Kobo Firmware 3.11.0

Vielleicht sollte man, neben den ganzen lobenswerten Verbesserungen der Firmware, auch erwähnen, dass Kobo nach wie vor nicht in der Lage ist, den Absatzbug des Adobeviewers zu beheben, was auch bei der 3.11.0 erneut nur durch einen externen Patch möglich ist.
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dleb

New member
Immer nog nicht repariert oder wieder kaput:
• Schriftarten: Kobo Nickel, Ryumin, Gothic and Avenir Next. Kein wiedergabe kursiv, fett, fettkursiv (firmware 3.8.0 nur Gothic)
• sortierung von notizen und markierungen
• sortierung von collections
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Meine Sammlungen kann ich genau, wie Christoph bereits gesagt hat, sortieren.


Die Schriftart ›Kobo Nickel‹ zeigt mir Texte sowohl in Normal- als auch Kursiv- und Fettschrift an. Siehe Bild unten. Bei den anderen von Dir genannten Schriften ist das korrekt, hier wird auch bei mir nur die Normalschrift angezeigt.


kobo-nickel.png
 

Alaska

New member
Habe jetzt mal eine ePub Datei ohne Soft Hyphens an den H2O übertragen. Silbentrennung funktioniert trotzdem. Nicht ganz so zuverlässig, wie mit dem Plugin \"Hyphenate This\", aber immerhin.

Bei mir war das Ergebnis haarsträubend, einerseits sehr wenige Trennungen aber von denen die Hälfte falsch, so dass ich erst beim zweiten Lesen den Sinn des Wortes verstand. Das sind mit Sicherheit keine Trennregeln für die deutsche Sprache.
 
Bei mir war das Ergebnis haarsträubend, einerseits sehr wenige Trennungen aber von denen die Hälfte falsch

Du und deine Silbentrennungen. Vielleicht ist ja dein Reader veflucht. 😉


Im Ernst, ich habe gerade noch ein paar Bücher im ePub Format unbearbeitet auf den mit der gepatchten 3.11.0 versehenen H2O verschoben. Das Ergebnis ist ziemlich in Ordnung. Beim Querlesen über zwanzig Seiten habe ich keine sinnlose Trennung gefunden. Es hätten ein paar mehr sein können, aber die vorhandenen waren alle richtig.
 

Alaska

New member
Du und deine Silbentrennungen. Vielleicht ist ja dein Reader veflucht. 😉


Im Ernst, ich habe gerade noch ein paar Bücher im ePub Format unbearbeitet auf den mit der gepatchten 3.11.0 versehenen H2O verschoben. Das Ergebnis ist ziemlich in Ordnung. Beim Querlesen über zwanzig Seiten habe ich keine sinnlose Trennung gefunden. Es hätten ein paar mehr sein können, aber die vorhandenen waren alle richtig.

Ich habe schon lange vermutet, dass wir unterschiedliche Reader/Produktionsreihen erwischt haben. Eine andere Erklärung kann ich nicht finden.
:confused:
Am Wochenende werde ich mal einige epub-Seiten mit Trennungen hier hineinstellen.


Die Probleme mit Hyphenate This lagen bei mir an Calibre, vielleicht gibt es die auch nur mit der Macversion.
 

serverus

Member
Mit Firmware 3.11.0 zeigt mein Aura H2O keine .cbr Dateien in der Bibliothek an. Umbenannt in .cbz geht alles.
Ich habe im Netz gesehen, dass es damit schon mal Probleme gab.
Typisch kobo halt. Gute Geräte, miese Firmware.
Beim indizieren von 50 neu aufgespielten Büchern, ist auch der Aura H2O der langsamste ereader von allen die ich bisher ausprobiert habe. Auch das hat kobo leider noch nicht in den Griff bekommen.


