Mit welchem Ebook-Reader, und wann, hat eure digitale Lesewelt begonnen?

Blondi

Bökerworm
Bei mir war es vor ca. 5 Jahren ein Bookeen-Reader. Da ich mich bis zu diesem Zeitpunkt mit dem Thema in keinster Weise beschäftigt hatte, habe ich das Lesegerät bei Weltbild aus dem Katalog bestellt. Kosten ca. 230 Euro. Nach einem 3/4 hat dieser Reader seinen Geist aufgegeben, ich habe mein Geld zurückbekommen und mir einen Oyo gekauft. Pech, oder auch Glück, denn notgedrungen war der Umstieg auf einen Sony PRS 350, sofort gefolgt vom PRS 650, vorprogrammiert.
 

Rys

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Mein allererster eBook-Reader war der Pyrus Mini von Trekstor gekauft bei MediaMarkt für 29 Euronen im August 2013.


Relativ kurze Zeit später (September) ist dann der Sony T2 gefolgt, als ebook.de das Angebot mit den refurbished Geräten hatte.


Dass ich so schnell aufgerüstet habe, bedeutet übrigens nicht, dass ich den Mini Pyrus so schrecklich gefunden hätte (obwohl ein paar Details (hauptsächlich bei der Software) schon besser sein könnten...) - ganz im Gegenteil, im lese auch jetzt immer mal wieder gern auf ihm.
Aber so praktisch die kleine Größe unterwegs auch ist, zum zu-Hause-lesen ist ein größeres Display schon angenehmer. (und so Sachen wie Touch, Wörterbuch, etc. auch ;))
 

Krimimimi

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Ich habe mir zu Weihnachten 2011 einen Ebook- Reader gewünscht. Nach intensivem Vergleich zwischen Kindle, Sony T1 und Kobo Touch ist es dann der Kobo geworden.
 

passionelibro

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Ich habe vor 2 Jahren zu Weihnachten das Tablet Fire geschenkt bekommen und so begann es, wobei ich erst in den letzten Monaten so richtig viele eBooks lese (auf den hier gewonnenen Kindle Basic und Kobo Aura)
:cool:
 

Buchsammler

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Januar 2012 mit einem Kobo Touch. den ich immer noch benutze. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt aber gewusst, dass einige Monate später einer mit Licht auf dem Markt kommt, hätte ich gewartet.
 

ebiblio

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Bei mir war der Sommer 2013 besonders heiß, so dass ich zwar morgens und abends zum Schwimmen ging, den Rest des Tages aber im Schatten lesend verbrachte. Schnell schrumpfte mein Lesestoff. Zu der Zeit las ich aus meinem Regal die Bücher von Doris Gercke \"Bella Block\" und Andrea Camillerie \"Commissario Montalbano\". Einige der Bände fehlten mir und so reifte der Entschluß, mir einen eReader zu gönnen. Auf lange Sicht, so dachte ich, ist das günstiger, als das Porto von D nach GR.
Gerade hier und im Nachbarforum habe ich mich informiert. Die Entscheidung, ob Kobo oder Sony, fiel für Sony, wegen der Blättertasten. Im August 2013 habe ich also meinen T2 mit Sony-Leuchthülle erhalten. Ich bin so froh, dass ich dieses Lesegerät habe. So schön einfach, fix an ein neues Buch zu kommen, herrlich!!! Und das Bücherregal von Calibre staubt nicht ein und nimmt keinen Platz weg. Kann man es besser haben? NEIN!!!
Ja gut, der Sony hat kein Licht. Mein nächster Reader wird bestimmt eines bekommen, z.Z. bin ich jedoch noch glücklich mit meinem Reader.
 
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cleo

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2012 habe ich mir den Sony PRS-T1 gekauft.War für mein empfinden zu der Zeit für mich der beste reader auf dem Markt.
 

Neyasha

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Ich bin 2011 mit einem gebrauchten Sony PRS-350 ins digitale Lesen eingestiegen. Ich habe den damals super gefunden, erst recht, als ich PRS+ entdeckt habe.
Ich habe es dann allerdings oft bereut, nicht den PRS-650 gekauft zu haben, da mir das 5 Zoll-Display auf Dauer doch zu klein wurde. Abgesehen davon habe ich den 350 aber geliebt - der lag sehr angenehm in der Hand, hatte (gemessen an der Displaygröße) eine sehr gute Auflösung, die Tasten waren toll und die Originalhülle, die man seitlich einklipsen konnte, fand ich auch perfekt.
 

feivel

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Irgendwann 2011, kam der Gedanke, der Kindle Keyboard 3G wäre toll für wissenschaftliche Schriften fürs Studium meiner Freundin.


