Lest ihr Selfpublisher?

passionelibro

New member
Ich habe mal einen versucht. Der hatte offenbar Probleme mit der Groß-Kleinschreibung. Grauenvoll. In jedem Satz ein Fehler.

Ja, leider wissen viele nicht, dass sich ganz einfach Korrekturprogramme für das Gröbste durchlaufen lassen können ...
Vielleicht glauben sie, dass sie als Künstler so etwas nicht nötig hätten 😉
 

Krimimimi

New member
Auch inhaltlich finde ich viele selbstpuplizierte Ebooks allenfalls mittelmäßig. Ich kaufe mir lieber preisreduzierte Verlagsebooks. Da gefällt mir natürlich auch nicht alles, aber die Trefferquote ist höher.
 

cleo

Active member
Ich habe noch nie einen Selfpublisher gelesen,musste mich erstmal schlau machen.
Vielleicht auf empfehlung
 

Daniela

New member
Hallo,
ja, ich lese Selfpublisher. Zwar nicht viele, aber gerade im englischsprachigen Raum bin ich da schon bei so einigen Büchern fündig geworden.


Ich lese nun mal gerne Krimis zur Entspannung - und gerade bei Krimireihen von Selfpublishern gibt es sehr oft den ersten Band gratis, so dass man sich rasch und unkompliziert einen Überblick darüber verschaffen kann, ob einem das Buch / die Reihe zusagt oder nicht.


Und eben weil die englischsprachige Szene da schon einen Vorsprung hat vor der Deutschen (und auch hier wird sich noch eine Menge tun, davon bin ich überzeugt!) habe ich mal einen der Autoren, die mir zugesagt haben, angesprochen, ob er sich vorstellen könnte, seine Bücher auch auf Deutsch anzubieten.


Er konnte. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr es ja mal ausprobieren - ich habe den Krimi \"Rope Enough\" von Oliver Tidy übersetzt, er hat auf Deutsch den Titel \"Dover\".


Um den Link zu sehen, bitte Anmelden oder Registrieren



LG, Daniela
 

JannesC

New member
Hallo zusammen und einen Nikolausgruß in die Runde.


Eigentlich ist es wirklich schade. Ich muss in manchen Punkten dem Gesagten zustimmen, denn ich habe mir selbst auch einige Leseproben und kostenlose E-Books von SP auf den Kindle geladen, wo ich nach wenigen Abschnitten aufgegeben habe.


Wie auch schon gesagt wurde, ist es besonders schade für die (Hobby-)Autoren, die darunter dann in gewisser Weise leiden, wenn der Ruf der SP schlechter wird. Das macht die Eigenvermarktung, die sowieso schon aufwändig und schwierig ist, nicht gerade einfacher.
Ich bin selbst SP-Autor und bisher zwei Bücher veröffentlicht, wobei ich schon darauf Wert lege, dass diese vor der Veröffentlichung lektoriert und mehrfach überarbeitet werden.


Nun hatte ich das Glück, dass ein Verlag (Amazon Publishing) auf das erste Buch aufmerksam geworden ist und es neu herausbringen wird, aber das hilft ja nicht unbedingt in Bezug auf andere Bücher, zumal sie nicht im gleichen Genre sind.
Mir stellt sich da die Frage, wie sich das Ansehen der SPler überhaupt wieder so verbessern lässt, dass nicht von vornherein die große Skepsis da ist. Denn das wäre ja auch für jemanden wie mich sehr wichtig, um erfolgreich Bücher zu schreiben.
Damit meine ich nicht, dass ich davon leben können will. Ich habe einen Hauptberuf, den ich mag.


Liebe Grüße
 
Ich habe auch, vor vielen Jahren, und lange bevor es \"Self-Publishing\" in diesem Sinne überhaupt gab, ein paar (Heft-) Romane geschrieben. Damals hast du, von Bastei oder Kelter, 700 bis 800 Mark pro Stück bekommen, und warst für alle Zeiten sämtliche Rechte an deinen Werken los.