Egal, die Hardware ist saustark.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Beim indizieren von 50 neu aufgespielten Büchern, ist auch der Aura H2O der langsamste ereader von allen die ich bisher ausprobiert habe. Auch das hat kobo leider noch nicht in den Griff bekommen.
Du kennst meinen ›Kobo Glo‹ nicht. 😉


Aufspielen und Verarbeiten von 800 eBooks


PocketBook Ultra

Aufspielen mittels Calibre = 9 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Minuten


Kobo Glo, FW 3.5
Aufspielen mittels Calibre = 30 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Stunden, 40 Minuten


Sony PRS-650 mit installiertem PRS+
Aufspielen mittels Calibre = 12 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Minuten
 

JulesWDD

Active member
Du kennst meinen ›Kobo Glo‹ nicht. 😉


Aufspielen und Verarbeiten von 800 eBooks


PocketBook Ultra

Aufspielen mittels Calibre = 9 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Minuten


Kobo Glo, FW 3.5
Aufspielen mittels Calibre = 30 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Stunden, 40 Minuten


Sony PRS-650 mit installiertem PRS+
Aufspielen mittels Calibre = 12 Minuten
Verarbeitung auf dem Reader = 2 Minuten

Das macht mir Mut für meinen Kobo Glo ... 🙄 . Aber was mir als Zeitangabe fehlt, ist folgende Zeitangabe:


\" Lesen der 800 Bücher = xxxxxxx Stunden\"


Das relativiert dann manches wieder ... ☺
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Ja JulesWDD, 800 Bücher lesen dauert entschieden länger und das haut es dann wieder raus. ☺


Aber tröste Dich, mit dem H2O steht mir ja das Gleiche bevor. Ich denke nicht, dass Kobo diesbezüglich großartig etwas an der Software verändert hat. Daher dürfte es mit diesem Reader dann annähernd genauso lange dauern.
 

zeddex

New member
Hallo,
Ich habe eine Frage:
Ist die neue Lesefortschritt Funktion wieder nur für .kepub ebooks oder auch für normale epubs?
Gruß
Jan
 

cleo1611

New member
Liebe Foris,


ich habe jetzt das neue Update per W-lan erhalten. Als Neuerung zeigt er mir den Lesefortschritt in Prozent an. Leider funktioniert die Anzeige der Restlesezeit nicht. Ich kann es zwar in den Leseeinstellungen einstellen, aber er zeigt mir trotzdem nur die Seitenzahl und den Lesefortschrift in Prozent an. Habt ihr Tipps voran es liegen kann? Vielen Dank.


FG Cleo
 

Blondi

Bökerworm
Das funktioniert nur bei eBooks, die im Kobo-eigenen Format kepub vorliegen, nicht jedoch bei ePub-eBooks.
Matina, nur als Ergänzung! Ich denke, etlichen ist das Kepub-Format nicht geläufig. Kpubs müssen nicht unbedingt vorliegen, man kann sie während der Übertragung aus Calibre heraus, mit dem entsprechenden Plugins, zu solchen machen. Das Ursprungsformat bleibt dann in Calibre erhalten.
 

Alaska

New member
Kepubs sind übrigens unveränderte epubs. Der epub-Datei wird von Calibre nur ein kepub vorgestellt, statt Buch.epub heißt es dann Buch.kepub.epub. Der Unterschied ist, dass nun der interne Koboreader dieses epub liest und vollkommen anders darstellt als es der interne Adobeviewer mit derselben Datei macht, wenn das \"kepub\" wieder entfernt wird.


DRM-epubs kann der interne Koboreader nach einer Umbennung allerdings nicht öffnen, das geht nur mit dem Adobeviewer.


Die Darstellung des Koboviewers finde ich der des Adobeviewers weit überlegen, hier hat Kobo ordentliche Arbeit geleistet. Einschränkungen sind die rudimentäre und definitiv nicht deutsche Silbentrennung und der Umstand, dass Extraränder rechts – beim Adobeviewer noch halbwegs sinnvoll, um mit den Seitenzahlen rechts nicht in Kollision zu kommen (wie beim Fischer-Verlag) – nicht überschrieben werden. Beim Koboreader gibt es rechts keine Seitenzahlen, daher ist so ein Zwangsrand auf der rechten Seite reiner Unfug.
 