So toll wars dann doch nicht, aber man hat sich dann damit auseinander gesetzt, und festgestellt, dass man toll Bücher darauf lesen kann. Also eigentlich war das Gerät erstmal ein Fehlkauf 😉
Der war damals auch sehr teuer, 189€ oder so...;)
Darauf wurde dann so zwischendrin immer mal ein Buch gelesen, noch abwechselnd mit Papierbüchern.
Dann kam der Kindle 4 und der war klein und niedlich...und leichter..und ich wollte ihn haben. Und gekauft. Dann hatte ich den eigentlich fast immer dabei, zusammen mit einer Hülle mit integrierter Lampe.
Aber der hatte mich soweit, dass ich bereits keine Papierbücher mehr lesen wollte.


Nachdem ich mich letztes Jahr vermehrt darauf konzentriert habe, englisch zu lesen, waren aber die Unzulänglichkeiten des fehlenden Touchscreens beim Vokabel auswählen dann doch zu groß. Und die Funktion des Vokabeltrainers fand ich interessant. Also wieder einen gekauft. Und prompt mag ich diesen noch lieber als den Vorgänger.
 

Bücherraupe

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Vor zwei Jahren mit dem samsung tab 3 10 zoll. Dort hatte ich die kindle app drauf. Bald kam die onleihe und skoobe dazu.
Erst als unsere Kinder auch so lesen wollten, kam der kindle 4 gebraucht und ein Kindle fire dazu. Alles im Frühjahr 2013.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Nachdem meine Augen immer schlechter wurden und das Lesen in Taschenbüchern immer anstrengender, habe ich mich ab Herbst 2009 das erste mal näher mit dem Thema eBook-Reader beschäftigt. Ende 2009 (November und Dezember) haben wir uns dann Beide im Abstand von etwa zwei Wochen unsere ersten Reader, den ›Sony PRS-505‹ für jeweils 199 € gekauft.


Für mich war dies die reinste Offenbarung, konnte ich aufgrund der Möglichkeit der Schriftgrößenverstellung jetzt doch endlich wieder vernünftig lesen.
:cool:
 

angelssend

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Mein Erster war auch ein Kindle Touch, hat mir mein damaliger LG zum Geburtstag geschenkt, weil er Mitleid mit meinem Bücherregal hatte. Meine das war Herbst 2011


Knapp 1 Jahr später hab ich mir den PW1 gekauft, weil ich gern einen Leuchtreader wollte, da ich Abends meine Wohnungsbeleuchtung eher spärlich mag und da ging lesen dann nicht und so wars quasi perfekt für mich.


Im Oktober 14 hab ich den PW1 dann gegen den Kobo H20 getauscht zum einen wegen der Größe und zum anderen weil ich gern auch mal was anderes als Kindle wollte und der Voyage mich auch nicht überzeugt hat. Ich muss sagen für mich hat sich der Umstieg voll gelohnt.


Den PW hat dann meine Mum vererbt bekommen und ich habe Ihren Basis Kindle in der Mayersche Aktion gegen den Lux 2 getauscht, der bei mir sein Dasein als Leih- und Ersatzreader fristet.


Der arme Touch wohnt bei meinem Ex und fristet da ein eher unbeachtet Dasein als Nachttischdeko....
 
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Tmshopser

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Die digitale Lesewelt hat bei mir Anfang 2005 mit den Audible Hörbüchern angefangen. Da ich regelmäßig Probleme mit meinen Abspielgeräten hatte, wurde mir von der Audible-Hotline der Kindle Keyboard schmackhaft gemacht.
Den habe ich mir dann zugelegt. Er kam aus den USA da er in Deutschland noch nicht angeboten wurde.


Und wirklich, ab da waren keine Probleme mehr vorhanden. Das Gerät hat seine Dienste bis Anfang Januar verrichtet.
Jetzt ist es ausgetauscht worden gegen einen Osiander TL2.


eBooks habe ich, Dank Calibre und Co., aus den verschiedensten legalen Quellen bezogen. Papierbücher lese ich persönlich gar nicht mehr.
 
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H

hamlok

Guest
Nachdem meine Augen immer schlechter wurden und das Lesen in Taschenbüchern immer anstrengender, habe ich mich ab Herbst 2009 das erste mal näher mit dem Thema eBook-Reader beschäftigt. Ende 2009 (November und Dezember) haben wir uns dann Beide im Abstand von etwa zwei Wochen unsere ersten Reader, den ›Sony PRS-505‹ für jeweils 199 € gekauft.