Die heutige Situation auf dem Markt erscheint mir, als Außenstehendem, da doch etwas angenehmer. Jedenfalls finde ich es cool, wenn man in seiner Freizeit solche Dinge auf die Beine stellt.
 

Daniela

New member
Es steckt eben - gerade hierzulande - noch einiges in den Kinderschuhen.
Und: man darf auch nicht vergessen, dass Deutschland ein sehr hohes Niveau bei den verlegten Büchern hat(te)
(die Klammer deswegen, weil ich auch hier in der letzten Zeit auch bei sehr namhaften Verlagen derart fehlerreiche Texte gelesen habe, dass ich es gar nicht glauben wollte.)


Der englischsprachige Raum ist in der Hinsicht sicher 2, 3 Jahre voraus. Mal sehen, welche Bücher man dann hier in Deutschland kaufen kann, die keinen Verlag gesehen haben.
 
Amazon ist doch eine sehr gute Möglichkeit, sein eigenes Buch vorzustellen und zu vertreiben. Genau dann, wenn man einfach mal ausprobieren möchte, wie das selber Geschriebene ankommt. So erhält man zumindest ein erstes Feedback - Wie sollte man da sonst dran kommen?
Nicht jeder ist \"gelernter \" Autor
:cool:
- es gibt eben Menschen, die aus den verschiedensten Gründen mit dem Schreiben angefangen haben - Irgendwann auch mal wissen wollen, ob ihr Geschreibsel irgend wen interessiert.


Ich denke, dass nicht jeder neue \"Autor\" direkt Kontakte zu einem Verlag hat oder aufbauen kann. Wenn er aber dennoch sein geschriebenes Buch der Öffentlichkeit vorstellen möchte - wie soll er das denn sonst anders machen?! Meist fehlen neben den Kontakten auch die Mittel dafür.


Man kann doch die Leseprobe und Rezensionen lesen, sich dann ein Bild davon machen, ob man sich das Buch kauft oder auf den PC lädt.


Vielleicht wird der Autor von der oder den Rückmeldungen beflügelt, versucht sich Hilfe zu holen oder sich zu verbessern - oder hört sogar mit dem Schreiben auf. Die Geschmäcker sind verschieden. Der eine mag nur anspruchsvolle Texte - der andere will nur unterhalten werden.


Es macht mir ja nichts, einfach mal eine Leseprobe zu lesen
:cool:
Neue Autoren sollten eine Chance haben.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Letztens habe ich auch mal wieder Bücher einer Indie-Autorin gelesen - und das noch aus einem Genre, das eigentlich gar nicht so meins ist - Modern Romance.
Franziska Hille hat jedoch einen Schreibstil, der mir sehr gut gefällt. Auch die Protagonisten hat sie toll dargestellt.
Buch 1 gab es kostenlos bei Amazon, 2 und 3 habe ich gekauft und auf 4 warte ich jetzt.


Man sollte auch nicht alle Selfpublisher über einen Kamm scheren. Doch leider gibt es etliche, die meinen, ihre Leser seien für Lektorat und Korrektorat zuständig - und das kann es nicht sein.
Ein Buch kann vom Inhalt oder Schreibstil oder oder oder her noch so gut sein, wenn schon die Leseprobe nur so vor Fehlern strotzt, ist dieser Autor für mich erst einmal gestorben.
Für Lektorat und Korrektorat ist immer der Autor zuständig und wenn ich mir als Selfpublisher zum jetzigen Zeitpunkt keines leisten kann, warte ich halt, bis das der Fall ist, bzw. spare darauf.


Ich bin der deutschen Sprache wirklich gut mächtig, aber auch ich bin nicht fehlerfrei und käme nie auf die Idee, ein Buch ohne ausgiebige professionelle Korrekturen herauszugeben - wollte ich den eins schreiben.


»»» Via Nexus 7 mit Tapatalk «««
 
Ein Buch kann vom Inhalt oder Schreibstil oder oder oder her noch so gut sein, wenn schon die Leseprobe nur so vor Fehlern strotzt, ist dieser Autor für mich erst einmal gestorben.