JulesWDD

Active member
Kepubs sind übrigens unveränderte epubs. Der epub-Datei wird von Calibre nur ein kepub vorgestellt, statt Buch.epub heißt es dann Buch.kepub.epub. Der Unterschied ist, dass nun der interne Koboreader dieses epub liest und vollkommen anders darstellt als es der interne Adobeviewer mit derselben Datei macht, wenn das \"kepub\" wieder entfernt wird.


DRM-epubs kann der interne Koboreader nach einer Umbennung allerdings nicht öffnen, das geht nur mit dem Adobeviewer.


Die Darstellung des Koboviewers finde ich der des Adobeviewers weit überlegen, hier hat Kobo ordentliche Arbeit geleistet. Einschränkungen sind die rudimentäre und definitiv nicht deutsche Silbentrennung und der Umstand, dass Extraränder rechts – beim Adobeviewer noch halbwegs sinnvoll, um mit den Seitenzahlen rechts nicht in Kollision zu kommen (wie beim Fischer-Verlag) – nicht überschrieben werden. Beim Koboreader gibt es rechts keine Seitenzahlen, daher ist so ein Zwangsrand auf der rechten Seite reiner Unfug.

Ich bin ja noch am Material sammeln bis mein Kobo geliefert wird. Heißt also, dass das kePub \"besser\" vom Kobo verarbeitet wird? Ist ja schon mal eine Aussage, weil das ist ja erst mal unproblematisch, die Dateien bei der Übertragung von Calibre aus umwandeln zu lassen.
 
Ich bin ja noch am Material sammeln bis mein Kobo geliefert wird. Heißt also, dass das kePub \"besser\" vom Kobo verarbeitet wird? Ist ja schon mal eine Aussage, weil das ist ja erst mal unproblematisch, die Dateien bei der Übertragung von Calibre aus umwandeln zu lassen.
Da ich nicht auf eine funktionierende Silbentrennung verzichten möchte, sind kepubs zumindest für mich absolut keine Alternative. Habe das anhand einer Leseprobe getestet: Grässlich.




gesendet von meinem tolino 8.9 mit tapetentalk
 

Alaska

New member
Ich bin ja noch am Material sammeln bis mein Kobo geliefert wird. Heißt also, dass das kePub \"besser\" vom Kobo verarbeitet wird? Ist ja schon mal eine Aussage, weil das ist ja erst mal unproblematisch, die Dateien bei der Übertragung von Calibre aus umwandeln zu lassen.

Ja, sie werden eindeutig besser verarbeitet. Man kann durchaus beim Koboshop kaufen und die Bücher von dort über WLAN auf seinen Reader laden und bequem lesen. Wenn man die Formatierung auf linksbündig stellt und auf Silbentrennung verzichtet. Ich hätte mir vorher ein Lesen mit Flatterrand nie vorstellen können, aber beim Kobo ist der Bildschirm größer als bei meinen bisherigen Readern und vor allem die Auflösung höher, so dass ich eine deutlich kleinere Schrift wähle als beim PW2. Dadurch passt auch mit Flatterrand viel mehr Text auf eine Seite.


Ich habe jetzt den Patcher installiert und den ganzen Tag herumprobiert, um die optimale Einstellung bei epubs mit Silbentrennung und Blocksatz für mich zu finden. Trotzdem bin ich (zumindest erst mal) wieder zum kepub-Format zurückgekehrt. Das Seitenlayout sieht für mich trotz Flatterrand schöner aus und ich kann unten den Lesefortschritt auch als \"Seite/Kapitel\" anzeigen lassen und nicht nur als \"Seite/Buch\". Außerdem funktioniert die Suche nicht mehr bei Dateien, die mit Hyphenate This behandelt wurden.


Trotzdem würde ich auch für kepub-Leser den Patcher empfehlen: Viele Anpassungen wirken sich auch auf kepubs aus, z.B. Verfeinerung der Schriftgrößenanpassung oder unterer Rand.


Aber man muss ihn meiner Meinung nach nicht installieren, auch ohne lässt es sich gut lesen. Vor 4 Wochen hätte ich noch so argumentiert wie Christoph, aber nachdem ich die letzten 3 Wochen auf 73 begeisterte Lesestunden mit Flatterrand gekommen bin, muss ich meine Meinung ändern. 😉
 
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