Genau so war es bei mir, habe den Sony PRS-505 Ende 2009 gekauft. Ich hatte mich damals viel bei mobileread.com informiert, dort haben viele ihre Reader aus den USA importiert. Mir war das alles nicht so ganz koscher und habe daher erst zugegriffen als es den Sony auch in Deutschland zu kaufen gab und er auf 199 Euro gefallen war. Das war irgendwie meine Schmerzgrenze. Ich war gleich begeistert von der gesamten Technologie, die Schriftgröße spielte für mich in der Zeit noch keine Rolle. Ich war gleich fasziniert davon eine gesamte Bibliothek mit mir rumtragen zu können.


Damals gab es auch sehr wenige Ebooks, nur die Klassiker von mobileread und ein paar Pioniere. Die Ebooks hatten gerade in Deutschland sehr viel Gegenwind, da gab es reihenweise Artikel, die vom Verfall der Kultur sprachen. Kaum ein Verlag wollte da mitmachen. Das hat sich alles doch sehr geändert.
 

Ignatia

Member
Meinen ersten reader bekam ich hier ☺


Hatte mich darüber informieren wollen, bin so in diesem Forum gelandet. War mir gerade einen Sony am zusammen sparen als ich den Kobo Glo gewann ☺ Das war vor zwei Jahren.
Seitdem bin ich infiziert. Nach und nach zogen mal welche hier ein und meistens auch genau so schnell wieder aus.


Einzig geblieben ist mein damaliger Glo und der Paperwhite 2 ☺


Ich liebe sie!!! Eigentlich sollten sie langsam Namen bekommen ☺


LG Sandra
 

LucyOne

Wortspielerin
Mitte 2011 hab ich mir mein erstes Tablet gekauft, ein Archos IT 70b. Damit hab ich dann die Welt der Ebooks entdeckt und darauf sogar den 1100-Seiten-Wälzer "Infinite Jest" von David Foster Wallace gelesen. Sprich, ich war von Anfang an begeistert. Das hat sich noch gesteigert, als ich mir etwa zwei Jahre später einen Pocketbook Touch gönnte. Durch eine günstige Gelegenheit konnte ich den ein halbes Jahr später gegen einen Touch Lux ersetzen. Der Touch wurde verkauft, das alte Archos Tablet hab ich einer Freundin überlassen und den Touch Lux durfte vor kurzem mein Partner annektieren, da ich inzwischen zwei andere Geräte nutze. Durch die Aktion von Shell letzten Mai ist nämlich ein Kindle Paperwhite 2 dazugekommen und diesen Januar ein Pocketbook Touch Lux 2 durch die Osiander-Aktion. Den eingetauschten Kindle 4 hatte ich mal sehr günstig gekauft, aber nie genutzt.
Meine beiden Reader mag ich so sehr, dass ich überall einen mitnehme und fast kaum noch auf meinem aktuellen Tablet lese. Ich nutze beide abwechselnd, den PB vor allem für PDFs.
 

Prle

New member
Bisher hatte ich lediglich zwei Reader. Ich hatte mir Ende 2010 iRiver Cover Story gekauft. Bis zum letzten Jahr war der mein treuer Begleiter. Die fehlende Beleutung führte dann zum PBTL 2.


Ich konnte den iRiver nicht verkaufen, zu viele schöne Stunden erinnerten mich an ihn - jetzt ist dieser bei meiner Mutter:)


Wenn ich es so zurückblicke, werde ich schon nostalgisch. Trotz der gegenwärtigen Displaytechnik und Beleuchtung war das ein feines Stück Technik. Sehr schöne Verarbeitung, für mich wertiger als Pocketbook. Die Aufnahme- und Audiofunktion war auch nützlich, die vermisse ich jetzt. Die Reflow-Funktion war vergleichbar mit der von Touch-Lux 2.


Na ja, man geht mit der Zeit. Die Kontrastwerte und Beleuchtung des PBTL2 verdrängen die Gedanken, die auf die iRiver-Zeit erinnern.


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littlePanda

Bücherjunkie
Mein erster Reader war ein Bookeen Cybook Opus (5 Zoll), muß so 5 oder 6 Jahre her sein. Wirklich viel Auswahl an Reader gab es damals ja nicht und die Auswahl an e-books war auch ziemlich bescheiden. Aber meine Wohnung bot nunmal nicht unendlich Platz für Bücher. 😉
Seit dieser Zeit habe ich so einiges an readern getestet, zurückgeschickt, verwendet, aussortiert und weitergegeben und mein Konsum an Papierbüchern hat sich drastisch reduziert. Eigentlich lese ich nur noch großformatige Sachbücher und Kochbücher in Papierform. Bei beiden mag ich weder e-reader noch Tablet zum Lesen
 
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