Das lässt sich durchaus minimieren, wenn man von Hause aus noch einigermaßen fit ist, was Rechtschreibung angeht und 2 Freunde drüber gucken lässt. Auch sind die heutigen Rechtschreib-Programme schon sehr gut.
Ich denke, es gibt auch Menschen, die einfach in einer anderen Welt leben (und was weiß ich für eine Vorgeschichte haben) und dennoch ein Buch veröffentlichen möchten - das ist dann schon ärgerlich. Ob Amazon die Bücher gar nicht prüft? Es wäre doch ein leichtes, das mittels Rechtschreib-Software zu testen und es dann erst mal nicht zu veröffentlichen. Was ja durchaus Sinn macht - für alle.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Das lässt sich durchaus minimieren, wenn man von Hause aus noch einigermaßen fit ist, was Rechtschreibung angeht und 2 Freunde drüber gucken lässt. Auch sind die heutigen Rechtschreib-Programme schon sehr gut.
Das ist für mich völlig indiskutabel. Von einem Autor, egal ob Indie oder nicht, erwarte ich ganz einfach Professionalität. Dazu gehören eben - je nach Buch - auch Lektorat und / oder Korrektorat.
Ebenso erwarte ich eine fehlerfreie Recherche, wenn bspw. geschichtliche Daten und Ähnliches in das Buch einfließen. So bestand z.B. die Würmeiszeit nicht vor 3 Millionen Jahren sondern etwa in der Zeit zwischen 115.000 und 10.000 Jahren.
Bin ich als Autor zu einer solchen Professionalität nicht bereit, sollte ich meiner Meinung nach erst gar kein Buch herausgeben.


Ob Amazon die Bücher gar nicht prüft? Es wäre doch ein leichtes, das mittels Rechtschreib-Software zu testen und es dann erst mal nicht zu veröffentlichen. Was ja durchaus Sinn macht - für alle.
Würde Amazon die ganzen Bücher - in welcher Form auch immer - überprüfen, blieb bei den Autoren ganz entschieden weniger Kohle hängen.




»»» Via Nexus 7 mit Tapatalk «««
 

JannesC

New member
Ich sehe es auch so. Ein Lektorat muss sein. Wenn man nur für Freunde und Familie schreibt, vielleicht nicht, aber sobald es an die breite Öffentlichkeit geht. Ich halte mich auch für recht fit in Sprache und Grammatik, mache aber dennoch genug Fehler, die erst beim Lektorat und Testlesen auffallen.
 
Das ist für mich völlig indiskutabel. Von einem Autor, egal ob Indie oder nicht, erwarte ich ganz einfach Professionalität. Dazu gehören eben - je nach Buch - auch Lektorat und / oder Korrektorat.

Jemand der zum ersten Mal ein ebook geschrieben hat und das einfach mal ausprobieren möchte - dem gestehe ich Fehler zu! Vielleicht weiß er gar nicht, wie er an ein Lektorat kommt ... Ein Autor muss doch beim ersten Buch nicht perfekt sein! Zumindest nicht für mich.
 
Ich sehe es auch so. Ein Lektorat muss sein. Wenn man nur für Freunde und Familie schreibt, vielleicht nicht, aber sobald es an die breite Öffentlichkeit geht. Ich halte mich auch für recht fit in Sprache und Grammatik, mache aber dennoch genug Fehler, die erst beim Lektorat und Testlesen auffallen.

Wenn man ein Blog hat und öffentlich über seine Erfahrungen zu einem bestimmten Thema hat - braucht man auch kein Lektorat 😉 Es geht ja hier um Hobby-Schreiben oder nicht? Ein Profi Autor weiß garantiert, an wen er sich wie wenden muss.
 

Martina Schein

Freizeit-Nerd-Grufti
Jemand der zum ersten Mal ein ebook geschrieben hat und das einfach mal ausprobieren möchte - dem gestehe ich Fehler zu!
Fehler ja, aber nicht solche Fehler. Das nenne ich ganz einfach mangelnde Professionalität.
Möchte ich das mit dem Buch einfach nur mal so ausprobieren, dann verschenke ich es im Freundes- und Bekanntenkreis, veröffentliche es aber nicht.
Sobald ich etwas gegen Geld anbiete, hat dies so perfekt wie möglich zu sein.




