcover, bei dem man den Deckel gut umklappen und den Reader dann sehr gut halten kann. Bislang hat mir die Beleuchtung noch nicht wirklich richtig gefehlt (was man nicht kennt, kann einem auch nicht fehlen, oder?). Aber gewiß wird mein nächster Reader dann auch eine eigene Beleuchtung haben. Aber den Richtigen zu finden ist schwer, entweder fehlen die Blättertasten oder, oder, oder. Die eierlegende Wollmichsau muß her.
 

ebiblio

New member
Danke für die Bebilderung! Jetzt weiß ich wenigstens wie sie aussieht und wonach ich Ausschau halten muß. Ich gebe wohl gleich mal eine Vorbestellung auf, damit die Hersteller mit der Serie beginnen können.
 

passionelibro

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Ich habe für den Kindle Basic mir auch eine Klemmleuchte gekauft und das war ok ...


Allerdings habe ich jetzt den Kobo Aura und da liest es sich viel besser mit interner Beleuchtung. Obwohl ich die Beleuchtung nicht immer einschalte und dann auch je nach Licht variiere, allerdings bei dem Sauwetter brauche ich sie auch tagsüber, wenn ich 5 Minuten unbedingt weiterlesen muss und es sonst zu dunkel ist 🙄
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Seit ich im Herbst 2012 auf ein Glühwürmchen umgestiegen bin, lese ich ebenfalls grundsätzlich nur mit aktivierter Beleuchtung, egal wie hell oder dunkel das Umgebungslicht ist.


Wie Krimimimi bereits schrieb, ist es auch für mich eine der Vorteile eines Leuchtreaders, dass der Hintergrund bei eingeschaltetem Licht entschieden heller ist. Ich empfinde dies ebenfalls als angenehmer.


Die Bandbreite, die ich nutze, reicht hier von 5 % (bei nahezu völliger Dunkelheit) bis hin zu 75 % (wenn es sehr hell ist).


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Rys

New member
Ich habe für den Kindle Basic mir auch eine Klemmleuchte gekauft und das war ok ...


Allerdings habe ich jetzt den Kobo Aura und da liest es sich viel besser mit interner Beleuchtung. Obwohl ich die Beleuchtung nicht immer einschalte und dann auch je nach Licht variiere, allerdings bei dem Sauwetter brauche ich sie auch tagsüber, wenn ich 5 Minuten unbedingt weiterlesen muss und es sonst zu dunkel ist 🙄
Obwohl ich mehrere unbeleuchteten Reader habe, hatte ich noch nie so eine Klemmleuchte (allerdings habe ich für den Sony T2 die Originalhülle mit diesem flexiblen, schwenkbaren Lichtarm - so schlecht fand/finde ich das gar nicht mal (erscheint mir besser als der starre Lichtarm beim T3)). Da hab ich das halt dann meist so gemacht wie auch bei normalen Bücher -> Platz mit besserem Licht suchen/Deckenlampe/Nachttischlampe an.
Aber integrierte Beleuchtung ist schon komfortabler.




Ach ja, die Allzwecksau hätte ich ganz gerne in schwarz, bitte. (oder notfalls auch in grau, blau oder ähnlichem)
 

angelssend

Member
Ich gehöre zu den Menschen, die Abends auf der Couch auch gern halb im dunkeln hocken. Das war natürlich bei Buch oder Reader ohne Licht immer doof, weil entweder nicht lesen oder Licht heller, was ich dann aber wieder ungemütlich fand.
In so fern sind die Glühwürmchen für mich ein echter Traum, weil ich nun für mich gemütliches Licht haben und trotzdem lesen kann:D
 

farbgrafik

New member
ja-Glühwürmchen find ich auch gut 😆
Ich gehöre dann wohl auch zur Minderheit weil ich ausgesprochen gerne ohne Beleuchtung lese - und da ist der Kobo meinem Tolino deutlich überlegen. Zum einen ist da ein besseres Buchgefühl, andererseits empfinde ich das irgendwie als augenschonender.
 

Neyasha

New member
Beim Ausprobieren des H2O sind mir übrigens zwei seltsame Dinge aufgefallen:


1. Als ich versucht hatte, in einem epub Fußnoten anzuklicken und das nicht geklappt hat, dachte ich zuerst, dass ich sie mit dem Finger nicht präzise genug treffe und wollte es daher mit dem Eingabestift des T2 probieren. Auf diesen Stift hat der H2O aber gar nicht reagiert. Aber der hat ja auch Infrarot-Technik - müsste der nicht auch mit einem Stift bedienbar sein?


2. Wenn man ins Inhaltsverzeichnis geht, werden nur die Kapitel angezeigt, aber ohne Seitenzahlen. Das ist mir bislang noch bei keinem Reader untergekommen. Ist das beim H2O normal? Außerdem kennt er offensichtlich keine Hierarchien im Inhaltsverzeichnis.
 

Blondi

Bökerworm
Beim Ausprobieren des H2O sind mir übrigens zwei seltsame Dinge aufgefallen:


1. Als ich versucht hatte, in einem epub Fußnoten anzuklicken und das nicht geklappt hat, dachte ich zuerst, dass ich sie mit dem Finger nicht präzise genug treffe und wollte es daher mit dem Eingabestift des T2 probieren. Auf diesen Stift hat der H2O aber gar nicht reagiert. Aber der hat ja auch Infrarot-Technik - müsste der nicht auch mit einem Stift bedienbar sein?


2. Wenn man ins Inhaltsverzeichnis geht, werden nur die Kapitel angezeigt, aber ohne Seitenzahlen. Das ist mir bislang noch bei keinem Reader untergekommen. Ist das beim H2O normal? Außerdem kennt er offensichtlich keine Hierarchien im Inhaltsverzeichnis.

Einen normalen Eingabestift kann man beim Kobo quasi nur zum Blättern benutzen. Dann aber auch nur, wenn man eine leere Stelle (keine Schrift) auf dem Display trifft. Bei allen anderen Dingen, z. B. für Markierungen, muss es schon ein kapazitiver Eingabestift sein.
Da bei mir eh alle Ebooks durch \"Sigil\" müssen, erzeuge ich dort ein internes Inhaltsverzeichnis, auch mit hierarchischem Aufbau, welches der Kobo anzeigt. Seitenzahlen werden aber auch nicht angezeigt.
 

Neyasha

New member
Aber der H2O hat doch gar keinen kapazitiven Touchscreen - wieso macht das dann beim Eingabestift einen Unterschied?
Blättern an einer \"leeren\" Stelle funktioniert übrigens auch nicht. Also nicht, dass ich das machen wollte, aber ich versteh es schlichtweg nicht.
 

Neyasha

New member
Danke, oktalix, aber ich hatte mich auf das bezogen, was Blondi über den Eingabestift geschrieben hat:


Einen normalen Eingabestift kann man beim Kobo quasi nur zum Blättern benutzen. Dann aber auch nur, wenn man eine leere Stelle (keine Schrift) auf dem Display trifft.

Egal, wo ich mit dem Stift hintippe, es passiert gar nichts. Das spielt an sich eh keine Rolle, aber ich bin einfach nur neugierig, weshalb das so ist. Denn es ist ja wie beim Sony Infrarot-Technologie, für die man an sich keinen kapazitiven Stift brauchen sollte (man kann ja z.B. auch mit Handschuhen blättern).
 
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