TEST: eBook Reader 4Ink (Trekstor Pyrus)

  • Mit dem eBook Reader 4Ink wagt Weltbild einen neuen Versuch den eBook Reader Markt zu erobert. Das letzte LCD-Lesegerät - der eBook Reader 3.0 - konnte in unserem Testbericht aufgrund von schlechter Akkulaufzeit und unzureichenden Betrachtungswinkeln nicht überzeugen. Diese Probleme sind bei einem eInk-Reader naturgemäß nicht vorhanden, sodass die Vorzeichen schon einmal gut stehen. Und [...]


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  • Nachdem das erste Gerät sofort Probleme beim Start hatte - anstandslos sofort Ersatz geschickt - völlig problemlose Abwicklung bei Weltbild - habe ich jetzt 3 Bücher in 10 Urlaubstagen darauf gelesen und war bis vor 2 Stunden begeistert. Liegt gut in der Hand, lässt sich gut lesen, Bedienung einfach. Jetzt allerdings geht wieder nichts mehr - hängt sich immer bei der Sopracheinstellung auf. Leider gibt es bei Weltbild keine Angaben zum Trouble-Shooting. Freunde haben ebenfalls ein neues Gerät mit in den Urlaub genommen - das machte am ersten Tag schlapp und löies sich nicht einmal mehr ausschalten - warten jetzt auf den Zusammenbrcu des Akkus - der hält allerdings schon 14 Tage durch! Hier scheint die Verarbeitung noch nicht ausgereift zu sein.
    St

  • Das ist ärgerlich. Hänger hatte ich auch 1-2, aber nichts tragisches. Der Akku kann übrigens auch leer sein, wenn ein Bild angezeigt wird. Sobald der Bildschirm aufgebaut wurde, wird kein Strom mehr benötigt, d.h. das Bild wird solange angezeigt, bis der Bildschirm ein neues Kommando bekommt.

  • Nachdem das erste Gerät sofort Probleme beim Start hatte - anstandslos sofort Ersatz geschickt - völlig problemlose Abwicklung bei Weltbild - habe ich jetzt 3 Bücher in 10 Urlaubstagen darauf gelesen und war bis vor 2 Stunden begeistert. Liegt gut in der Hand, lässt sich gut lesen, Bedienung einfach. Jetzt allerdings geht wieder nichts mehr - hängt sich immer bei der Sopracheinstellung auf. Leider gibt es bei Weltbild keine Angaben zum Trouble-Shooting. Freunde haben ebenfalls ein neues Gerät mit in den Urlaub genommen - das machte am ersten Tag schlapp und löies sich nicht einmal mehr ausschalten - warten jetzt auf den Zusammenbrcu des Akkus - der hält allerdings schon 14 Tage durch! Hier scheint die Verarbeitung noch nicht ausgereift zu sein.
    St


    Hänger hören auf, wenn der Trakstor öfter aufgeladen worden ist

  • Vielleicht sollte man im Test noch erwähnen, dass der Reader nicht "Sonnentauglich" ist. Ich weiß allerdings nicht ob es mit dem neuen Firware Update der Tage besser ist. Ich hatte im Sommer tierische Probleme mit dem Reader. Der Display war nach Sonneneinstrahlung nicht mehr lesbar und musste sich erst wieder abkühlen, bzw an USB angeschlossen werden, damit es wieder ging. Ansonsten bin ich echt zufrieden mit dem Reader, wenn man nur einen brauch zum lesen ohne schnickschnack, dann hat man hier ein super Gerät.

  • dass der Reader nicht "Sonnentauglich" ist.


    Hmmm, ich hab meinen Trekstor Pyrus auf Mallorca am Strand verwendet - keine Probleme (der Reader); wenns mir zu heiß war, bin ich in den schatten gegangen.

  • Die maximale Betriebstemeratur von eInk Pearl Displays liegt bei 50 Grad. Der 4Ink hat zwar kein Pearl-Display, aber verwendet eine ähnliche Technik. Wird also auch irgendwo in dieser Reichweite liegen. Kann also gut sein, dass man bei zu großer Hitze uind direkter Sonneneinstrahlung ein Problem bekommt.

  • Ja das stimmt schon, aber der Pyrus hat sehr schnell schlapp gemacht. Der Kindle hingegen hatte keine Probleme mit der Temperatur.

  • Ich habe das Gerät ja nun schon einige Wochen. Es gibt größere Kritikpunkte. Zum einen ist da das Problem, dass manchmal nicht umgeblättert wird. Das wäre an sich zu verschmerzen, würde nicht beim erneuten Versuch gleich doppelt umgeblättert. Es passiert häufig und ist daher nervig. Außerdem hängt der Reader sich manchmal nach Tastendruck auf. Man kann ihn dann meist per Reset neu starten, allerdings vergisst er dann, welches Buch zuletzt gelesen wurde und auf welcher Seite man sich befand. Dann muss man mühsam wieder die richtige Stelle finden, was mit der unkomfortablen Suchfunktion nicht angenehm ist. Es gibt jedoch auch sehr ärgerliche Extrem-Aufhänger, nach denen man das Gerät mehrmals blind resetten muss, ehe sich wieder was rührt. Mein Rekord lag bei ca. 10 Versuchen. Ich dachte schon, der Ofen sei jetzt komplett aus. Des weiteren hält der Akku nur knapp eine Woche. Ich lese jeden jeden Tag 2-3 Stunden. Wenn es keine neue Firmware gibt, die das alles behebt, ist mir das Gerät keine Empfehlung wert.

  • Hoffentlich ist das das Ende der endlosen Diskussion darüber, welche Vorteile ein E-Ink Display bietet, wenn Weltbild und Konsorten einen LCD-Ebookreader zum Schleuderpreis anpreisen. Das geht ja schonmal in die richtige Richtung, auch wenn die Kommentare einem hier zu denken geben...

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