Vielleicht weiß er gar nicht, wie er an ein Lektorat kommt ... Ein Autor muss doch beim ersten Buch nicht perfekt sein! Zumindest nicht für mich.
Warum muss ein erstes Buch nicht so perfekt wie möglich sein? Also für mich muss es das schon sein.
Und wenn ich nicht weiß, wie ich an gewisse Informationen gelange, dann mache ich mich eben schlau. Bei richtiger Suche finde ich im Internet mehr als genug Quellen hierzu. Ich verweise hier nur mal auf Qindie.de - eine der vielen Möglichkeiten.




Wenn man ein Blog hat und öffentlich über seine Erfahrungen zu einem bestimmten Thema hat - braucht man auch kein Lektorat 😉 Es geht ja hier um Hobby-Schreiben oder nicht? Ein Profi Autor weiß garantiert, an wen er sich wie wenden muss.
Einen Blog - und ganz besonders nicht einen rein privaten, der wenig oder keinerlei Einnahmen erzielt - kannst Du nicht mit einem Buch vergleichen. Natürlich sollte auch ein Blogartikel möglichst fehlerfrei sein - ein Buch jedoch erst recht.
Wie bereits oben geschrieben, bleibe ich als reiner Hobby-Autor, der es lediglich einmal ausprobieren möchte, im Freundes- und Bekanntenkreis, veröffentliche meine Bücher aber nicht. Sobald ich dies tue, habe ich mich gewissen Erfordernissen anzupassen. Tue ich dies nicht, zeugt dies für mich von mangelndem Respekt gegenüber meinen Lesern.




»»» Via Nexus 7 mit Tapatalk «««
 
Fehler ja, aber nicht solche Fehler. Das nenne ich ganz einfach mangelnde Professionalität.
Möchte ich das mit dem Buch einfach nur mal so ausprobieren, dann verschenke ich es im Freundes- und Bekanntenkreis, veröffentliche es aber nicht.
Ein Buch sollte natürlich so sorgsam wie möglich erstellt werden und jeder möchte damit auch kein Geld verdienen, schon gar nicht beim ersten Buch :). Ich denke gerade bei einem Erstlingswerk kann man das durchaus für eine zeit lang kostenlos anbieten. Nicht jeder neue Autor hat genug Geld und Beziehungen, sich einen Verlag leisten zu können.


Sobald ich etwas gegen Geld anbiete, hat dies so perfekt wie möglich zu sein.
Dafür gibt es zum Glück die Leseproben, dann kann ich immer noch entscheiden, ob das Buch etwas für mich ist oder eben nicht.




Einen Blog - und ganz besonders nicht einen rein privaten, der wenig oder keinerlei Einnahmen erzielt - kannst Du nicht mit einem Buch vergleichen. Natürlich sollte auch ein Blogartikel möglichst fehlerfrei sein - ein Buch jedoch erst recht.
Wie bereits oben geschrieben, bleibe ich als reiner Hobby-Autor, der es lediglich einmal ausprobieren möchte, im Freundes- und Bekanntenkreis, veröffentliche meine Bücher aber nicht. Sobald ich dies tue, habe ich mich gewissen Erfordernissen anzupassen. Tue ich dies nicht, zeugt dies für mich von mangelndem Respekt gegenüber meinen Lesern.
Ein öffentliches Blog ist niemals privat 😉 Damit möchte auch nicht jeder Geld verdienen.


Es gibt Menschen, die möchten sich \"nur\" mitteilen - weil es ihnen z.B. hilft. Wenn ich ein Buch schreibe, gebe ich das sicher erst mal meinen Bekannten zum Lesen - dann erhalte ich eine erste Rückmeldung und könnte ggf. daran noch arbeiten.


Dann entscheide ich, ob ich es z.B. auf meinem Blog (oder Amazon und Co.) veröffentliche. Diese Möglichkeit hat man heute und das finde ich gut so.
 

