Das stimmt. Kobo wird da schon aufgrund der geringeren Verbreitung seiner Reader auch in Zukunft nicht mithalten können, zumal Amazon ja auch die Printbewertungen mit einbezieht.
Ach, das würde ich nicht unbedingt sagen.
Ich finde Kobo ist schon relativ gut verbreitet, auch wenn sie an Amazon/Kindle nicht rankommen. Ich lese jedenfalls immer wieder, dass Leute ihre eBooks (vor allem die englischen) bei Kobo kaufen, u.a. weil\'s da anscheinend öfters mal Rabatte gibt (damit hab ich mich allerdings noch nicht näher beschäftigt; wie schon an anderer Stelle erwähnt, habe ich bei Kobo bisher nur kostenlose Bücher geholt).
So ein Bewertungssystem in einen Shop einzubauen, sollte ja eigentlich auch kein großes Problem sein, denke ich.
Und es ist ja nicht so, dass das nur funlktionieren würde, wenn sofort bei allen Büchern Bewertungen geschrieben würden; selbst bei Amazon ist ja vieles noch unbewertet.
ich denke sowas könnte Kobo gut einfach mal klein anfangen und wachsen lassen ☺
Das Problem sind auch ADE Bücher mit weichem DRM, wie Du schon schriebst, da wird dann der Name gespeichert und eventuell noch Text verändert. Mich würde mal interessieren, wie der DRM bei den von Kobo versendeten Kepubs aussieht, mit Adobe hat der ja nichts zu tun.
Ja, das wäre interessant zu wissen, ich kann dazu leider auch nicht wirklich was sagen.
Bein B&N die auch irgendwie so ein eigenes DRM für ihre eBooks haben, wird (wenn ich mich richtig erinnere) für das DRM die Kreditkartennummer des Käufers verwendet.
Bei Kobo denke ich aber nicht, dass das so ist, man kann ja - anders als bei B&N (oder auch Amazon..) - die kostenlosen eBooks auch ganz ohne Angabe von Rechnungsadressen/Zahlungsinformationen auf den Reader (und den Computer) laden.