JannesC

New member
Wenn man ein Blog hat und öffentlich über seine Erfahrungen zu einem bestimmten Thema hat - braucht man auch kein Lektorat 😉 Es geht ja hier um Hobby-Schreiben oder nicht? Ein Profi Autor weiß garantiert, an wen er sich wie wenden muss.

Ich finde nicht, dass man Buch und blog vergleichen kann. Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Außerdem geht es auch nicht um die kostenlos auf Amazon angebotenen Bücher, sondern um die zum Verkauf gestellten.
Wenn es z. B. 100 SP E-Books von 0,99 bis 2,99 oder 3,99 zu kaufen gäbe und davon der Großteil den in den ersten Beiträgen geschilderten Erfahrungen entspricht, dann wirkt sich das zwangsläufig auch auf den Rest aus. Leseproben hin oder her, selbst die lädt man sich ja nicht unbegrenzt.
 

ebooker

New member
Ich sehe es wie Martina. Auch kostenlos gibt es legal genug gut editiere Werke. Wenn man es aber veröffentlicht sollte es so perfekt wie möglich sein. Gerade solche Autoren mit fehlerhaften Büchern ziehen den Ruf aller Selfpublisher in den Dreck.


Und mir ist auch die Zeit für Leseproben irgendwelcher Schulaufsätze zu schade. Bin ja kein Lehrer der dafür bezahlt wird.


Gesendet mit meinem C64
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

passionelibro

New member
Es steckt eben - gerade hierzulande - noch einiges in den Kinderschuhen.
Und: man darf auch nicht vergessen, dass Deutschland ein sehr hohes Niveau bei den verlegten Büchern hat(te)
(die Klammer deswegen, weil ich auch hier in der letzten Zeit auch bei sehr namhaften Verlagen derart fehlerreiche Texte gelesen habe, dass ich es gar nicht glauben wollte.)


...

Dass mittlerweile auch die Verlage Einsparungen vornehmen, ist leider kein Geheimnis mehr und auch ich habe schob Bücher gelesen, in denen doch einige Fehler vorkamen und es waren nicht die unkorrigierten Leseexemplare
:confused:



Das wissen aber die Verlage und freuen sich natürlich, wenn sie kostenlos die Hinweise der Fehler erhalten ...


...


Man sollte auch nicht alle Selfpublisher über einen Kamm scheren. Doch leider gibt es etliche, die meinen, ihre Leser seien für Lektorat und Korrektorat zuständig - und das kann es nicht sein.
Ein Buch kann vom Inhalt oder Schreibstil oder oder oder her noch so gut sein, wenn schon die Leseprobe nur so vor Fehlern strotzt, ist dieser Autor für mich erst einmal gestorben.
Für Lektorat und Korrektorat ist immer der Autor zuständig und wenn ich mir als Selfpublisher zum jetzigen Zeitpunkt keines leisten kann, warte ich halt, bis das der Fall ist, bzw. spare darauf.


Ich bin der deutschen Sprache wirklich gut mächtig, aber auch ich bin nicht fehlerfrei und käme nie auf die Idee, ein Buch ohne ausgiebige professionelle Korrekturen herauszugeben - wollte ich den eins schreiben.


»»» Via Nexus 7 mit Tapatalk «««

Über einen Kamm scheren darf man sich ganz sicher nicht, aber bei dem heutigen Angebot muss man selektieren und seine Zeit \"managen\", da sind eben schlechte Erfahrungswerte ein Mittel, eine Auswahl einzuschränken, leider.


Außerdem gibt es in der heutigen Zeit genügend Möglichkeiten, sich Texte korrigieren und lektorieren zu lassen, das fängt an bei der automatischen Rechtschreibkontrolle von Word, über Dudenprogramme bis hin zu Testlesern, die auf Rechtschreibung achten und auch auf Logikfehler.


Ich sehe das wie Du, wenn man ein Buch veröffentlichen möchte, muss eine gewisse Qualität der Sprache garantiert sein. Nur weil ich eine Geschichte habe, aber nicht gut schreiben kann, lasse ich nicht viele Leser auf den Leim laufen und bringe immer mehr eine ganze Kategorie in einen schlechten Ruf ...
 
Oben